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Allgemein

Fortschritte des Musikkonsums

 

  •  Musikintrumente aus eigener Herstellung
  • Nicht alle konnten Musik spielen bzw konsumieren
  • Nur zu besonderen Anlässen
  • Nur wenige Musikrichtungen

 

 

 

 

 

 

  • Grammophon/Schallplatten
  • Nicht alle konnten sich Schallplatten leisten
  • Entfaltung der Musikrichtungen
  • Viele Musiker/Bands

 

 

 

 

 

 

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Spiele – Unterhaltung

Erste Spiele: —————————————————————————————————————–

- Archäologische Entdeckungen belegen, dass das Spiel mit Würfeln seit 5000 Jahren die Menschen fasziniert.  Es zählt somit zu den ältesten Glücksspielen

Im 15. Jahrhundert versuchten die Spieler, dem Glück auf die Sprünge zu helfen und versuchten nach der Wahrscheinlichkeit die Würfelpunkte zu berechnen.

Bei den Würfel-Brettspielen galt nicht nur die Punktzahl, es musste außerdem eine Aktion auf dem Brett ausgeführt werden.

 

 

Brettspiele: —————————————————————————————————————–

Brettspiele existieren seit mehr als 4000 Jahren.   Ihre  Vorläufer waren Spiele, die in den Sand oder auf Holz gemalt waren.

Im Ägypten der Pharaonen erfreute sich das Senet-Spiel großer Beliebtheit.

Anfangs handelte es sich um ein rituelles Spiel, das  sich erst später zu einem unterhaltsamen Gesellschaftsspiel entwickelte.

 

 

 

 

Kartenspiele: —————————————————————————————————————–

   - Auch Karten wurden anfangs mit dem Teufel in Zusammenhang gebracht.

Sie wurden als „Das Gebetsbuch des Teufels“ bezeichnet und kamen im 14. Jahrhundert aus dem

Orient nach Europa.

Die Spielkarten wurden von allen Schichten angenommen.

 

 

Computerspiele:  —————————————————————————————————————– 

     - 1946 wurde das erste Computerspiel für einen Röhrenrechner von Thomas T. Goldsmith Jr. 

       und Estle Ray Mann entwickelt und am 25. Januar 1947 zum Patent angemeldet.

       Erteilt wurde das Patent am 14. Dezember 1948.

        1951 wurde mit Hilfe eines NIMROD-Computers das mathematische Nim-spiel präsentiert;

        1952 gab es das Tic-Tac-Toe-Spiel OXO

  – Das erste grafische Computerspiel hieß Spacewar!. Stephen Russel, der Erfinder, arbeitete ganze 200 Stunden daran.

    Spacewar! war das erste Computerspiel, das 1971 in einem Café gegen den Einwurf von Münzen spielbar war.

-  Der grafische Aufwand dieses Spiels war äußerst bescheiden: Es bewegten sich nur zwei streichholzlange Balken und ein etwas eckiger Ball, den man mit den kleinen Balken wieder zum Gegner zurückspielen musste.

-  In Europa gab es einen Durchbruch der sogenannten 16-Bit-Konsolen Super Nintendo Entertainment System (SNES) und Sega Mega Drive in der ersten Hälfte der 1990er. Diese Spielkonsolen waren weltweit äußerst erfolgreich. Sie boten den Spielern eine bessere Grafik und einen besseren Sound als die Konsolen und Computerspiele in den 1980ern

 

Legend of Zelda

Bioshock

 


Battlefield 4

Kinect ist eine Hardware zur Steuerung der Videospielkonsole Xbox 360, die seit Anfang November 2010 verkauft wird. Kinect wurde von Microsoft zusammen mit der Firma PrimeSense entwickelt.                                                          Spieler können damit anstatt mittels herkömmlicher Gamepads allein durch Körperbewegungen die Software bedienen.

