Liebe Studenten,
Liebe Studenten,
Liebe Studierende,
gerne laden wir Euch zu unserem nächsten Gastvortrag am 07. Mai 2013 von 11:00 –12:00 Uhr in der Bibliothek im 5.Stock ein. Da es in den Unterrichtszeitraum fällt, würde ich Interessierte bitten dies mit den Dozenten kurz abzusprechen.
Sibel Tülpar von der Bilgi University in Istanbul wird als besonderer Gast direkt über die Studienmöglichkeiten und das Leben an der Universität berichten. Es ist eine einmalige Chance fragen zur Universität, Land und Leute zu stellen.
Wir freuen uns auf Euer Kommen.
Herzliche Grüße,
Philine van der Leeuw
International Office
Liebe Studierende,
gerne laden wir Euch zu unserer nächsten Infoveranstaltung am 30. April 2013 um 19:00 Uhr in der Bibliothek im 5.Stock ein.
Wir informieren rund um das Thema Ausland und beantworten alle offenen Fragen zum Studium im Ausland – STUDY ABROAD, Auslandssemester, der Summer School und allen weiteren internationalen Projekten der BTK.
Racheal Herlihy von der Media Design School aus Neuseeland wird als besonderer Gast direkt über die Studienmöglichkeiten und dem Leben an der Universität in Auckland berichten. Prof. Noller wird über die curricularen Anrechnungsmöglichkeiten informieren.
Wir freuen uns auf Euer Kommen.
Herzliche Grüße
Philine van der Leeuw
International Office
es gibt noch freie Plätze im Siebdruck.Workshop bei Anne Plate und Sebastian Wagner. Bitte meldet Euch unter: j.brettin@btk-fh.de an.
Der Spaziergang
Dieser Siebdruckkurs hat zwei Elemente.
Zum einen führt er in die Technik des Siebdrucks ein und zeigt Grundlagen der Drucktechnik.
Zum anderen hat der Kurs eine thematische Klammer: Der Spaziergang in der Stadt.
Die Stadt ist eine visuelle Fundgrube.
Ihr werdet per Los von uns in verschiedene Stadteile entsendet, und habt einige Stunden Zeit dort die Grundelemente für Eure Gestaltung zu finden. Der Ausgangspunkt dafür ist der Spaziergang.
Ihr folgt Euren Augen, lasst Euch treiben und nutzt die Stadt als Fundgrube.
Ihr sammelt oder dokumentiert, was Euch auffällt, was Euch gefällt.
Für unseren Kurs sind das Beobachten und Sammeln Ausgangspunkt für die Gestaltung.
Das bedeutet: Alle Elemente, die in Eurer Grafik auftauchen, findet Ihr auf Eurem Spaziergang. Nichts darf vorbereitet werden, oder schon vorher angelegt sein.
Dabei sind zwei Hilfsmittel erlaubt: Kamera und Zeichenzeug. Alles andere wird gefunden: Zeitungsausschnitte, Schilder von Läden, Müll der auf der Straße liegt, Werbeflyer, Kassenbons, etc. Es können auch Dinge mit der Kamera gesammelt werden: Hausfassaden, Schilder, Menschen, Straßen, Muster….
Eure visuelle Sammlung verarbeitet ihr dann mit unserer Unterstützung zu einer Grafik und setzt diese dann im Siebdruck um.
Studenten, die schon einen vorangegangen Siebdruckkurs besucht haben, sind eingeladen, ihr Wissen und Können zu vertiefen.
Ablauf des Siebdruckkurses:
- ein Tag Exkursion und Sammeln von graphischem Material und
Begleitung beim Erstellen der Vorlagen für den Siebdruck
- Zweiter bis fünfter Tag- Drucken mit uns in der Siebdruckwerkstatt, Köpenicker Str.100.
-Vier Studenten drucken gemeinsam.
- Ihr druckt auf Papier!
- Format: keine DINA- Reihe
- Es entstehen zweifarbige Drucke.
11.-15.2.13 Steffen Klaue:
Einführung in Physical Physics. Es ist der Ansatz zu lernen, wie Menschen sich durch Computer ausdrücken. Viele Interface Design-Einführungen nehmen Computer-Hardware für gegeben und konzentrieren sich auf die Vermittlung der notwendigen Software innerhalb dieser Grenzen. Der Kurs nimmt den menschlichen Körper als gegeben und versucht innerhalb seiner Grenzen zu entwerfen. Technische Fertigkeiten Arduino, Hardware, ( Processing, Fertigungsverfahren, evtl. 3D (virtuell und real) und Rapid-Prototyping ). An den ersten drei Tagen erfolgt die Einführung in Physical Physics geben und für die zwei weiteren Tage bin ich noch offen für Projekt-Vorschläge.
es gibt noch 4 freie Plätze!!
