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Dieses Projekt entwickelte sich mit dem Ziel, die analoge und besondere Kommunikation zwischen Menschen anzuregen. Als Gegenstatement zu dem vorherrschenden Konzept der Kommunikation, indem alles rasant verbreitet und preisgegeben wird, haben wir versucht einen kreativen Austausch zu schaffen.
Wir wollten bei unserem Projekt Botschaften für fremde Menschen hinterlassen und sehen, wie sie darauf reagieren.
Dieser Gedankengang hat uns auf die Givebox – “Sharing is Caring” gebracht, in die Leute Gegenstände packen, die sie weitergeben möchten oder nicht mehr brauchen und sich dafür etwas anderes aussuchen können. Wir dachten uns, dass man nicht nur Gegenstände tauschen kann, sondern wollten die Menschen dazu auffordern sich Zeit zu nehmen, um auf anonyme oder öffentliche Art und Weise Persönliches mit Fremden zu teilen. Dafür haben wir ein kleines Buch gebastelt, die Idee auf der ersten Seite kurz zusammengefasst und auf einigen Seiten persönliche Beiträge als Anregung gestaltet.
Natürlich besteht das Risiko, dass das Buch nicht wieder zurück gebracht oder weiter geführt wird, das Funktionieren dieses Projektes basiert jedoch auf dem Respekt und Vertrauen, welches sich fremde Menschen entgegenbringen.
Die Givebox ist in dem Kiez bekannt und wird regelmäßig und gern von Anwohnern und Neuentdeckern benutzt. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass unsere Idee positiv aufgenommen wird.
Laura Bussmann, Paloma Cheyenne, Julia Fuhrmann, Alexandra Golowina, Nora Diana Mazuela
Das Buch für Alles

Ich wollte einen Eye-Catcher im Schaufenster schaffen, der schon von weitem bei dem Betrachter Aufmerksamkeit erregt. Zuerst dachte dabei an einen überdimensionalen Badewannenstöpsel, der neben dem Abfluss liegt und so die gesamte Schaufensterdekoration strudelartig eingesogen wird. Meine zweite Idee war ein Tornado im Schaufenster für eine Firma, die wetterfeste Bekleidung herstellt, wie zum Beispiel Jack Wolfskin. Die dritte und letztendlich auch umgesetzte Idee, ist der Riesenstaubsauger, der mit seiner enormen Saugkraft sogar große elektronische Geräte aufsaugen kann. Denn nur bei Mediamarkt gibt es leistungsstarke Technik zu einem unglaublich günstigen Preis.
Das Mediamarkt-Schaufenster, das ich mir für mein Projekt ausgesucht habe, befindet sich im Einkaufszentrum Alexa am Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Der Elektrofachmarkt erstreckt sich über drei Etagen, wobei nur in der ersten Etage ein Schaufenster vorhanden ist. Im Erdgeschoss, sowie im zweiten Stock befinden sich die Kassen, sowie Ein- und Ausgänge. Das Schaufenster ist ca. 8,5 m breit und 3,5 m hoch.
Das besondere an diesem Projekt ist der riesige Staubsauger, der die Aufmerksamkeit der vorübergehenden Personen auf sich zieht. Außerdem ist der Staubsauger, der ganz ohne Beutel auskommt, gefüllt mit verschiedensten beliebten technischen Geräten, die durch die enorme Saugkraft angesaugt wurden. Dadurch hebt sich Mediamarkt von der Konkurrenz ab. Denn nur Mediamarkt hat die kraftvollsten, leistungsstärksten Elektrogeräte im Sortiment und das alles zu einem günstigen Preis.


vitra concept store _ window display in berlin
Marcello Curto & Felix Schroeder
inszenierter Raum _ 3.Semester _ BTK.Berlin
-> Suche in Charlottenburg nach hochwertigem Möbel/Einrichtungsausstatter
-> Kantstr. => Bisizza Store : fiktive Neueröffnung eines Vitra Store in Charlottenburg
-> Idee der Zurückführung des Möbelstücks : Tisch auf seine natürliche Beschaffenheit
-> Baum auffächern der Materialen in einzelne Bretter hin zum Tisch = Brücke/Luftstrom über dem Eingang
-> nur natürliche Materialien : Wald