   

http://www.was-war-wann.de/geschichte/geschichte-der-spiele.html

http://www.haysworld.de/content/eine-kurze-geschichte-des-spiels/

http://www.wissen.de/thema/die-geschichte-des-computerspiels

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Videospiele

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Die Entwickung des Grafikdesigns

Die Anfänge des Grafikdesigns

  • das wohl älteste „Grafikdesign” befindet sich in einer Höhle, etwa 40.000 Jahre alt
  • Bedeutung war möglicherweise das Verzieren von Heiligtümer, schamanistische Rituale, künstlerischer Ausdruck

 

Im östlichen Mittelmeerraum entwickelten sich die ersten Hochkulturen, deren Hieroglyphen, Schrift sowie Malerei die ersten bahnbrechenden Medien waren.
Die Höhlenmalerei gilt hier als Vorreiter, ohne diese wäre der nächste Schritt nicht möglich gewesen.

 

Die ägyptischen Hieroglyphen

  • Verwendung etwa 3200 v. Chr. bis 400
  • Die ägyptischen Hieroglyphen wurden zunächst überwiegend in der Verwaltung, später für alle Belange in ganz Ägypten benutzt
  • Besonderheit war/ist die starke Bildhaftigkeit

 

Die Keilschrift

  • Verwendung etwa 3300 v. Chr. bis mindestens ins 1. Jahrhundert n. Chr.
  • Schriftsystem, welches im Vorderen Orient zum Schreiben mehrerer Sprachen verwendet wurde
  • Es entwickelte sich aus einer anfänglichen Bilderschrift zu einer Silbenschrift

 

Die Phönizische Schrift

  • Verwendung etwa 11. bis 5. Jahrhundert v. Chr.
  • linksläufige Konsonantenschrift aus 22 Zeichen
  • Aus der phönizischen Schrift entstanden die aramäischen Schriften, die griechische Schrift, die in Karthago benutzte punische Schrift, die althebräische Schrift und daraus die samaritanische Schrift und damit fast alle heutigen alphabetischen Schriften

 

Das Papyrus

  • Verwendung etwa 3. Jahrtausends v. Chr (in Ägypten) bis etwa 850 (Kirchendokumente)
  • Papyrus war der wichtigste Beschreibstoff des Altertums. Vor allem in der Antike erfüllte Papyrus eine ähnliche Funktion wie heute Papier.
  • Papyrusrollen gelten als Vorläufer des Buches

 

Das Pergament

  • Verwendung etwa 2. Jh. v. Chr bis ins späte Mittelalter
  • Pergament ist eine leicht bearbeitete Tierhaut. Es ist ein Vorläufer des Papiers und löste weitgehend das Papyrus ab.
  • Die Vorzüge des Pergaments gegenüber dem Papyrus bestanden in seiner glatteren Oberfläche, in seiner Festigkeit und Dauerhaftigkeit sowie auch in seiner überwiegend hellen Farbe

 

Das (Zellstoff)Papier

  • erfunden etwa 105 n. Chr. in China
  • Verbreitung ab 1100 in Europa
  • war billiger und einfacher herzustellen als Pergament

 

Das Buch

  • erster Buchdruck etwa 1450 in Deutschland
  • die Buchdruck-Revolution vervielfachte den Ausstoß an Büchern
  • wurde zur Massenware, was eine wesentliche Voraussetzung für die Reformation und später für die Aufklärung wurde
  • vor dem Buchdruck wurden Bücher von Hand geschrieben
  • Buchdruck ist ein mechanischer Prozess, bei dem Schriften und Bilder in großer Anzahl auf ebene Flächen, meist aus Papier, reproduziert werden

 

Schriftsetzer

  • Der Schriftsetzer war ein Ausbildungsberuf im Druckhandwerk und in der papierverarbeitenden Industrie zur Her- und Zusammenstellung bzw. Weiterverarbeitung von druckfähigem Material für den Buchdruck

 

