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Make things tweet

Diese Serie von Hardware Hacks der Firma adafruit stellt Projekte vor, die Gegenstände des Alltags mit Twitter vernetzt. Interessante Konkurrenz für “The Screenless Office”!

The “MAKE IT TWEET” Contest

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Die Kreidetafel

Sehr guter Kontrast

Es wird mit einem Kreidestück auf einem schwarzen oder grünen Hintergrund geschrieben, gemalt oder gezeichnet, wobei der Kontrast so stark ist, dass auch in großen Klassenräumen bzw. Hörsälen die Schrift aus mehreren Metern Entfernung noch gut lesbar ist.

Tafel “erzwingt” langsames Arbeitstempo (Didaktik)

Nicht nur Mathematiker arbeiten gerne mit der Kreidetafel, weil diese ein Unterrichtstempo erzwingt, das angemessen zum Stoff der Vorlesung ist. Es kann geschrieben und laut nachgedacht werden. Die Schüler/Studente haben genug Zeit, eine Entwicklung nachzuvollziehen und Fragen rechtzeitig zu stellen. Unter didaktischen Gesichtspunkten ist die Kreidetafel nach wie vor das zu bevorzugende Unterrichtsmedium in der Mathematik und anderen Naturwissenschaften sowie wohl auch in den meisten anderen Unterrichtsfächern.

homework

The Telephone

Research and contextualization of historic office technology:

  1. The first phones were not usable/available for everyone but it was quite necessary for future communications, so the goal was always to make it accessible for as many people as possible.
  2. Tin Can Telephone known for centuries, replaced by electrical telephone with the first prototype by A.G. Bell in 1876, used till today.
  3. The device itself was always placed as near as possible to the office desk. In former days there were not so small and many phones as toady where almost any employee has an own (cell) phone, so there were community phone available for most employee.
  4. The user always had one part to speak in the phone and one to listen, except the first prototype that was all in one. In general the user had to pick up the phone and hold it on one ear. Today phones allow to connect by pressing a button  First in operating centrals where user were connecter manually.
  5. The telegraph was replaced, because communication with it was more complicated (morse), took longer (“one-way-messaging”), and was available at certain places only. The telephone isn’t replaced yet, because there are only few technologies like “the internet” what could replace it. I think it won’t be replaced so soon anyway.
  6. It was a huge step in telecommunications technology and helped people to get connected and work over distances at any time.
  7. The first phones’ design was functional only. But the more the technology achieved the it allowed the design to develop, especially when the phones also were status symbols and decorated or unique. There was always just one big difference: The earphone and the headset, which was invented in 1910 and reflexes the phone’s function much more to me.

Modern version could be:

  • Quick dialling via plugging the earphone-wire beside a photo/name/number on phone box (like former telephone operators)
  • Card index rondel with direct phone (and email) function via “buttons” on card index/business card

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1. -Der Rechenschieber fand seine Verwendung hauptsächlich und in Schulen und von Mathematikern.

2. -Der Engländer William Oughtred (1574–1660) gilt als Erfinder des Rechenschiebers im Jahre 1622.

-Rechenschieber wurde stetig verbessert und weiterentwickelt blieb jedoch Jahrhundertelang unbekannt.

-seit 1850 einheitlicher Aufbau für den bis zuletzt verwendeten Schulrechenstab

- Um 1975 begannen die Schulen, den elektronischen Taschenrechner anstelle des mechanischen Rechenschiebers
einzusetzen, was letztendlich das Ende für den damals als unentbehrlich geltenden Rechenstab und somit auch für
seine Hersteller bedeutete. In der DDR begann erst Mitte der 1980er Jahre der Einsatz des Taschenrechners in der
Polytechnischen Oberschule.

3. – Am Arbeitsplatz

4. – Das Prinzip eines Rechenschiebers besteht in der Addition oder Subtraktion von Strecken, die sich als logarithmische
Skalen auf dem festen und dem beweglichen Teil des Rechenschiebers befinden.

5. – Die Erfindung des Taschenrechners im Jahre 1969 löste einen regelrechten Boom in der Entwicklung dieses neuen, sehr
gefragten Recheninstrumentes aus. Bereits 1972 entstand der erste wissenschaftliche Taschenrechner, welcher mit
wesentlich mehr Funktionen ausgestattet war. Zudem konnte der Taschenrechner durch die erhöhte Produktion aufgrund
der immensen Nachfrage immer günstiger erworben werden.

6. – Mit dem Rechenschieber konnten komplexere Rechenoperationen (unter anderem Wurzel, Quadrat, Logarithmus und
trigonometrische Funktionen oder parametrisierte Umrechnungen) ausgeführt werden.

7. – Der Rechenschieber orientierte sich in seiner Gestaltung an der Funktionalität.

