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Personas

Personas sind als “Hypothetische Archtetypen” Beispielnutzer einer (eurer) Anwendung. Obwohl sie erfunden sind, werden sie doch mit umfangreichen Eigenschaften ausgerüstet und als Partner bei der Interface-Entwicklung eingesetzt.

Personas bilden die wichtigsten Nutzerkriterien ab und werden als „reale“ Personen ausdefiniert. Sie werden seit ca. 10 Jahren von großen Unternehmen und Agenturen bei der Entwicklung von interaktiven Services genutzt. Sie wurde erstmal in dem Buch “The Inmates Are Running the Asylum: Why High-Tech Products Drive Us Crazy and How to Restore the Sanity” von Alan Cooper beschrieben.

Zu einer Persona gehört:

•  Name, Alter, Foto
•  Persönliche Information inkl. Familienleben
•  Job und Arbeitsumgebung
•  Computerwissen
•  Typisches Zitat
•  Werte
•  Ziele
•  Bedürfnisse
•  Verhalten

Links:

Für die Persona-Erstellung:
- Namensfindung nach Geburtsjahren: http://www.beliebte-vornamen.de/
- Bildsuche über Google

Informationsarchitektur

Hausaufgabe: Creative Brief

Hausaufgabe für den 22.11.2010: Ausfüllen des Creative Brief.

CreativBrief (leider als PDF, das Blog unterstützt kein Word).

Ein Creativ Brief beschreibt die wichtigsten Projekteigenschaften. Ich möchte, dass ihr auf einer DIN A 4-Seite die Eckdaten eures Projektes zusammen fasst. Für die erfolgreiche Umsetzung eines Projektes ist es enorm wichtig, die Projektziele zu kennen und den Grund, warum warum man überhaupt angeht und wie man es angeht. Ebenso braucht man Informationen über die Zielgruppe und die schon bestehenden Lösungen von Mitbewerbern.

Für die kommuniktive Kernaussage und auch die ersten Ansätze müsst ihr versuchen, euer Projekt in einen möglichst kurzen Satz zusammen zu fassen. Dieser Satz (und auch die anderen Angaben) werden euch später in der Projektentwicklung helfen, unnötige Arbeit zu vermeiden, z.B. Interface- oder Funktionsentwicklungen, die nicht mit dem Ziel oder der Nutzergruppe übereinstimmen.

Usability

Usability Definition

Hier nochmal die Definition über Usability nach der DIN EN ISO 9241:

“Usability eines Produktes ist das Ausmaß, in dem es von einem bestimmten Benutzer verwendet werden kann, um bestimmte Ziele in einem bestimmten Kontext effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen.”

Bitte prägt euch diese Definition ein! Sie benennt die wichtigste Grundlage für alles Arbeiten im Bereich UX: um benutzerfreundlich gestalten zu können, braucht man Informationen über Nutzer, Ziele und Kontext. Eine allgemeine Usability ohne diese Parameter kann nicht aussagekräftig sein.

Der Teil 110 “Grundsätze der Dialoggestaltung” nennt die wichtigsten Kriterien:

•   Aufgabenangemessenheit
•   Selbstbeschreibungsfähigkeit
•   Steuerbarkeit
•   Erwartungskonformität
•   Fehlertoleranz
•   Individualisierbarkeit
•   Lernförderlichkeit

In der Präsentation (2_UsabilityDefinition) das Unterrichtsmaterial mit den genauem Wortlaut der DIN Norm und Beispielen.

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Usability Testingmethoden

Beim Besuch der Fima Relevantive habt ihr die Methodik des Usabilitylabs kennen gelernt. Es gibt allerdings noch mehr Usability-Methoden, die einige von euch als Hausaufgabe vorgestellt haben:

•  Benchmark Tests
•  Heuristischen Evaluation
•  GOMS
•  Cognitive Walkthrough
•  Fokusgruppe
•  Eye-Tracking

Die einzelnen Methoden lassen sich nach verschiedenen Kriterien unterscheiden:

•  Analytisch <-> Empirisch
•  Testing (User) <-> Inspection (Experte)
•  Qualitativ  <->  Quantitativ
•  Lokal  <-> Remote
•  gestützte  <-> ungestützt (Interviews, Fragebögen,…)
•  LowFi <-> HiFi (Wireframes)

Hier (3_Usabilitymethoden) die gesamte Präsentation. Zum Nachlesen über die einzelnen Usability-Methoden empfehle ich:

Wir haben nicht alle Usability-Methoden besprochen, aber ihr solltet diejenigen kennen, die vorgestellt wurden (siehe Liste oben).

Einige auf den Websiten genannten Methoden gehören in spätere Konzeptionsphasen und werden in unserem Unterricht noch behandelt: Card Sorting, Use Cases, Wireframes.

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Blogbeiträge…

… könnt ihr veröffentlichen, wenn ihr euch mit eurem BTK Nutzernamen und Passwort im rechten oberen Kasten “Join this blog” einloggt. Dann könnt ihr euch als Blogger hinzufügen (“Add”) und seid freigeschaltet.