Die Zeitung

  • erste Zeitung erschien 1605, einmal wöchentlich in Straßburg
  • Druckerzeugnis mit aktuellem und universellem Inhalt
  • heute wird die Zeitung schon teilweise durch digitale Produkte ersätzt

 

Grafikdesign heute

  • unter GD versteht man heute die Gestaltung von visuellen Inhalten in verschiedenen Medien
  • Schwerpunkte sind Werbung und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Kommunikationsaufgaben von Wissenschaft und Kultur

 

Die Revolution Desktop-Publishing

  • DTP ist das rechnergestützte Setzen von Dokumenten, die aus Texten und Bildern bestehen und später als Publikationen, wie zum Beispiel Broschüren, Magazine, Bücher oder Kataloge, ihre Verwendung finden
  • eingeführt wurde das heute bekannte DTP 1985 von den Firmen Apple, Adobe, Aldus und Linotype, die damit den Buchdruck zum ersten Mal seit über 500 Jahren revolutionierten

 

PostScript (Adobe)

  • Seitenbeschreibungssprache
  • Grafiken und Druckseiten werden als Dateien im PostScript-Format angelegt, um sie auf den unterschiedlichsten Ausgabegeräten in beliebiger Größe und Auflösung verlustfrei ausgeben zu können
  • grafische Elemente und Schriften werden als skalierbare Vektorgrafik beschrieben
  • Apples LaserWriter war als erster Drucker in der Lage diese Daten zu drucken

 

PageMaker (Aldus)

  • PM ermöglichte es erstmals professionellen Satz auf einem Personal Computer zu erstellen

 

Adobe InDesign

  • ist der Nachfolger von PageMaker (Übernahme von Aldus durch Adobe)
  • ist ein professionelles Layout- und Satzprogramm für das Desktoppublishing, das anfänglich von Aldus unter dem Projektnamen K2 entwickelt wurde
  • Teil der Adobe Creative Suite

 

In den Anfangstagen war die Qualität der Drucksachen den herkömmlicher Verfahren deutlich unterlegen, deshalb wurde das DTP in seinen Anfangszeiten von vielen als Spielerei abgetan. Seit etwa 1992 werden Printprodukte fast ausschließlich im Rahmen von DTP produziert.

Die Entwicklung der Medienlandschaft erfolgt immer rasanter, wobei die Bedeutung der Höhlenmalerei vielen nicht bewusst ist. Sie war der Anfang eines schier unendlichen Entwicklungsprozess, welcher seinen bisherigen Höhepunkt in der Schaffung des Internets gefunden hat. Im Internet finden sich nun ganz neue Einsatzbereich des Grafikdesign, so muss jede Website, jedes Werbebanner usw. vorher gestaltet werden.

 

Die Website

 

Seit einiger Zeit wird das DTP durch den Einsatz von so genannten Redaktionssystemen revolutioniert. Immer häufiger setzen vor allem größere Verlage und Unternehmen solche Systeme zur Erstellung von Printmedien, Webinhalten oder technischer Dokumentation ein. Mit Hilfe der Redaktionssysteme lässt sich der Ablauf beim DTP stark automatisieren.


CMS (Content Management System)

  • ist eine Software zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten
  • ein Autor mit Zugriffsrechten kann ein solches System in vielen Fällen mit wenig Programmier- oder HTML-Kenntnissen, über das „Backend”, bedienen, da die Mehrzahl der Systeme über eine grafische Benutzeroberfläche verfügt

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Von der Lenkkurbel zur Einparkhilfe- die Entwicklung des Autos

Das Auto ist das flexibelste und zugleich eines der schnellsten Beförderungsmittel, das wir kennen. Man ist unabhängig, bestimmt selber wo man hinfährt und wie schnell, hat keine Zeiten an die man sich halten muss. Vorerst für nur wenige zugänglich, wird das Auto mit der Einführung der Fließbandproduktion für die Allgemeinheit erschwinglich und erobert die Welt…