In der vorlesungsfreien Zeit finden wieder Workshops statt. Bitte meldet Euch bis zum 04. Februar unter j.brettin@btk-fh.de für die Workshops an. Die Anmeldung ist verbindlich. Tragen sich für einen Workshop mehr Teilnehmer ein als Plätze vorrätig sind, gilt das “first come-first served”- Prinzip. Finden sich für einen Kurs zu wenig Teilnehmer, findet dieser leider nicht statt.
Zum Anfang des nächsten Semesters (Anmeldung erfolgt separat) sind außerdem geplant:
“Siebdruck” von Anne Plate und Sebastian Wagner vom 2.-6. April 2013 und
3D I: Einführung und Grundlagen vom 02.04. – 06.04.2013.
im Februar finden statt:
1. Sound Branding – Akustische Markenführung: Martin Backes, 18.2 – 22.2.2013
Musik, Sprache und Klang gehören zu den stärksten Kräften, die dem Marketing für die Auslösung von Stimmungen, Emotionen und Gefühlen zur Verfügung stehen. Diese Form der Intensivierung und Erweiterung von Erlebnissen, wird uns unter anderem auch von Filmemachern im Kino eindrücklich vor Ohren geführt. Nun lassen sich nicht nur Filme, sondern auch ganze Unternehmen mit akustischen Mitteln emotionalisieren. Das Instrument dazu heisst Sound Branding. Sound Branding ist demnach der strukturierte Prozess, in dem “das Akustische” ein Teil der Marke und ihrer Markenidentität wird. Dieser Workshop wendet sich an alle Interessierten und soll Grundlagen, Erfahrungsberichte und Fallbeispiele vermitteln. Damit Zielgruppen durch falsche Anwendung nicht hoffnungslos überstrapaziert werden, soll auch ein kritischer Blick bezüglich akustischer Umweltverschmutzung nicht zu kurz geraten. Denn je mehr Möglichkeiten eine Marke zur Kommunikation hat, desto höher ist auch ihr Beratungsbedarf. Ein Einstieg in dieses Themenfeld soll in diesem Seminar vermittelt werden und umfasst sowohl theoretische, künstlerische und technische Aspekte, als auch die Entwicklung von Ideen und Kreativität.
2. „Das Tempelhofer Feld – Neue, nachhaltige Stadtentwicklung für Berlin“: Ulf Meyer, 18. – 22. Februar 2013
Das Tempelhofer Feld ist ein Spiegel der Stadtentwicklung Berlins: Seit der Schließung des Flughafens Tempelhof stehen das Termial, eines der größten Gebäude der Welt, und das ehemalige Flugfeld, für eine neue Entwicklung zur Verügung. Soll das Gelände urbanisiert oder als Park gestaltet werden? Wie?
Eine Reihe von Kurzvorträgen wird in das Thema einführen. Der Workshop ist auf architektonisch nicht vorgebildete Studenten der btk zugeschnitten. Die Studenten werden mit Architektur und Städtebau konfrontiert. Sie erleben eine interessante und anregende Woche in „einer neuen Welt“. Die Ergebnisse werden in einer multimedialen Präsentation und einem Reader zusammengefasst.
Für den Workshop (Mo-Fr 10-18 uhr) gibt es 4 ects. Der Workshop kommt zustande, wenn sich min. 12 Teilnehmer anmelden.
3. Rhetorik und Präsentation: Prof. Peter Pachl, 18.2.-22.2.2013
Mo-Fr 10-17.00 (8 Std. in dieser Zeit.)
4. INTERVENTIONEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM: Katrin Glanz, 18.-22.02.2013
“Ein Museum ist ein öffentlicher Platz, allerdings nur für diejenigen, die sich entschieden haben, Museumsbesucher zu sein.
Öffentliche Kunst muss sich hereindrängen, sich einfügen und herfallen über das, was schon in der Stadt existiert.”
Vito Acconci
Raum wird durch Menschen geprägt. Der öffentliche Raum bietet zahlreiche Möglichkeiten der Intervention, des sich Einmischens.
Ansatz dieses Seminars ist es, unsere Umgebung unter neuen Gesichtspunkten wahrzunehmen, sie in ihrem sozialen Kontext zu
analysieren, daraus eigene künstlerische Interventionsstrategien zu entwickeln und eine Idee umzusetzen.