Usability

Besuch eines Usability-Labs (bei relevantive)

Diesen Montag (1.11.2010) werden wir das Usability Lab von relevantive besuchen. Wir treffen uns um 13.00 Uhr (bitte pünktlich sein!) im Kursraum H im 1. Stock und gehen gemeinsam zum Potsdamer Platz zu relevantive (www.relevantive.de).

Wir werden durch das Lab geführt, die einzelnen Usability-Methoden werden erklärt und es können auch Fragen gestellt werden.

Ab 14.00 Uhr sind wir wieder zurück in der BTK.

Dies ist eine einmalige Möglichkeit, Usability-Profis bei der Arbeit zuzusehen und konkrete Fragen stellen zu können. Ganz abgesehen davon, dass relevantive auch oft Praktikanten und Mitarbeiter sucht.

Wir sehen uns also Montag, um 13.00 Uhr!

Informationsarchitektur

2. Termin: Fokus Nutzer

Die fertigen Paper-Prototypes werden von Testern aus andern Gruppen einem Usability-Test unterzogen. Alle Prototypen funktionieren gut, nur kleine Anmerkungen werden gemacht. Die Ansätze sind sind ähnlich: alle Aktionen auf einem Bildschirm, aber einige Details sind unterschiedlich:

  • am Bahnsteig wird die Restzeit für die Zubereitung angezeigt
  • für die Studenten gibt es ein schönes grafisches Tablett
  • für die Senioren ist ein einfaches Menü plus Sprachausgabe geplant

Well done!

Mit dieser Übung haben wir schon viele Themen des Kurses angeschnitten: Komplexität, Inhaltsorganisation, Problem der Unübersichtlichkeit und auch die Anforderungen an die Gruppenarbeit.

Als erstes Schwerpunkthema beschäftigen wir uns mit dem User (Nutzer) als Zentrum aller konzeptionellen Überlegungen. Stichworte sind Nutzergruppen, Nutzungsumfeld, Nutzerbedürfnisse, -wünsche, -fähigkeiten und -vorgehensweisen.

Wir überlegen, wie man Nutzer beschreiben kann: demographisch, sozioökonomisch und auch mit psychologischen Merkmalen. Als Beispiel einer Annäherung schauen wir uns die Sinus-Studie an.

Hier zum Download die Präsentation: 1_FokusNutzer

Informationsarchitektur

1. Termin: Der Fast-Food-Automat

Ein Fast-Food-Automat auf einem Bahnsteig, ein anderer in der BTK und ein Dritter in einem Seniorenheim. Wie könnten die Interfaces dafür aussehen?

In drei Gruppen wurde nur mit Papier und Stiften ein Interface entworfen: Paper Prototyping in Gruppenarbeit.

Usability

Praktikan/in im Bereich Usability in Berlin gesucht

Die relevantive AG ist einer der führenden Usability-Anbieter in Deutschland.
Wir beraten und unterstützen Auftraggeber bei der Analyse, Entwicklung und
Optimierung Ihrer User Interfaces.
Hohe Benutzerfreundlichkeit von Websites oder Software sind die Grundlage
für zufriedene Kunden oder Mitarbeiter und damit für den Erfolg eines Unter-
nehmens.
Wenn Sie in den Bereichen HCI, IA, Usability, Human Factors etc. studieren
und in der “bunten” Praxis Erfahrungen sammeln wollen, bewerben Sie sich
für ein Praktikum. Wir legen großen Wert darauf, dass Sie möglichst viel ler-
nen und Einblick in das gesamte Spektrum der Usability bekommen (Vorbe-
reitung, Durchführung und Auswertung der Usability Tests). Praktikumsdauer
sollte 3-6 Monate sein. Eine Vergütung ist selbstverständlich.
Gesucht wird ein/e Praktikant/in mit abgeschlossenem Grundstudium und
Kenntnissen im Umgang mit Office Produkten. Vorerfahrungen zu Photoshop
oder Mac, sowie Praktika im Bereich Usability sind wünschenswert aber nicht
zwingend notwendig. Sie sollten Interesse an neuen Medien, Softwareent-
wicklung, Webstudien und mobile Anwendungen mitbringen und über gutes
Englisch in Wort und Schrift verfügen.
Bei Interesse bitte bei wenke.ohlemueller(at)relevantive.de melden.
relevantive AG
Saarbrücker Straße 38
10405 Berlin
Telefon +49 30 23455630
Telefax +49 30 23455639
www.relevantive.de

Usability

Semesterarbeit Update (Usability)

Um euch die Punkte für die Veranstaltung “Usability” aus Informationsarchitektur & Usability geben zu können, schreibt bitte noch ein Kapitel über die Usability eures Produktes (Achtung: nicht eures Webshops!) anhand der DIN-Norm DIN EN ISO 9241-10.

Informationen findet ihr im Netz oder hier im Blogeintrag. Das sind wir ja im Unterricht auch gemeinsam durchgegangen.

Umfang mindestens zwei DIN-A4 Seiten, gerne auch mehr.