Der Benz Patent Motorwagen, Bj 1886

  • Große Kutschenähnlichkeit
  •  Einzylinder – Viertaktmotor
  •  3 Räder
  •  offen, Gestell aus Gasrohren gebogen
  •  Lenkung per Kurbel
  •  Geschwindigkeit: 12 km/h

Nag Klingenberg, Bj 1901

  • vier Räder
  •  Antriebswelle
  •  Zweigang-Getriebe
  •  Luftreifen
  •  35-40 km/h
  •  Motorhaube

Ford T-Modell, Bj 1925

  • geschlossene Karosserie
  •  mehr als 2 Personen können befördert werden
  •  2 Türen
  •  Kotflügel
  •  Scheinwerfer
  •  Scheibenwischer
  •  Geschwindigkeit bis 67 km/h

Die “Tin Lizzy” wurde für die Massenproduktion ausgelegt und zeichnet sich vor allem durch Reperaturfreundlichkeit und einfache Bedienung aus. Bis 1972 war dieses Auto das meistverkaufte der Welt, bis es dann abgelöst wurde vom…

 

VW Käfer, Produktionsbeginn 50er Jahre

  • aerodynamische Karosserieform
  •  elektrische Scheinwerfer
  •  ”Winker” durch elektrische Blinker ersetzt
  •  Gurte
  •  Drehfenster in den Türen
  •  Fußraumbelüftung
  •  Geschwindigkeit bis zu 105 km/h
  •  Geschwindigkeitsanzeige
  •  Autoradio

 

Mit der zunehmenden Geschwindigkeit der Fahrzeuge wird Sicherheit immer wichtiger…

Mercedes Benz W 126, Bj 1988

  • flacher und Länger gebaut
  •  großer Kofferraum
  •  pyrotechnischer Airbag
  •  Partikelfilter
  •  Anfahrhilfe
  •  Antiblockiersystem
  •  Servolenkung
  •  Zentralverriegelung
  •  Klimaanlage
  •  elektrische Fensterheber
  •  Geschwindigkeit bis 200 km/h

 

Das alles ist natürlich kein Vergleich zur Ausstattung heutiger Autos: 

BMW 520i Limousine, Bj 2013

  • aerodynamisch optimal
  • Bordcomputer
  •  Auto Start Stop Funktion
  •  Sportautomatikgetriebe
  •  Lenkrad- und Sitzheizung
  •  Front-, Seiten-, Kopfairbags
  •  Klimaautomatik
  •  Alarmanlage
  •  eingebautes Navigationssystem
  •  Rückfahrkamera
  •  Parkassistent
  •  aktive Sitzbelüftung
  •  TV- Funktion, Internet
  •  Hi-Fi Lautsprechersystem
  •  Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h

… um nur einige zu nennen!

 

Wie sieht die Zukunft aus? 

 

  • breiteres und flacheres Design
  •  Hybrid-, Erdgas-, Ethanol- oder Elektroantrieb
  •  Effizient
  •  Leichtbau
  •  Bordcomputer übernimmt das Fahren und Einparken
  •  Gedankensteuerung, fliegen, das Auto geht für einen Einkaufen… warten wir es ab!

 

 

 

 

 

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Entwicklung des Magazins

Schon 1586 wurde das “erste Fashion-Magazin” herausgegeben von Josse Amman einem Schweizer Maler mit dem Titel “Theatre of Women”. Leider keine Fotos gefunden.

Das erste (als modern anerkanntes) Magazin weltweit wurde 1731 in London unter dem Namen “The Gentleman’s Magazine” von Edward Cave veröffentlicht (general interest magazine). Es unterhielt Leser mit Gedichten, politischen Kommentaren, Kurzgeschichten und Essays.

 

1741 – das erste US Magazin “The American Magazine” erscheint.