3 Beispiele/Studentenarbeiten aus vergangenen Seminaren:
http://exhibits.btk-fh.de/exhibit.php?id=215
http://exhibits.btk-fh.de/exhibit.php?id=8
http://exhibits.btk-fh.de/exhibit.php?id=216
5. Workshop Artist Statement: Dr. Marina Neubert, 11-15. Februar 2013, VOLL!!
Dieser Workshop ist in erster Linie für Fotografen, Motion Designer, Illustratoren und Interaction Designer gedacht, die ihr persönliches Alleinstellungsmerkmal in der jeweiligen Branche nicht nur entdecken und definieren, sondern auch schriftlich formulieren wollen. Dafür gibt es nämlich eine zwar sehr kreative, jedoch eine durchaus festgelegte Form – die Form eines Artist Statement. Ein gutes Artist Statement will gelernt werden, um dann in der Lage zu sein, ihr schriftliches Selbstportrait als Künstler auf hohem Niveau darzustellen. Es muss der Welt zeigen, wer Sie sind, was Sie und insbesondere Ihre Arbeiten von den anderen unterscheidet, welches Potenzial in Ihnen steckt. Im Workshop lernen sie über sich selbst und Ihre Arbeit zu reflektieren sowie Formen und Techniken eines schriftlichen Artist Statement, um es dann im erforderlichen Format zu formulieren.
Maximale Teilnehmerzahl: 15
Dozentin: Dr. Marina Neubert
6. Reportagefotografie : Rudi Meisel Mo, 11. - Fr, 15. 02. 2013
Die Reportagefotografie erfordert Vieles: das richtige Thema,
Beherrschung der Fototechnik, Balance zwischen Nähe und Distanz,
und am Ende die Auswahl: was ist das gute Bild, „was habe ich zu erzählen“, wie läuft meine Geschichte, ohne Wiederholungen, ohne Sequenzen, ohne Stilwechsel: eine Reportage mit 10 – 20 guten Bildern.
Titel: Arbeitswelt – Lebensraum
z.B. Taxifahrer(in), Auszubildende(r), Architekt(in), Politiker(in), Automechaniker(in), Altenbetreuer(in), Bauleiter(in), (Fahrrad)kurier, u.a..
oder Potsdamer Platz, Alexanderplatz, Hauptbahnhof.
Sie müssen bitte vor Beginn des Workshops Ihr Thema in Berlin gewählt, besichtigt und, wenn nötig, mit der Person abgesprochen haben.
Ueberlegen Sie sich die Bilder Ihrer Reportage:
eine Person immer im selben Raum ist wenig dafür geeignet.
Als Kameraausrüstung empfehle ich eine Vollformat-(FX)-Digitalkamera mit Brennweiten 24 bis 85mm, oder entsprechendes;
also vom Weitwinkel bis zum Portraitobjektiv, wenn´s geht ohne Blitz.
…………………………………………………………………………………………………….
Rudi Meisel, Jg1949, Fotografiestudium bei Otto Steinert in Essen,
1975 mit André Gelpke und Gerd Ludwig die Fotografengruppe VISUM gegruendet, 11Jahre DDR-Fotokorrespondent für ZEITmagazin, redaktionelle Fotos für Spiegel, stern, GEO, art, TIME;
Annual Reports; Projekte mit Otl Aicher und Norman Foster, Fotodozent.
Ausstellungen von Strassenfotografie
Wenn Sie Fragen haben, erreichen Sie mich unter mail@rudimeisel.de
7. HTML, CSS (and a Touch of PhP) – WordPress Theme Creation: Pippa Buchanan, vom 11.2.13 – 15.2.13
In this workshop students will learn the foundation of how to create a simple WordPress theme for a blog or portfolio using HTML, CSS and PHP. Students will develop custom style sheets to manage their look and feel and will use grid systems to provide a consistent structure for their themes.
Skills learnt in this workshop will be relevant for use with other blogging systems and Content Management Systems (CMS)
Students are required to have previous WordPress experience. Please note that themes developed in this workshop will not be suitable for use on hosted (WordPress.com) blogs. Custom designed themes can only be used on self-hosted WordPress blogs.
für den Workshop in der Projektwoche
/FOTO7
DOZENT: gOlab
TITLE: Analoger Farbabzug Teil I (Anfänger)
gibt es noch ein paar freie Plätze, bitte meldet Euch direkt bei mir: j.brettin@btk-fh.de
es gibt zwei weitere Kursangebote für Interaktion Design für die Ihr Euch eintragen könnt, die Kurswahl wurde erweitert.
