Diese Serie von Hardware Hacks der Firma adafruit stellt Projekte vor, die Gegenstände des Alltags mit Twitter vernetzt. Interessante Konkurrenz für “The Screenless Office”!
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Es wird mit einem Kreidestück auf einem schwarzen oder grünen Hintergrund geschrieben, gemalt oder gezeichnet, wobei der Kontrast so stark ist, dass auch in großen Klassenräumen bzw. Hörsälen die Schrift aus mehreren Metern Entfernung noch gut lesbar ist.
Nicht nur Mathematiker arbeiten gerne mit der Kreidetafel, weil diese ein Unterrichtstempo erzwingt, das angemessen zum Stoff der Vorlesung ist. Es kann geschrieben und laut nachgedacht werden. Die Schüler/Studente haben genug Zeit, eine Entwicklung nachzuvollziehen und Fragen rechtzeitig zu stellen. Unter didaktischen Gesichtspunkten ist die Kreidetafel nach wie vor das zu bevorzugende Unterrichtsmedium in der Mathematik und anderen Naturwissenschaften sowie wohl auch in den meisten anderen Unterrichtsfächern.
Research and contextualization of historic office technology:
Modern version could be:
1. -Der Rechenschieber fand seine Verwendung hauptsächlich und in Schulen und von Mathematikern.
2. -Der Engländer William Oughtred (1574–1660) gilt als Erfinder des Rechenschiebers im Jahre 1622.
-Rechenschieber wurde stetig verbessert und weiterentwickelt blieb jedoch Jahrhundertelang unbekannt.
-seit 1850 einheitlicher Aufbau für den bis zuletzt verwendeten Schulrechenstab
- Um 1975 begannen die Schulen, den elektronischen Taschenrechner anstelle des mechanischen Rechenschiebers
einzusetzen, was letztendlich das Ende für den damals als unentbehrlich geltenden Rechenstab und somit auch für
seine Hersteller bedeutete. In der DDR begann erst Mitte der 1980er Jahre der Einsatz des Taschenrechners in der
Polytechnischen Oberschule.
3. – Am Arbeitsplatz
4. – Das Prinzip eines Rechenschiebers besteht in der Addition oder Subtraktion von Strecken, die sich als logarithmische
Skalen auf dem festen und dem beweglichen Teil des Rechenschiebers befinden.
5. – Die Erfindung des Taschenrechners im Jahre 1969 löste einen regelrechten Boom in der Entwicklung dieses neuen, sehr
gefragten Recheninstrumentes aus. Bereits 1972 entstand der erste wissenschaftliche Taschenrechner, welcher mit
wesentlich mehr Funktionen ausgestattet war. Zudem konnte der Taschenrechner durch die erhöhte Produktion aufgrund
der immensen Nachfrage immer günstiger erworben werden.
6. – Mit dem Rechenschieber konnten komplexere Rechenoperationen (unter anderem Wurzel, Quadrat, Logarithmus und
trigonometrische Funktionen oder parametrisierte Umrechnungen) ausgeführt werden.
7. – Der Rechenschieber orientierte sich in seiner Gestaltung an der Funktionalität.
Funktionsweise
Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Rechenschieber. Auf einem Stab bzw. Schieber existieren mehrere
(meist logarithmische) Skalen, die jede eine spezielle Funktion haben. Die meisten Rechenschieber (z.B. der verbreitete
Typ Rietz) verfügen über die in Tabelle 1 aufgeführten Skalen. Spezialrechenschieber oder Rechenschieber vom Typ
»Darmstadt« und die meisten Duplex-Rechenschieber weisen weitere Skalen auf. Die in der Tabelle verwendeten Großbuchstaben
entsprechen der üblichen Bezeichnung auf den meisten Rechenschiebern. Die Skalen B und C befinden sich auf der Zunge,
können also gegenüber dem Stabkörper verschoben werden. Zudem existiert auch noch ein Läufer mit Fadenlinie zum Abgleichen
der verschiedenen Skalen. Jede Skala steht in einer genau vordefinierten Funktion zu der Hauptskala D
Produkt-Beschreibung:
Dennis Mischko
Das Fax (Abkürzung für Telefax) steht für den Begriff der Fernkopie und ermöglichte erstmals die Übertragung von Dokumenten, in Form von in Linien und Pixeln gerasterten Bildern, über das Telefonnetz. Als Sender und Empfänger dienten hierzu zunächst analoge Faxgeräte. Später wurde dies auch über den Computer möglich.
1) CDs: almost everybody, very important for data storage.
2) Begun in 1979 and still used by some people
3) If maybe the year is over and the office need to storage all data of the last year in order to start a new year with new clients and new data.
4) by software and hardware
5) USB Sticks – because its easier, faster in use and smaller
6) …
7) Small thing, carry around with ease and you can wear it all day long without bothering you
1. Wo: zunächst nur Büros, später auch zu Hause. Diente zur Erstellung von Dokumenten, Schreiben von Büchern, Briefen usw.
2. ab ca. 1903 vermehrt eingesetzt – 2003 (aus dem Verbraucherpreisindex gestrichen -> komplett verdrängt durch Computer)
3. Die Schreibmaschine befand sich vorzugsweise am Schreibtisch
4. Durch das Drücken von Tasten wurden Buchstaben auf das eingespannte Blatt Papier „gehauen“. Es gibt auch eine Möglichkeit zur Korrektur, bzw. zum wieder löschen der Buchstaben.
5. Der Computer. Weiterentwicklung, das Papier ist jetzt der Bildschirm. Es können leichter Fehler korrigiert werden, und abgesehen davon noch viele andere Prozesse außer dem Schreiben auf diesen Geräten stattfinden.
6. Hohen Nutzen hatte die Schreibmaschine natürlich, da nicht mehr kompliziert mit Druckbuchstaben auf Papier gearbeitet werden musste, sondern schnell und einfach ein Schriftstück erstellt werden konnte, was obendrein auch noch viel lesefreundlicher war als ein handschriftliches Dokument.
7. Die Schreibmaschine besteht beim ersten Hinsehen aus einer Art Kasten mit vielen Tasten darauf. Oben am hinteren Rand kann man ein Blatt Papier einziehen auf dem die Maschine Buchstaben drucken soll (in dem man die Tasten drückt
). Das Design hat sich über die Jahrzehnte von zunächst sehr verspielt im Jugendstil bis zur schmucklosen Bauhausoptik verändert.
Da die Technik immer weiter entwickelt wurde, konnten immer mehr Metallteile mit Plastik ersetzt werden, was natürlich auch einen Einfluss auf das Design hatte.
Jaques Ellul was a french philosopher who called himself a “Christian anarchist”. Much of his work was devoted to exploring the effect of technology on humanity. He felt that many new systems and devices did not so much empower as force people to adapt to and accept new rationalized regimes. Regardless of how one feels about his core beliefs, his 76 Reasonable Questions to Ask About Any Technology are well worth considering for any designer. It’s a long list but it makes one think about just how many human factors and societal repercussions are involved in even the simplest design.

Welcome to The Screenless Office! This site will document our progress throughout the semester and beyond. Please feel free to post in German or English and feed us with relevant links. I have updated the about page and Homework #1 and I will put the literature list up shortly.