1797 – Der deutsche Alois Senefelder entwickelt Lithographie (Steindruck), um qualitativ bessere, gedruckte Bilder zu produzieren.

bereits 1850 betrug die Nummer der in den United States publizierten Magazine 685 Exemplare.

1855 erschienen die ersten farbigen Magazine wie z.B. “Illustrated London News” mit einem farbigen Cover als Weihnachtsspezialausgabe. (Holzschnittdruck mit Farbe)

1863 verkauft die Illustrated London News 300,000 Exemplare wöchentlich

Ab 1861b existieren farbige Photos.

Die Entwicklung der Magazine ist rasant.

 

1892: Einführung der “four colour rotary press”.

1982 – erste Magazine nutzen elektronische Nachrichten und online Pinnwände.

In den frühen 80gern werden digitale Technologien entwickeln für Seitenlayout, Typesetting und Bildmanipulation. (Apple Macintosh 1984; Adobe Photoshop 1989)

1994 Magazine gibt es nun auch im Internet.

1995 gab es erstmals die Magazine auf CD-Rom wie z.B. “Unzip” Bildweit ca. 2006 gibt es Magazine für Smartphones.

Magazine können auch auf Youtube gelesen werden. Die meisten Magazine sind digitalisiert. Es gibt Magazine die nur digital existieren.

2009 wurde die iPhone App NME entwickelt.

2010 erstmals LAUNCH des iPads in US und im selben Jahr wurden viele Magazine in iPad-Format bereitgestellt.

 

Apps werden entwickelt, um damit alle möglichen Magazine lesen zu können.

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Geschichte vom Herd

Ein HerdKochherd oder Küchenherd, ist ein Gerät zum Kochen, Braten und Backen von Speisen.

  • 1735

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ursprünglich befanden sich offene Herdstellen im Freien oder in Gebäuden oder Zelten, als flache Gruben, zwischen Steinen oder auf einer Lehm- oder Steinplatte.

 

  • 1800

         

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts gibt es echte Kochherde mit vollständig geschlossenem Feuerraum und eisernen oder kupfernen Herdplatten mit Öffnungen über dem Feuer, in die Töpfe und Kessel eingesetzt wurden.

 

  • 1900

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitte des 19. Jahrhunderts kahmen die ersten Herde aus Metall auf den Markt.

 

  • 1900+

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Moderne Herde werden fast ausschließlich mit Gas oder elektrisch betrieben. Gasherde wurden Mitte des 19. Jahrhunderts eingeführt und setzten sich um 1900 in den Städten allgemein durch.

 

  • 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

Induktions-, Ceran-, Gas- oder Teppan-Yaki-Kochfeld: Moderne Herde und Backöfen sind Multitalente, pflegeleicht und einfach zu bedienen.


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Fitness Training

 

Was ist eigentlich Fitness?

. gute körperliche Verfassung und Leistungsfähigkeit
= Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination

. selbst Tiere ‘trainiere’
- herumrennen, miteinander tollen und spielerische Kämpfe austragen
- dies ist jedoch Triebgesteuert

. der Unterschied zum Menschen
- wir trainieren bewusst und nur dann, wenn wir es für nötig halten

   Die Anfänge

. einige Forscher behaupten
. sportliche Aktivitäten an Höhlenmalereien entdeckt zu haben
. sichere Nachweisen lassen sich erst in der Zeit der alt ägyptischen Geschichte nachweisen
- 5000 Jahre vor unserer Zeitrechnung

 

 

Griechen, Römer und im Christentum

. Bei den alten Griechen lässt sich eine durchdachte, systematische Leibeserziehung nachweisen

. Die alten Römer übernahmen die griechische Gymnastik und ergänzten sie
- diente zur militärischen Vorbereitung auf Kriege
- dazu gehörte Laufen, Werfen, Springen, Reiten, Schwimmen und Fechten

 


. der verbreitetste Sport waren die Gladiatoren Kämpfe

 