/IXD2
DOZENT: Steffen Klaue
TITEL: VVVV-Workshop – Erste Schritte in ein digitales Multifunktions-Powertool
ABSTRAKT:
Der Workshop soll bei den ersten Schritten mit Generativer Gestaltung mit der visuellen Programmier/Nodesprache VVVV helfen, kleine reaktive und animierte Grafik zu generieren. Die Software ist kostenlos für nichtkommerzielle Zwecke. vvvv ist eine grafische Entwicklungsumgebung, es dient der Erzeugung und Manipulation von Video-, Grafik- und Datenströmen in Echtzeit.
Aktuelle Eindrücke, was damit alles geht, findet man hier:
http://vimeo.com/channels/newwaysofinteraction
http://vimeo.com/channels/242945
http://vimeo.com/channels/bfggroup
Diesen Workshop würde ich zusammen mit Sebastian Neitsch unterrichten:
http://www.sebastianneitsch.de/
/IXD3
DOZENT: Steffen Klaue
TITEL: Humanitarian Design Research
ABSTRAKT:
Die Ausgangssituation ist die Entwicklung eines innovativen, modernen, stromnetzfreien Produktes, das als Hilfsinstrument in Entwicklungsländern produziert, verkauft und genutzt werden wird:
- Es benutzt eine eigene Stromquelle, Solar als Primärenergie, aber auch mit Wind- oder Dynamo-Energie.
- Es verfügt über einen modernen Lithium-Ionen-Akku.
- Es ist grundsätzlich eine Lampe. Besitzt jedoch zwei zusätzliche Funktionen: Ladegerät für Handys
- und universelle Steckdose.
- Features für künftige Versionen: Radio, Funksender, mobiles Internet, Wasserprüfer, etc..
- Das Gehäuse besteht aus nachwachsenden Rohstoffen: Bioplastik auf Leinenöl-Basis.
- Es ist nachhaltig und umweltfreundlich.
Das Projekt sieht vor, dass das Produkt vor Ort, mit einem einfachen zu benutzenden Werkzeug produziert wird. Die Produktion erfolgt im Entwicklungsland, durch eine “kleine” Werkstatt.
Die Aufgaben im Workshop könnten folgende sein:
1. Corporate Design, Entwickle einen neuen Ansatz für das Corporate Design von der Solar Lampe. Gestalte dazu das Logo, die Lampen- und Solarpanel-Beschriftung, kleine Broschüre und evtl. die Checkliste oder Verpackung.
2. Modulare Erweiterung, Beschäftige dich mit der Definition von neuen Einsatzmöglichkeiten der Solar Lampe. Wie kann man die bisherige Lampe, Radio, Telefon-Ladestation geschickt erweitern?
3. Was ist die „Lampe“ im Jahr 2013, Überlege wie die Lampe den dortigen Prioritäten nach gestaltet sein müsste, um vor Ort zu funktionieren (adäquate Designentwicklung)? Gehe dazu auf mögliche Zielgruppen und deren spezifischen Merkmale ein (Ansätze können Aussehen, Form, Farbe, Material, Funktionen …. sein).
In der Zeit vom 17. – 21. Dezember 2012 findet die Projektwoche im WS 12/13 statt. Bitte tragt Euch bis zum 15. November auf dem Anmeldenformular für einen Workshop ein. Die Anmeldung ist verbindlich. Tragen sich für einen Workshop mehr Teilnehmer ein als Plätze vorrätig sind, gilt das “first come-first served”- Prinzip. Finden sich für einen Kurs zu wenig Teilnehmer, findet dieser nicht statt, bzw. kann mit einem anderen zusammengelegt werden.
Folgenden Workshops werden angeboten:
PROJEKTWOCHE 17.-21.12.2012
// FOTOGRAFIE /////////
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DOZENT: Prof. Walter Bergmoser
TITEL: die Leere – das sprechende Nichts vom weissen leeren Bild das suchend durch Berlin schwebt, von tanzenden leeren Rahmen die an der ‘Mauer’ ihre Schatten werfen bis zu pulsierenden Projektionen ins nichts.
ABSTRAKT:
konzeptionelle – inszenierte Fotografie
Zum Einstieg werden zeitgenössische künstlerische Konzepte vorgestellt, anhand derer die Teilnehmer eigene Ideen erarbeiten. Die daraus entwickelten Projekte werden gemeinsam besprochen und analysiert. Ziel des Workshops ist eine in sich stimmige Bildsequenz. Bevorzugte Technik wegen der Intensität und Kürze der Zeit ist die digitale Fotografie.
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DOZENT: Prof. Katharina Mayer
TITEL: Faitiche – Vom Wesen der Dinge
ABSTRAKT:
Fachübergreifendes Angebot für Foto -Text – und Filminteressierte und für alle, die daran interessiert sind, etwas zu erfahren über das spannende Spektrum, was sich auftut, wenn man Objekte betrachtet zwischen Funktion, Bedeutung und (Aber)Glauben. Wir werden uns eine Woche mit diesem Thema beschäftigen, auch Interviews führen und selbst gestalterisch aktiv werden.