Schaufensterkonzept für Breath-fresh cosmetics in der Rosa Luxemburg Straße 28

Tiere werden viel zu oft für die Verschönerungssucht unserer Gesellschaft missbraucht. Ein Großteil der Kosmetikindustrie testet ihre Produkte zuerst an Tieren, ehe sie diese auf den Markt bringen und verkaufen. Jedoch gibt es vereinzelte Firmen, die pflichtbewusst diesem Missbrauch entgegenwirken und versichern, dass ihre Kosmetik nicht an Tieren ausprobiert wird.
Ich habe mir also vorgenommen das Schaufenster eines Bio-Kosmetikladens neu zu gestalten und dabei direkt einmal auf das Verbrechen, welches an Tieren ausgeübt wird, hinzuweisen. Ziel ist es mit dem Schaufenster Aufmerksamkeit, aber auch Empörung zu erregen und die Konsumenten zum Nachdenken anzuregen.
Etwa ein Drittel des Fensters soll von einem riesigen Vogelkopf dominiert werden, welcher auf dem nackten Oberkörper einer Frau steckt, da Kosmetik vor allem von Frauen benutzt wird, um eine Identifikation mit sich selbst schneller möglich zu machen. Der „Vogelmensch“ soll von einer Fellboa umschlungen sein, um im selben Zug auch auf den Missbrauch von Tieren für die Pelzindustrie hinzuweisen. Den Hintergrund des Schaufensters sollen große Zahnräder und Ketten zieren, welche sich um den Hals der Figur legen und so indirekt auf die schlechte Haltung der Versuchstiere aufmerksam machen.

Durch weiße Möwen und Schmetterlinge geleitet,gelangen die Passanten zum Park des Naturkunde Museums, welcher sich vor dem Haupteingang des Museums befindet. Vorbei an Ampeln,lauten Autogeräuschen, Kindergeschrei, erblickt der Passant nun sieben leuchtende Lampions, die in den alten Bäumen des Parks im dicken Geäst angebracht sind.
Vom Licht angezogen, sieht der Passant sieben verschiedene Tiere, die jeweils auf einen Lampion gedruckt wurden. Die Tierfotografien wurden im Naturkundemuseum aufgenommen. So handelt sich bei ein abgebildeten Tieren um Fotografien von ausgestopften Tieren. Alle diese sieben Tiere haben einen sehr unterschiedlichen Lebensraum z.B. ein Fisch aus der Tiefsee oder ein Wildschwein aus einem Laubwald.
Tritt der Besucher näher an den Lampion her ran, so wird klar, dass durch eine leichte gedrückte Haltung das Eintreten in die Lampions möglich ist.
Gefangen von dem Lampion, bietet ein Hängesessel,welcher in er Mitte der Lampions angebracht ist, eine gemütliche Position um die neue Umgebung zu betrachten.Abgeschieden von der Außenwelt wird nun zusätzlich der Hörsinn angesprochen. Ein typisches Geräusch des jeweiligen Tieres wird abgespielt.
Lauschend betrachtet der Passant nun die Innenseite der Lampions, auf denen die natürliche Umgebung der Tiere abgedruckt wurde.
Auch das Wetter spielt eine Rolle bei dem Baumgeflüster, denn die Lampions und der Hängesessel sind nur durch ein Seil am Baum befestigt, so wird durch die vorherrschenden Luftströmungen ein leichtes Schaukeln bei jeder Wetterlange zu erwarten sein. Doch auch Regen wird für den Besucher eine Erlebnis, denn der Lampions schütz, da diese von oben geschlossen sind und bilden so eine Schutzraum für den Besucher.
Nachdem der Passant alle Lampions aufgesucht hat, weisen ihm weitere Möwen, den Weg zumHaupteingang des Museums
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Schaufenster Gestaltung: The puppeteer - His fate rests with you
Marionette ist nichts weiter als eine Puppe, welche von Menschenhand erschaffen und gelenkt wurden, doch es ist auch gleichzeitig ein Stellvertreter von dem Person, der es lenkt.
In Mein Projekt wird der Betrachter zur Puppe auf der Bühne und die eigentliche Puppe sitzen aus Zuschauer im Schaufinster drinnen. Der Betrachter des Schaufenster sieht sich selbst(durch Spiegel oder durch Webcam auf Leimwand projektiert-noch unentschlossen). Hinter ihm ist ein Wand mit Bühnenbild und über ihm ist ein bewegliche Holzbalken und herunterhängenden Seilen. Eine der Puppe hält eine Kamema und der Selbstauslöser ist am Boden befestigt. Ein Hinweis am Fenster besagt, dass der Betrachter, wenn er es will, im Laden reingehen und seine Email-Adresse aufschreiben. Das Foto wird dann kostenlos digital verschickt.



