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IXD Einführungskurs – Experimente mit ISADORA

Die Software Isadora ermöglicht es, mittels visueller Programmierung, in wenigen Schritten interaktive mediale Interaktionen umzusetzen.
Am Computer stehen uns als Sensoren Mikrofon, Kamera, Maus, Tastatur zur Verfügung. Außerdem können externe Ein- und Ausgabegeräte wie z.B. Wii Controller und externe MIDI-Geräte genutzt werden.

In Isadora werden Module, auch Actors genannt, auf eine Arbeitsfläche (Stage) gezogen und mit Patch-Kabeln miteinander verbunden. Ein Actor kann zum Beispiel ein Video- oder Audio-Input, aber auch ein visueller Effekt oder eine mathematische Funktion sein. Verschiedene (interaktive) Setups können in unterschiedlichen Szenen (Scenes) gespeichert werden, die in einer bestimmten Reihenfolge abgespielt werden oder einzeln getriggert werden können.

Gruppe 1:

Francesca & Daham
Home Security through obscurity

Gruppe 2:

Andreas & Phil & Sebastian
Security through observation + dead lock

Gruppe 3:

Gosia & Torben & Anne
Die Taxipille / Biosensor activated App

Gruppe 4:

Joy & Jana & Martin
Counting Doors

Gruppe 5:

Lilli & Leonie
Face Printer / Tracked Makeup Tools

Gruppe 6:

Miao & Kai & Jule
Sensitive Architecture

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IxD Einführungsveranstaltung

Liebe Ersties, hier alle Links aus dem Unterricht:

IXD1 Interface Design:
http://hotglue.me/
http://www.webpagesthatsuck.com/http://developer.apple.com/technologies/tools/

Software wie Photoshop, aber auch In-Flight Entertainment und TV-Sets

IXD2 Interactive Environments
http://issuu.com/btk-fh/docs/ie-iv

http://issuu.com/btk-fh/docs/ie3
IXD3 Tangible Interaction
Minority Report
Augmented Reality Beispiel CityInfo
erfahr*rad http://exhibits.btk-fh.de/exhibit.php?id=69

IXD4 Mobile Computing
KulturCaching http://vimeo.com/12068450

IXD5 SocialData

IE.IXD Creative Coding

http://processing.org/ und Beispiele

IE.IXD2 Online Publishing

HTML

CMS

Web 2.0 (Twitter, Blogs, fb)

eBooks & kindle

IE.IXD4 Informationsvisualisierung
http://www.visualcomplexity.com/vc/
remind me – http://vimeo.com/2285902

IE.IXD5 Human Factors
http://www.youtube.com/watch?v=92sjVEnRouo

IE.IXD6 Interactive Produkte und Services
iPhone http://www.apple.com/iphone/#video-4s-ad

Energy Awareness auf btk.exhibits


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design thinking, the non process

“design thinking, the non process” Guest Lecture by Christian Schneider
Monday, 09.05.2011, 09:00, Room J/K

In his lecture he will talk about his background, how design thinking can be applied in consulting and academic projects and he will show current student projects for social innovation.”

Christian Schneider is a former Program Manager of IDEO, Designer at the Studio De Lucchi and co-founder of a NPO in Africa, operating humanitarian flights in the DR Congo. He has been collaborating with the Politecnico Milan (Master Strategic Design), Carleton University (BA Industrial Design), Zeppelin University (MBA) and HFG Pforzheim (Master Creative Direction) and lectured on design thinking for social innovation and sustainability at various Universities, including Parsons, Art Center, Stanford and Domus Academy. www.csch-site.com

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Lochkartentechnik

  1. Lochkarten wurden in vielen Bereichen der Industrie genutzt, es diente zum als Speichermedium um Wiederkehrende Arbeitsabläufe zu vereinfachen. Einfache Systeme wurden für Park oder Hotelzugang genutzt.
  2. Die Ursprünge der Lochkarten gehen auf Spieldosen zurück in denen eine Drehbewegung Metallplätchen zum schwingen brachte.  Ab Mitte des 18. Jahrhunderts wurden Lochkarten für mechanische Webstühle benutzt und waren noch aus Holz. Lochkartentechnik wird selbst heute noch verwendet.
  3. Ab den 60er Jahren wurden Lochkarten im größeren Maßstab zur Programmierung von Maschinen und Berechnungen eingesetzt.
  4. Es gab ähnlich einer Schreibmaschine einen Lochkartenstanzer mit dem die Karten beschrieben wurden, dies erforderte oftmals einen separaten Arbeitsplatz, da die Karten auch überprüft werden mussten um die Fehlerquote möglichst gering zu halten.
  5. Lochkarten wurden entweder durch IC’s, Bandlaufwerke, Magnetkarten oder RFID-Chips abgelöst.
  6. Lochkarten sind multifunktional. Da die Technologie dem Binärsystem entspricht kann Sie überall eingesetzt (gelocht) werden. Sie benötigen Grundlegend kein Strom um beschrieben oder gelesen zu werden.
  7. Die Stanzgeräte waren mehr wie Schreibmaschinen aufgebaut die Lesegeräte mehr wie Scanner. Da Lochkarten-Programme aber oft auch im Stapel genutzt werden mussten. Gab es Geräte die die Stapelarbeit übernahmen und Karten überprüften.