Ergebnis: Möglich sind: Fotobuch, Film, Geschichte, Hörfilm
Literatur: Hartmut Böhme,Fetischismus und Kultur: Eine andere Theorie der Moderne
»Nichts scheint falscher zu sein als die These von der Entzauberung der Welt«, schreibt der Kulturwissenschaftler Hartmut Böhme. Er diagnostiziert, dass die menschlichen Beziehungen zu all den Dingen, mit denen sie sich umgeben, keineswegs aufgeklärt und rational sind. Die Dinge haben Macht über sie, sie sind Fetische. Und das ist gut so, denn »würde man mit einem Schlag alle fetischistischen Formen in den modernen Gesellschaften abschaffen, so würden die Gesellschaften zusammenbrechen.«
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DOZENT: Rudi Meisel
TITEL: Museen und Sammlungen in Berlin
ABSTRAKT:
Museen und Sammlungen erzählen von der Gegenwart und der langen Vorgeschichte, wie Berlin zu dem geworden ist, was wir hier heute sehen und erleben. Nadja Mahler von den Kulturprojekten Berlin hat eine mehrseitige Liste von Museen zusammengestellt als Ideenfundus, ist aber auch offen für andere Themen, die das kulturelle Berlin vorstellen. Ziel ist, mit Ihren Fotos eine der viele websites zu diesem Thema zu bespielen und Ihnen Auftritt und Aufmerksamkeit zu geben. Zwischen Eröffnungen, Führungen, Workshops, Pressekonferenzen, Rundgängen mit Künstlern und Kuratoren, zwischen Pförtnerei und dem Magazin finden Sie ein Thema, das zuerst Sie interessiert und von dem Sie in einer Fotoreportage, einer Langzeitbeobachtung, einem Berufsportrait, einer Hauserkundung in Fotografien erzählen. Die Leitung des von Ihnen ausgewählten Museums sollte von diesem Unternehmen wissen und Sie sollten am besten einen Ansprechpartner dort treffen. Ein Schreiben der BtK koennen Sie vorzeigen, um Missverständnisse auszuräumen, was auch die Verbindung zu den Kulturprojekten Berlin erklärt.
Lassen Sie sich von der Vielfalt verführen und vertiefen dann ein Haus Ihrer Wahl.
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DOZENT: Armin Dierolf
TITEL: FILMEMACHEN IM ZEITALTER DES DIGITALEN anhand der Arbeit mit digitalen Spiegelreflexkameras (HDSLRs)
ABSTRAKT:
In meinem Workshop möchte ich mit den Studenten der Btx meine Erfahrungen im Drehen mit handelsüblichen Fotoapparaten (CANON HDSLRs) teilen. Bei einem Spielfilm, mehreren Kurz-, Werbe- und Imagefilmen habe ich viele Erfahrungen mit der Handhabung dieser vielseitigen Technik gemacht.
Mein Workshop wird folgende Themen beinhalten:
Technischer Umgang mit den an der BTK vorhandenen DSLRs und Videokameras, Tücken & Vorzüge
Entwicklung und Realisierung eigner Filmideen
Der Weg des Films: Vorbereitung, Produktion, Post-Produktion
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DOZENT: James Higginson
TITLE: DISCOVER DELHI, INDIA
ABSTRACT:
Documentation and Reportage Excursion to Delhi, India. We will concentrate our time, energy and focus on the city of Delhi as urban subject. Using the model of ³city as organism², we will explore, discover, and record impressions and interactions of peoples in this thriving cosmopolitan mesh of old world and contemporary culture. After our Delhi Week, students are free to travel where they like in India and return to Berlin on their own schedule.
Participants: min 6-max 10
IMPORTANT
Travel cost estimate: Flight(hin and zurück) and Hotel(6 nigtes) 975 Euro
Other expenses including meals, entrance fees, local travel, not included and to be discussed.
Start: 15.12.2012
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DOZENT: Fritz Polzer
TITEL: BETWEEN ACTORS AND AGENDAS – Herausforderungen für Fotografen in der Modebranche
ABSTRAKT:
Die Modeindustrie ist für viele Fotografen ein attraktives Arbeitsfeld. Doch wo Kreativität und Kunst erwartet werden, versteckt sich oft Kommerz und Kapital. Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmern einen Überblick zu den unterschiedlichen Akteuren der Modeindustrie und ihren Agendas zu präsentieren. Zentral ist hierbei das Rollenspiel, in dem die Studenten den Fotoshoot „Hide the Product“ inszenieren und dabei in die unterschiedlichen Rollen von Fotograf, Editor oder Stylist schlüpfen. Hierbei wird mit der PR Agentur MÜLLER PR & CONSULTING kooperiert. Gründer und Geschäftsführer Florian Müller wird vorbei kommen und aus dem Nähkästchen plaudern und uns vor allem auch die Türen zu seinem Showroom öffnen. So können die Studenten mit der aktuellen Mode der nächsten Berliner Saison arbeiten.
