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Bilder vom 30. Juni

Hier – wiedermal zu spät- das, was wir letzte Woche besprochen haben.

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Bilder vom 9.Juni

Etwas klein, da mein Kartenleser weg ist und ich das nur per Handy schicken konnte. Aber es sollte funktionieren.

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Vortragsfolien zu „Design Thinking”

Leider etwas spät.

DesignThinkingVortrag_05_10

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Skizzen als PDF

Skizzen_02_06.pdf

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Bilder vom 2.6

Hier nun die Bilder von unserem Workshop. Bitte daran denken zum Nächsten Mittwoch Ideen zu dem ausgewählten Thema (anschaulich und aufhängbar) mitzubringen.

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Verschlagwortung: Pause Weltweit

Grundlage

BTK 4.OG

Brainstorming-
1) Skizziere eine Situation, in der die wichtigsten Aspekte erfüllt sind
2) Dokuemntiere einen Ort in Berlin, der perfekt für eine Pause ist

VIDEO: LINK

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Die bewegte Pause

Entwicklung von Produkten und Services für die Mittagspause

Mittagspausen sind schnell vorbei und werden oft nicht richtig genutzt. Manchmal hat man sie noch nicht einmal richtig wahrgenommen. Man hat ein paar Gespräche geführt, e-mails abgerufen, Dinge sortiert. Oder man konnte sich einfach nicht entscheiden Auf den letzten Drücker  ist man dann noch schnell etwas Essen gegangen.  Am Ende hat man sich weder entspannt, noch gesund ernährt, noch gut unterhalten.

Ansatz in diesem Workshop ist es ein Produkt zu entwickeln, dass diese kommunikativen, interaktiven und physikalischen Abläufe direkt oder indirekt mit gestaltet und dadurch hilft „die Pause als Prozess” bewusster und effektiver zu nutzen.

Weil dabei nicht eine „eierlegende Wollmilchsau” heraus kommen soll, erscheint es angebracht sich auf einen klaren und gut kommunizierbaren Mehrwert zu beschränken.
Es könnte auch eine bestimmte Zielgruppe im Zentrum der Untersuchung stehen. Also beispielsweise: Spass für Gelangweilte, Kontakt für Einsame, Entspannung für Gestresste, Erholung für Erschöpfte oder Fastfood für Ästheten etc.

Research: Von Anfang an ist es wichtig sich frei von bekannten Vorstellungen zu machen und sehr grundsätzlich zu fragen: Wie lang sollten Pausen sein und wie oft sollten diese vorkommen? Wie werden Pausen in anderen Kulturen gestaltet? Was lässt sich auf unsere Kultur übertragen? etc.

Ideation: Deshalb kann bei den Ideen die Grenze zum scheinbar Absurden überschritten werden: Kann man Pausen in einer anderen Position verbringen als üblich? Kann man Essen mit Bewegung verbinden? Kann man einen mobilen Pausenraum bauen, der sich überall aufbauen läßt? etc.

Refinement & Prototyping: Am Ende soll ein Produkt herauskommen, das den beabsichtigten Mehrwert dennoch erfüllt, das Sinn macht und funktioniert, obwohl es vielleicht von seinem Ansatz her eher ungewöhnlich ist.

Design Thinking als Lösungsansatz fasst dabei verschiedene Methoden zusammen, mit welchen man bei komplexen Problemstellungen zu innovativen Produkten kommen kann. Neben grundsätzlichen und guten Fragestellungen, genauer Beobachtung der Ausgangssituation und Experimentierfreude spielt dabei das Arbeiten in Teams, auch um eine Ausgangssituation aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, eine besondere Rolle.

Bei diesem Ansatz ist integratives Denken (Erfassung aller Aspekte eines Problems) und Interdisziplinarität (Spezialisten aus verschiedensten Gebieten) für die Innovationsentwicklung von Vorteil. Wenn auch in diesem Fall bei uns nicht Designer, mit Medizinern, Architekten oder Physikern zusammen arbeiten, so kommen in diesem als studiengangsübergreifend angelegten Kurs im 6. Semester genug unterschiedliche Disziplinen (Printdesign, Raumgestaltung, Interaktions- und Filmgestaltung etc.) zusammen, um gemeinsam zu Lösungen zu kommen, die auch dabei helfen sollen zu verstehen, dass „Gestaltung“ weiter gefasst werden kann.

Aufgrund dieses Ansatzes ist es auch euch überlassen mit welchen Medien oder Medienkombination die Lösung realisiert wird. Es können essbare Objekte, Verpackungsdesigns, Rauminstallationen oder Iphone Apps  etc. entworfen und entwickelt werden.

Dieser Kurs erfordert die Bereitschaft regelmäßig zu erscheinen und in einem Team von zirka fünf Personen mitzuarbeiten. Damit er stattfinden kann, sollten sich mindestens fünfzehn Personen bis zum Montag, 26.04.2010 anmelden.

Dies geschieht indem ihr mir unter c.khazaeli@btk-fh.de eine e-mail sendet und mitteilt, dass ihr an diesem Thema und an dieser Kursform interessiert seid.

Wenn nicht genug Studenten zusammen kommen, dann wird der Kurs in der Form stattfinden, wie er auch von Thomas Noller in seiner Veranstaltung geplant ist.

Cyrus Khazaeli, Ingo Hess


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