Education, Infographics, installation, Interaction Design, Uncategorized

Work in Progress – the Interaction Design Wall

Iteraction wallUm Berührungsängsten von Eltern, Erstsemestern und Interessierten vorzubeugen, arbeiten wir im 4. Stockwerk gegenüber des BLIZes (Berliner Labor für Interaktives Zeug) an einer Infografik zum ThemaWas ist eigentlich Interactiondesign?“. Der Fokus soll hierbei vor allem auf der Präsentation der einzelnen Unterrichtseinheiten liegen, die einem Studenten des Faches “Interaction Design” im Laufe seines Studiums an der BTK-FH begegnen.

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btk-fh bei xing

Berliner Technische Kunsthochschule

bliz:movienight, coding, Events

FARAWAY FUTURE? – 1.Interface Movie Night

Um 7PM geht es diesen Mittwoch endlich los – die erste Movie Night findet statt

*Der BLIZ-Tradition getreu wird die Interface-Night auch dieses Semester mit ominösen Snacks, nerdiger Gesellschaft und lustiger Unterhaltung weitergeführt!

Interface Movie Night Einladung

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen

– Euer BLIZ-TEAM

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1. BTK Interface Movie Night

Die Interface Movie-Nights sind eine Serie von Filmabenden an der Berliner Technischen Kunsthochschule. Am 8. Dez. findet die erste Veranstaltung statt.

Unter einem thematischen Überbegriff werden Filmausschnitte gezeigt & die Besucher können an den von uns nachgebauten INTERFACES selbst zum Film-Helden werden.
iron man interface
Für Snacks und Getränke wird natürlich (wie von den Bliz-Nights bekannt) gesorgt.

Wir freuen uns auf Euch am 8 Dezember !!

Elena

p.s.: Freiwillige Helfer sind natürlich gerne willkommen :)

Education, Events, workshop

EVA-CONFERENCES BERLIN 2010

“Electronic Media and Visual Arts” – Bei der EVA-Konferenz Berlin 2010 standen hypermediale Wissensräume und Rauminszenierungen im thematischen Mittelpunkt.

Am ersten Tag besuchte ich den Workshop “Interserum – von realen zu virtuellen Showrooms”, der am Mittwoch in die gesamte Veranstaltung einführte. Es ging um die wirksame Kommunikation von Wissenschaftsinhalten, sowie die Beleuchtung der Problemfelder, die diese Thematik begleiten.

Workshop

Ergebnis der Ausführungen des TZI (Technologiezentrums Informatik und Informationstechnik) der Universität Bremen war die Präsentation des Showroom-Verbundes BONITA: Das Interserum.

Ziel war es die Schluchten zwischen Experten und Laien sinnvoll zu überwinden und Nutzer des virtuellen Raumes zum Besuch des realen Raumes (und umgekehrt) zu bewegen. “Es soll dazu dienen, unabhängig von geografischen Abhängigkeiten einen Überblick über den Stand europäischer Forschung zu einem fokussierten Thema darstellen.”

Die Besucher des Kongresses an Tag 2 kamen hauptsächlich von den Staatlichen Museen zu Berlin(SMB), der Gesellschaft für angewandte Informatik (GFaI) und diversen Universitäten und Fachhochschulen die wie die BTK interdisziplinäre Studiengänge anbieten. Durch das gemischte Publikum entstanden uA spannende Diskussionen über Museums-Apps, Datenbanksysteme und 3D-Darstellungen von Kunstobjekten.

Der Tag endete mit dem Besuch und einer Führung durch die Ausstellung “Welt aus Schrift“.

Am dritten Tag gab es die sog. “Student’ Session” bei der Projekt- und Abschlussarbeiten zum Thema “Elektronische Medien – Kunst, Kultur und Historie” von Studenten vorgestellt wurden. Die Btk hab ich für die nächste Veranstaltung schon gleich vormerken lassen ;)

Der Blickwinkel auf Informationsvermittlung und Datenverarbeitung aus Sicht von Informatikern und den Kulturverantwortlichen war eine große Bereicherung und die Auseinandersetzung damit ist sehr zu empfehlen.

Das Kongressbuch in print- und CD-Form gibt es in der Btk-Bibliothek. Weitere Informationen auf www.eva-conferences.com (nicht von der website abschrecken lassen! Die wurde von Informatikern, nicht Designern gestaltet..)

coding, games, html5

HTML5 as Flash Killer?

While there has been talk for some years about some of the components of HTML5 being a “flash killer” much of that has remained just talk.  Now, thanks to some big improvements in recent browsers and some very creative work from web developers, more serious HTML5 based projects are finally looking serious (or seriously entertaining).  Here’s a few recent finds:

Some of you my remember the5k from about 10 years back.  It was a web contest that challenged developers to create fully functional dynamic web sites with a total file size of 5k for javascript, HTML, CSS and graphics.  Some amazingly creative stuff came out of this endeavor.  Well, now in the post Web 2.0 era, a new group has picked up the torch and started a project called 10K Apart which allows you a luxurious 10 kilobytes for your whole site and HTML5 is enabling a lot of very impressive stuff.

Casual Girl Gamer has put together a list of the Top 30 HTML5 Games.  I wasted almost a whole afternoon on some of these!  These game devs are really taking advantage of the new Canvas object in HTML5.

Here’s to the success of open standards on the web as HTML5 grows up!