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DOZENT: gOlab
TITLE: Analoger Farbabzug Teil I (Anfänger)
ABSTRAKT:
Der Kurs ist eine 3 tägige Einführung zur selbstständigen Erstellung von analogen C-Prints / Handabzügen (RA-4) vom Farbnegativ bis 50x60cm in der Farbdunkelkammer (Labor).
Es werden allgemeine Probleme und Möglichkeiten der „Analogen Dunkelkammerarbeit“ undParallelen zur „Digitalen Dunkelkammer“ erörtert.Der Student lernt in einem theoretischen Teil Allgemeine Grundlagen der Farblehre / Farbfotografieund erarbeitet in einem praktischen Teil mit eigenen Negativen die Umsetzung eigener Motive.Am Farbkreis wird das System der Farbfilterung anschaulich und leicht verständlich erklärt. Der Student erlernt den Ursprung „gängiger“ Photoshop Werkzeuge im „Analogen“, wie z.B. dem„Nachbelichter“ (burn-tool) oder dem „Aufheller“ (dodge-tool) und erlangt durch einzelne Übungenin der Dunkelkammer ein besseres Verständnis für die Zusammenhänge von Blende, Zeit undBelichtung in der Angewandten Fotografie.
Fotopapiere und Chemie zur Herstellung der Übungsaufgaben, sowie die Nutzung der Geräteinnerhalb des Kurses sind in der Gebühr enthalten. Weitere Papiere können zusätzlich erworbenwerden. Im Kurs nicht enthalten ist die Farb-Negativentwicklung.
TERMIN I: MO-MI 17-19.12.2012 (einschl.) 10-16.00 Uhr
TERMIN II:DO-SA 20.12-22.12.2012 (einschl.) 10-16.00 Uhr
2 Kurse zu je 5 Teilnehmern. inkl. je Student Fotopapier für die Kurszeit.
Jeder Student muss eine gültige Haftpflichtversicherung nachweisen.
// MOTION DESIGN /////////
MD01
DOZENT: Achim Bahr
TITEL: 3D-Content-Creation für interaktive Visualisierungen und immersive Umgebungen
ABSTRAKT:
Am Anfang der Projektwoche sollen Besuche eines oder mehrerer der folgenden Institute bzw. Einrichtungen in Berlin stehen (
3D Innovation Center HHI / Interactive Media – Human Factors HHI / TiME Lab Fraunhofer-IPK / VR Lab TU Berlin / 3D-Lab).
Im Anschluss daran oder ggf. auch gleich unmittelbar vor Ort werden die theoretischen und praktischen Grundlagen dieser und anderer Formen der Visualisierung des virtuellen Raums erläutert und – darauf aufbauend – eigene, neue Ideen der Anwendung und/oder Gestaltungsmöglichkeiten entwickelt.
Ziel ist es, während der Projektwoche gemeinsam zunächst ein oder zwei Konzepte zu entwerfen und auszuprobieren, um sie anschließend (im weiteren Verlauf des Semesters und u. U. darüber hinaus) im Team zu realisieren.
In der TU könnten außerdem mit den beiden dort vorhandenen 3D-Druckern reale Modelle ausgewählter Entwürfe in verkleinertem Maßstab hergestellt werden.
/MD2
DOZENT: Jan Schneider
TITEL: Szenographie im Animationsfilm – Der Raum als Darsteller
ABSTRAKT:
Das Entwerfen und Erfinden von Raum in der Animation ist nicht nur das Erschaffen von Hintergründen für Figuren in einer Geschichte, sondern der Raum selber kann Protagonist sein. Dabei spielt die Zeitebene eine wichtige Rolle. Die Bewegung im Raum, seine mögliche Metamorphose und die Folge von Räumen und Welten müssen im kreativen Prozess bedacht und berücksichtigt werden Das Erschaffen von Raum- und Zeitdimension kann im Animationsfilm komplett kontrolliert werden. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, ob klassisch oder abstrakt, ob malerisch oder digital, da aus dem Nichts geschöpft wird, ist alles neu erdacht.
