Hier sind ein paar Hinweise für die Dokumentation, die ich vor zwei Wochen präsentiert habe
Ich werde für eine christliche Missionsorganisation namens “Liebe in Aktion”
ein “Projekte Booklet” erstellen.
Das Projekte Booklet wird ein kleines Büchlein in Form eines CD Beiheftes, eben ein handliches “Booklet” das die wichtigsten Infos weitergibt und Interesse auf mehr wecken soll. Es wird genügend Seiten haben um sich vom Flyer/Leporello abzuheben und einen gewissen Wert zu vermitteln. Außerdem soll eine vorhandene Alterspanne zwischen bereits vorhandenen Helfern, denen das booklet als Nachweis und Veranschaulichung bereits getaner Arbeit dienen soll, und Jüngeren, bei denen es Interesse zum mitwirken wecken soll, abgedeckt sein, ohne an Aktualität bei Inhalt und Design zu verlieren.
mehr unter aktion-liebe.blogspot.com
In diesem Projekt möchte ich einen experimentellen „Testfilm“ erstellen. Dazu hat mich der Film Bruce Lee in the land of Balzac von Maria Thereza Alves inspiriert.
Meine Ursprüngliche Idee war es, einen Martial Arts Kurzfilm zu erstellen.
In diesem Film soll es keine Schauspieler geben, man hört nur was passiert und sieht den Raum, in dem eine Aktion statt findet. Dabei möchte ich mich mit dem Schnitt an Martial Arts Filmen orientieren.
Mein Projekt wird also ein Testfilm, in welchem der Sound aus einem anderen Film entnommen und einen von mir gefilmten Background unterlegt wird.
Dabei möchte ich die Reaktion des Zuschauers untersuchen und herausfinden, ob der Sound und die Einstellungen genügen um sich ein Geschehen vorzustellen.
Der Unterschied zu Bruce Lee in the Land of Balzac ist, dass ich nicht etwas komplett anderes mit dem Sound verbinde, sondern dass ich ähnliche Einstellungen und Kamerabewegungen dazu verwende um möglichst nah am Film zu bleiben.
Mein erster Schritt in der Recherche ist, dass ich die betreffende Szene aus einem Film heraussuche und ein Sequenzprotokoll dazu erstelle. Dies ist dann auch mein Konzept für den Testfilm, da ich mich an das Protokoll in Bezug auf die Schnittgestaltung halten muss.
Ich habe mir für den Dreh die Gärten der Welt ausgesucht. Dort findet man ähnliche Bildkompositionen und eine ähnliche Atmosphäre.
Der zweite Schritt wird sein, diese Einstellungen aus der Szene zu filmen und sie dem Sound und den Einstellungen des Filmes anzupassen.
Das Ziel meines Projektes ist, einen Testfilm zu erstellen, um mit der Montage und der Bildkomposition eines solchen Filmes vertraut zu werden.
Für die 1. Zwischenpräsentation (Recherchephase) habe ich mir ein umfassendes Bild von aktuellen Trends im WebDesign gemacht und versucht Ableitungen für mich zu formulieren. Meine Präsentation: Download PDF (ca. 11MB).
Für die tägliche Inspiration kann ich nur http://www.smashingmagazine.com empfehlen!
David Streit
Die Grundidee besteht aus einer Kollaboration zwischen Künstlern, die in Lyrik&Motiondesign interessiert sind. Gemeinsam wird ein Text ausgearbeitet, Musik kreiert, welche die Stimmung der Lyrik aufnimmt und ein Video geschnitten, sodass jeder Künstler am Ende Nutzen aus dem Projekt ziehen kann.
+++ Umsetzung+++
Past :
+ Recherche der Formen des Dichtens&Textens
+ Anmeldung in diversen Foren
+ Ausschreibungen & Künstlersuche
+ Casting & Entscheidung für eine/n Künstler/in > Nicole Kroupis
Future :
+ Terminvereinbarungen mit Nicole ( Textrecherche/ Recording / Video )
+ Postproduktion Ton / Bild
+ Zusammenarbeit mit einem weiteren Künstler , um passende Ambient-Musik
für das Video zu kreieren.
+ finales Briefing mit allen Beteiligten
+ Veröffentlichung bei myslam.net
+ Endpräsentation btk
Ziel dieses Projektes ist es, eine kleine T-Shirt Kollektion zu entwerfen, bedruckt mit Photographien floraler Stillleben. Der Arbeitstitel “Bouquet, oh je!” greift die erste Reaktion auf, die Thematik von Blumen für trivial und kitschig zu befinden, versteht sich gleichzeitig aber auch als Gegenkonzept dessen. So soll sich die Bildästhetik an der Unvollkommenheit von Schnappschüssen orientieren und den Kitsch konventioneller Darstellungen von Blumen überwinden. Ferner werden sämtliche Schritte von der Konzeption, über Produktion bis hin zur Präsentation der fertigen T-Shirts beleuchtet.
Schmecken tut sie wirklich jedem: die Tafel Schokolade. Doch wo kommt sie eigentlich her? “Na aus dem Supermarkt, das ist doch klar.” Ja, das ist schon richtig, aber davor hat sie einen weiten Weg hinter sich gelassen, um uns als “Seelentröster” auch an schlechten Tagen glücklich zu machen.
Diesen Weg möchte ich in einer visuell anschaulichen Infografik festhalten, die eventuell für Kinder aufbereitet sein wird.
1. Recherchephase:
# Was gibt es bereits für Infografiken zum Thema Schokoladenherstellung?
# Welche Websiten und Bücher bieten tiefgründige und weiterführende Informationen zu dieser Materie?
# Wie wird in Kinderbüchern, sowohl visuell als auch spachlich, mit diesem Thema umgegangen?
# Welche Schlussfolgerungen ergeben sich aus dieser Recherche für die Konzeptionsphase?
Bei diesem Research Projekt geht es um die Planung eines Animationsfilms. Es umfasst das Character Design, bestehend aus Posen und Gesichtsausdrücken, den Hintergründen mit den sich darin befindenden Gegenständen und den Colorboards. Hierdurch soll man einen ersten Eindruck vom optischen Erscheinungsbild des Films bekommen.
Thematisch soll es sich um eine gruselig bizarre Story handeln, etwa im Stile von Tim Burton.
Research Phase:
Wie gehen Studios bei der Planung von Animationsfilmen vor.
Nähere Beleuchtung der CA von Tim Burton.
Umsetzungsphase:
Planung des groben Design, gefolgt von der Realisierung.