Projekt. Schaufensterinszenierung in Berlin von Charlotte Bühler & Jasna Romann.
Titel: 9 windows in motion.
Bei unserem Projekt geht es darum, das Bewegtbild zu benutzen, um ein Schaufenster für den Beobachter interessant zu gestalten.
Neun Videoinstallationen erzählen eine Geschichte von einem Mann und einer Frau, die sich Fenster für Fenster mit der neuen Kollektion einkleiden und durch Gestik die Beobachter zur Eingangstür des Shops leiten. Eine Auswahl der Kollektion wird zusätzlich durch analog lackierte Holzobjekte im Schaufenster ausgestellt und optisch in das digitale Medium eingebunden.
Die Auswahl fiel auf den Armani Store, Friedrichstraße. Wir können aufgrund der 9 Fensterflächen in Reihe unsere Videoinstallation umsetzen und die Eleganz der Marke in unserem Farb- und Formkonzept aufgreifen.






Aufgabe war eine außergewöhnliche Schaufenstergestaltung. Wir hatten die Idee einer analogen Installation in den Schaufenstern des adidas Original Stores in der Müntzstraße am Hackeschen Markt. Anhand einer außen angebrachten Steuerung können Passanten das Spiel starten und einen Greifarm manövrieren, der die bekannten Formelemente dreht, verschiebt und absetzt. Die Formelemente bestehen aus bunten,transparenten Plexiglaswürfeln, in denen adidas Produkte positioniert und fixiert sind, sodass sie beim drehen nicht umkippen o.ä. Schafft es ein Spieler 10 Elemente aufeinander zu stapeln ohne das Zwischenräume entstehen, wird das Spiel beendet und der Spieler gewinnt ein adidas Shirt,welches er sich im Store abholen kann. So werden Passanten vom ungewöhnlichen Schaufensterbild angezogen, die sonst nicht unbedingt in einen adidas Store gehen würden. Gleichzeitig erfüllt die Gestaltung den traditionellen Zweck eines Schaufensters in dem man die aktuellen Produkte begutachten kann und bringt die Gewinner des Spiels den Store zu betreten.
Als Medium für unser Projekt haben wir die Drehlampe ausgesucht, als Thema Black Swan. Wir haben ausgerechnet Black Swan gewählt, weil es sich in der Geschichte auch, in einer Weise, um Licht und Schatten handelt: einen bösen, schwarzen Schwan und einen guten weißen. Zu den Lampen nehmen wir auch die passende Musik, damit man sich besser in diese Atmosphäre einstimmen kann.
Wir haben die Drehlampen aus Pappe und Karton gebastelt und dann in einem Flur innerhalb der btk gestellt.

Aus Styroporstücke baute ich in verschiedenen Dicken und Größen Art Türme, und positionierte ich diese frei in verschiedenen Ausrichtungen. Mal Vertikal, mal horizontal. Ich brachte Farben zum Raum mit kleine Lämpchen, welche ich gemalt habe in den Farben blau, rot und grün. Damit wollte ich herausfinden welche Auswirkung die Farben auf die Türme haben würden und ob die Farben würden sich an den Türmen mischen. Gleichzeitig war es auch ein experimentelles Projekt.