In der Projektwoche soll die Wahrnehmung von Raum und Zeit und die Techniken sie darzustellen, im klassischen Sinne näher gebracht werden. Stereoskopisches Sehen darf nicht vernachlässigt werden, soll aber eher eine untergeordnete Rolle spielen. Ergebnis: Im Idealfall ein animierter Kurzfilm, ein animiertes Storyboard bzw ein Animatic. Oder eine Entwurfsreihe, die die Möglichkeit bietet eine Welt zu “betreten”.
/MD3
DOZENT: Rosangela de Araujo
TITEL: Künstlerischer Animationsfilm: Von Video und Fotografie bis zur Abstraktion
ABSTRAKT:
Das Nutzungsspektrum von Video und Fotografie im Animationsfilm bildet eine reizvollen Landschaft: es beginnt mit realen Abbildungen, geht durch verschiedene zeitliche und grafische Interventionen bis die reine Abstraktion erreicht ist. Kursdebatten analysieren plastische und narrative Eigenschaften, verschiedene Einsatzmöglichkeiten und entdecken Spuren in neue Richtungen. Eine offne und spielerische didaktische Methode ermutigt die Studierenden intuitiv in diese Landschaft hineinzugehen und kreativ ihre individuellen Entdeckungsreisen in der Form eines eigenen Animationsvideos umzusetzen.
MD4/
DOZENT: Katrin Glanz
TITEL: INTERVENTIONEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM
ABSTRAKT:
“Ein Museum ist ein öffentlicher Platz, allerdings nur für diejenigen, die sich entschieden haben, Museumsbesucher zu sein. Öffentliche Kunst muss sich hereindrängen, sich einfügen und herfallen über das, was schon in der Stadt existiert.” Vito Acconci
Raum wird durch Menschen geprägt. Der öffentliche Raum bietet zahlreiche Möglichkeiten der Intervention, des sich Einmischens. Ansatz dieses Seminars ist es, unsere Umgebung unter neuen Gesichtspunkten wahrzunehmen, sie in ihrem sozialen Kontext zu analysieren und daraus eigene künstlerische Interventionsstrategien zu entwickeln und eine Idee umzusetzen.
3 Beispiele aus vergangenen Seminaren:
http://exhibits.btk-fh.de/exhibit.php?id=215
http://exhibits.btk-fh.de/exhibit.php?id=8
http://exhibits.btk-fh.de/exhibit.php?id=216
/MD5
DOZENT: Veronica Samartseva
TITEL: Analoge Animation und Assoziationsspiele
ABSTRAKT:
Zu Beginn des Workshops veranstalten wir ein Staffellauf durch die Grundtechniken der analogen Animation unter der Kamera: Sand-, Knete- und Legetricktrickanimation zum Anfassen. An unterschiedlichen Animationstischen entstehen durch technikabhängige Aufgabenstellungen mehrere Gemeinschaftsarbeiten zum Warmkneten. Anschließend verlustieren wir uns mit Assoziationsspielen und schöpfen daraus Ideen zur Umsetzung in der Technik eigener Wahl. Dazu gibt es täglich ein anregendes Filmprogramm.
/MD6
DOZENT: Martin Backes
TITEL: Sound of the City Berlin
ABSTRAKT:
Landschaften werden in erster Linie visuell wahrgenommen, das Hören kommt meist zu kurz. über den Hörsinn wollen wir uns der klanglichen Umwelt Berlins nähern um einen gewissen “Sound of the City Berlin” ausfindig zu machen. Klang ist immer ein direkter Ausdruck für den Zustand oder die Verfassung eines Ortes, einer Person oder eines Objekts. Er trägt zur Ausbildung deren Identität bei. Ausgestattet mit Aufnahmegeräten werden wir Hörspaziergänge unternehmen und auf Klangjagd gehen. Als Ergebnis soll eine generative Klanginstallation (mehrkanalig) entstehen, die diesen Stadtklang auf abstrakte Art und Weise erfahrbar macht. Die verschiedenen eingefangenen Klänge und andere erarbeitenden Sounds bilden dabei das Ausgangsmaterial für die generative Klanginstallation. Klänge und Musik (man könnte auch von modularen Komponenten sprechen) bewegen sich dabei zwar innerhalb gewisser Vorgaben, werden aber vom Computer jedes mal anders variiert. Die Sounds l√∂sen sich dabei von ihrem Ursprung und beginnen ein Eigenleben ‚Äì als Echo, als Audio-Aufnahme, als Musik. So entsteht eine neue Identität, ein Hör-Raum, der zum Nach-Denken und Nach-Hören einlädt.
// INTERACTION DESIGN /////////
/IXD1
DOZENT: Pipa Buchanan
TITEL: Developing a Web-based Portfolio
ABSTRAKT:
An intensive week-long workshop learning how to put your design portfolio online using WordPress.