Funktionsweise

Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Rechenschieber. Auf einem Stab bzw. Schieber existieren mehrere
(meist logarithmische) Skalen, die jede eine spezielle Funktion haben. Die meisten Rechenschieber (z.B. der verbreitete
Typ Rietz) verfügen über die in Tabelle 1 aufgeführten Skalen. Spezialrechenschieber oder Rechenschieber vom Typ
»Darmstadt« und die meisten Duplex-Rechenschieber weisen weitere Skalen auf. Die in der Tabelle verwendeten Großbuchstaben
entsprechen der üblichen Bezeichnung auf den meisten Rechenschiebern. Die Skalen B und C befinden sich auf der Zunge,
können also gegenüber dem Stabkörper verschoben werden. Zudem existiert auch noch ein Läufer mit Fadenlinie zum Abgleichen
der verschiedenen Skalen. Jede Skala steht in einer genau vordefinierten Funktion zu der Hauptskala D

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Ordnen – Sortieren – Archivieren leicht gemacht!

Produkt-Beschreibung:

  • Ordnungs-Mappen  bieten Ihnen die nummerische Ablage Ihrer ungelochten Unterlagen mit praktischer 7 oder 12 Fach-Teilung und zusätzlicher alphabetischer Ablage bei der 12 Fach-Teilung.
  • Ideal geeignet als Ordnungs- und Unterschriften-Mappe für Formate bis DIN A4.
  • Ist in verschiedenen Farben erhältlich.
  • Heute werden die Ordnungs-Mappen nach und nach durch digitale Medien ersetzt.
  • Verschiedene Programme ermöglichen es tausende Seiten zu speichern, zu ordnen, zu suchen und zu finden, ohne dass sie Platz und Geld kosten.
  • Wahrscheinlich wird das Ordnungs-Mappen-System  in den nächsten Jahren komplett aussterben, da alte Dokumente nach und nach digitalisiert werden und digital aufbewahrt werden.
  • Eine Chance haben nur alte Originale, die dringend aufbewahrt werden müssen.

Dennis Mischko

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Das Faxgerät

Das Fax (Abkürzung für Telefax) steht für den Begriff der Fernkopie und ermöglichte erstmals die Übertragung von Dokumenten, in Form von in Linien und Pixeln gerasterten Bildern, über das Telefonnetz. Als Sender und Empfänger dienten hierzu zunächst analoge Faxgeräte. Später wurde dies auch über den Computer möglich.

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homework

CD to USB

1) CDs: almost everybody, very important for data storage.
2) Begun in 1979 and still used by some people
3) If maybe the year is over and the office need to storage all data of the last year in order to start a new year with new clients and new data.
4) by software and hardware
5) USB Sticks – because its easier, faster in use and smaller
6)
7) Small thing, carry around with ease and you can wear it all day long without bothering you

homework

Schreibmaschine :)

1. Wo: zunächst nur Büros, später auch zu Hause. Diente zur Erstellung von Dokumenten, Schreiben von Büchern, Briefen usw.

2. ab ca. 1903 vermehrt eingesetzt – 2003 (aus dem Verbraucherpreisindex gestrichen -> komplett verdrängt durch Computer)

3. Die Schreibmaschine befand sich vorzugsweise am Schreibtisch

4. Durch das Drücken von Tasten wurden Buchstaben auf das eingespannte Blatt Papier „gehauen“. Es gibt auch eine Möglichkeit zur Korrektur, bzw. zum wieder löschen der Buchstaben.

5. Der Computer. Weiterentwicklung, das Papier ist jetzt der Bildschirm. Es können leichter Fehler korrigiert werden, und abgesehen davon noch viele andere Prozesse außer dem Schreiben auf diesen Geräten stattfinden.

6. Hohen Nutzen hatte die Schreibmaschine natürlich, da nicht mehr kompliziert mit Druckbuchstaben auf Papier gearbeitet werden musste, sondern schnell und einfach ein Schriftstück erstellt werden konnte, was obendrein auch noch viel lesefreundlicher war als ein handschriftliches Dokument.

7. Die Schreibmaschine besteht beim ersten Hinsehen aus einer Art Kasten mit vielen Tasten darauf. Oben am hinteren Rand kann man ein Blatt Papier einziehen auf dem die Maschine Buchstaben drucken soll (in dem man die Tasten drückt ;) ). Das Design hat sich über die Jahrzehnte von zunächst sehr verspielt im Jugendstil bis zur schmucklosen Bauhausoptik verändert.

Da die Technik immer weiter entwickelt wurde, konnten immer mehr Metallteile mit Plastik ersetzt werden, was natürlich auch einen Einfluss auf das Design hatte.

theory

Reasonable Questions

Jacques EllulJaques Ellul was a french philosopher who called himself a “Christian anarchist”.  Much of his work was devoted to exploring the effect of technology on humanity.  He felt that many new systems and devices did not so much empower as force people to adapt to and accept new rationalized regimes. Regardless of how one feels about his core beliefs, his 76 Reasonable Questions to Ask About Any Technology are well worth considering for any designer.  It’s a long list but it makes one think about just how many human factors and societal repercussions are involved in even the simplest design.

homework, Verwaltung

Introducing the Screenless Office

Ticker Tape Women

Welcome to The Screenless Office!  This site will document our progress throughout the semester and beyond.  Please feel free to post in German or English and feed us with relevant links.  I have updated the about page and Homework #1 and I will put the literature list up shortly.