 

 

 

. im Mittelalter standen die Ritterkämpfe im Vordergrund
. Die Kirche verurteilte die Turniere, konnte ihre Ausbreitung jedoch nicht stoppen
. die Ritterkämpfe dienten nicht nur physischen Zwecken und der Kriegsvorbereitung, sondern auch      der Identifikation mit einem bestimmten Lebensstil

 

   In der Neuzeit
. In der Frühen Neuzeit (16.-18. Jh.) wird das altgriechische Verständnis einer ganzheitlichen
Entwicklung von Körper und Geist wiederentdeckt
. die ersten Fach- und Lehrbücher zum Thema Körperertüchtigung erschienen
. die Medizin erkannte den Nutzen und wurde aktiv
. Fitnessgeräte wurden neu entdeckt, weiterentwickelt und wieder benutzt
. Im 19. Jahrhundert wurde Leibeserziehung in Deutschland zu einer breiten Turn- und
Gymnastikbewegung
. vor allem Männer wollten dazu in der Lage sein ihr Vaterland zu verteidigen
. Diese Entwicklung gipfelte in der totalen Instrumentalisierung der Leibeserziehung im Dritten
Reich

 

Heute

. vor einigen Jahren noch, gingen wir ins Fitnessstudio und wurden größtenteils
von Personal Trainer unterrichtet

 

 

 

. mittlerweile gibt es Videos die abgespielt werden, da man ‘nachmachen’ soll
. elektronische Hilfsmittel
- Apps
- Medikamente
- Elektrogeräte

 

 

 

 

 

Quellen:

http://www.nationalgeographic.de/thumbnails/lightbox/28/75/01/hoehlenmalerei-17528.jpg

http://www.renate-dessous.de/shop/media/images/inhalte/Strophos-600.jpg http://www.lsg.musin.de/geschichte/Material/rundgaenge/amphi/tierkampf.jpg http://www.deutschland-im-mittelalter.de/bilder/waffen/ritterkampf-schwerter.jpg http://allthingsd.com/files/2011/06/WorkSmart.png, http://static.de.groupon-content.net/dealarc/img/slider/559/personal-trainer-2.jpg

http://www.voiceable.org/wp-content/uploads/2011/10/Android-health-apps.jpg

http://www.juhle.de/fitness-geschichte.html

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Rennrad einfacher bedienen

Eine Gangschaltung ist eine Vorrichtung zur Änderung des Übersetzungsverhältnisses des Antriebs eines Fahrrades. Damit wird eine größere Flexibilität erreicht, da es so zum Beispiel möglich ist, den Kraftaufwand an Steigungen durch ein kleineres Übersetzungsverhältnis zu reduzieren oder auch um beim sportlichen Fahren mit einem größeren Übersetzungsverhältnis höhere Geschwindigkeiten zu erreichen.

 

Zwischen 1959 – 1962 nutzte man eine Kombination mit nachgerüsteten Schaltungen.Die Gangschaltung befand sich an der unteren schrägen Stange.

 

 

 

 

 

 

Der Niemann-Schalthebel wurde in den 80er Jahren entwickelt und erweiterte die Schaltung durch einen weiteren Hebel und präziserer Einstellung für das vordere, sowie das hintere Ritzel waren nun möglich.

 

 

 

 

 

Die neuen Gangschaltungshebel heutzutage sind am Lenker in den Bremsen integriert.

 

 

 

 

Nicht nur die Technik, sondern auch die Interaktion hat sich stark verändert. Man muss zum schalten nicht mehr die Hände vom Lenker nehmen. Höhere Sicherheit in jeder Fahrsituation und die schnellere Bedienung sind enorme Vorteile der Entwicklung. 

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Computer Generations and how they looked like

Computer Generations

  • First Generation

Die Maschine (hier  mit einem Techniker) nahm einen gesamten Raum auf, wog 30 Tonnen und benutzte mehr als 18.000 Vakuumröhren, um Aufgaben wie Zählung bis 5.000 wahrzunehmen in einer Sekunde. ENIAC, $450.000 kostend, wurde von der US-Armee während des Zweiten Weltkrieges entworfen, um Artillerieberechnungen zu machen.

  • Second Generation

Die Transistoren ersetzten Vakuumröhren und führen in der zweiten Generation von Computern hinein. Der Transistor wurde erfunden, im Jahre 1947 aber nicht weit verbreiteten Gebrauch in den Computern bis das Ende der 50er-Jahre sah

  • Third Generation

 

Die dritte Generation des Computers wird unter Anwendung von integrierten Schaltungen (ICs) anstelle der Transistoren markiert. Ein einzelnes I.C hat viele Transistoren, Widerstände und Kondensatoren zusammen mit dem verbundenen Schaltkreis. Das I.C wurde von Jack Kilby erfunden. Diese Entwicklung stellte Computer kleiner an Größe her.

  • Fourth Generation

 

Das der vierten Generation von Computern wird unter Anwendung von sehr großer Umfang integrierten (VLSI) circuits.VLSI-Stromkreisen markiert, die ungefähr 5000 Transistoren und andere Schaltkreiselemente und ihre verbundenen Stromkreise auf einem einzelnen Chip haben, der es möglich, Mikrocomputer von der vierten Generation zu haben gemacht wird.

  • Fifth Generation

In der fünften Generation wurde die VLSI-Technologie Technologie ULSI (ultra Integration des großen Umfangs), mit dem Ergebnis der Produktion von den Mikroprozessorchips, die zehn Million elektronische Bauelemente haben.Diese Generation basiert auf Parallelverarbeitungs-Hardware und Software AI (Artificial Inteligence).AI ist eine auftauchende Niederlassung in der Informatik, die Durchschnitte interpretiert und Produktionsmethode Computer wie Menschen denken.

  • Makintosh

  • iMac 

 

First LaptopLaptops Nowadays

Was können wir mit altem Technik tun?  

                                         

     Oder

 

 

 

 

 

 

Hier war 5 Compter Generationen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit

 

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Sportgeräte – vom Sprungpferd zum Sprungtisch

 

 

 

In der Geschichte des Turnens mussten die Turnerinnen in der  Sprungdisziplin immer über das quer gestellte Pferd springen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei den Männern wurde der Sprung über das längst gestellte Pferd absolviert.

 

 

 

Durch das Gerät an sich, aber auch durch das Sprungbrett vor dem Pferd, waren die Sprungarten, sowie die Sprunghöhe begrenzt. Die Fläche zum Abdrücken war ziemlich klein und somit war die Gefahr daneben zu greifen und somit abzurutschen groß.

 2001 wurde das Sprungferd durch den Sprungtisch ersetzt.

Folgende Punkte sprechen für den Sprungtisch:

-Stützfläche leicht geneigt (horizontale Geschwindigkeit kann besser in Höhe umwandelt werden)

-verbesserte Federung durch doppelschichtige Fieberglasschale (Kräfte auf Schulter- und Handgelenke können so reduziert werden)

-Stützfläche um vieles breiter

-leichte Höhenverstellbarkeit

-Verletzungsgefahr niedriger (keine Ecken und Kanten)

-Psyche (von der Optik angenehmer für den Turner + breitere Fläche zum abdrücken)

 

 

 

Der Sprungtisch war ab 2001 für Männer und Frauen gleich, es gab kein quer oder längst mehr, nur die Sprungtischhöhe ist bei den Damen auf 125 cm und bei den Herren auf 135 cm angesetzt.

 

 

 

 

 

Die Sprungdisziplin wurde dadurch Revolutioniert, die Turner/-innen hatten nun die Möglichkeit neue Teile zu entwickeln, die neue Höhe machte sogar einen zusätzlichen Salto in der Luft möglich.