This workshop will be held in English. In this workshop you’ll learn how to install and work with the WordPress content management system (CMS), understand the basics of web page structure with HTML and focus on customising a template design using CSS. Students will also learn more about: registering a domain name and finding web hosting; best practice for sharing a portfolio using social media; copyright and Creative Commons based licensing.
As we will have a very busy week, you should prepare for this workshop by developing some sketches or digital mockups of your portfolio layout, and collecting photographs and sample work to include in your web portfolio.
/IXD2
DOZENT: Steffen Klaue
TITEL: VVVV-Workshop – Erste Schritte in ein digitales Multifunktions-Powertool
ABSTRAKT:
Der Workshop soll bei den ersten Schritten mit Generativer Gestaltung mit der visuellen Programmier/Nodesprache VVVV helfen, kleine reaktive und animierte Grafik zu generieren. Die Software ist kostenlos für nichtkommerzielle Zwecke. vvvv ist eine grafische Entwicklungsumgebung, es dient der Erzeugung und Manipulation von Video-, Grafik- und Datenströmen in Echtzeit.
Aktuelle Eindrücke, was damit alles geht, findet man hier:
http://vimeo.com/channels/newwaysofinteraction
http://vimeo.com/channels/242945
http://vimeo.com/channels/bfggroup
Diesen Workshop würde ich zusammen mit Sebastian Neitsch unterrichten:
http://www.sebastianneitsch.de/
/IXD3
DOZENT: Steffen Klaue
TITEL: Humanitarian Design Research
ABSTRAKT:
Die Ausgangssituation ist die Entwicklung eines innovativen, modernen, stromnetzfreien Produktes, das als Hilfsinstrument in Entwicklungsländern produziert, verkauft und genutzt werden wird:
- Es benutzt eine eigene Stromquelle, Solar als Primärenergie, aber auch mit Wind- oder Dynamo-Energie.
- Es verfügt über einen modernen Lithium-Ionen-Akku.
- Es ist grundsätzlich eine Lampe. Besitzt jedoch zwei zusätzliche Funktionen: Ladegerät für Handys
- und universelle Steckdose.
- Features für künftige Versionen: Radio, Funksender, mobiles Internet, Wasserprüfer, etc..
- Das Gehäuse besteht aus nachwachsenden Rohstoffen: Bioplastik auf Leinenöl-Basis.
- Es ist nachhaltig und umweltfreundlich.
Das Projekt sieht vor, dass das Produkt vor Ort, mit einem einfachen zu benutzenden Werkzeug produziert wird. Die Produktion erfolgt im Entwicklungsland, durch eine “kleine” Werkstatt.
Die Aufgaben im Workshop könnten folgende sein:
1. Corporate Design, Entwickle einen neuen Ansatz für das Corporate Design von der Solar Lampe. Gestalte dazu das Logo, die Lampen- und Solarpanel-Beschriftung, kleine Broschüre und evtl. die Checkliste oder Verpackung.
2. Modulare Erweiterung, Beschäftige dich mit der Definition von neuen Einsatzmöglichkeiten der Solar Lampe. Wie kann man die bisherige Lampe, Radio, Telefon-Ladestation geschickt erweitern?
3. Was ist die „Lampe“ im Jahr 2013, Überlege wie die Lampe den dortigen Prioritäten nach gestaltet sein müsste, um vor Ort zu funktionieren (adäquate Designentwicklung)? Gehe dazu auf mögliche Zielgruppen und deren spezifischen Merkmale ein (Ansätze können Aussehen, Form, Farbe, Material, Funktionen …. sein).
// KOMMUNIKATIONSDESIGN /////////
/KD1
DOZENT: Prof. Ilona Klück
TITEL: PITCH WOCHE // INCLUSIVE PLANNING „RISTRETTO“
ABSTRAKT:
Professionell kreativ zu arbeiten bedeutet häufig, sehr schnell zu extrem guten Lösungen kommen zu müssen. Montags kommt eine Aufgabe herein, am Freitag soll sie nicht nur absolut sensationell aussehen und begeistern, sondern auch noch mit einer gut begründeten Herleitung präsentiert werden. Das spielen wir in der „Pitch Woche“ durch.
Das Ziel: Der Workshop soll ein Sprungbrett zu faszinierender Kreation sein. Vor jeder neuen Aufgabe steht man vor der Herausforderung „Wie fange ich an?“ Hier ist die Lösung.
Die Inhalte:
- Wie entwickelt man einen medienneutralen Kommunikationsgedanken?
- Welche Rolle spielt Planning dabei?
- Wie bringt man diesen Gedanken textlich auf den Punkt – der „große Satz“?
- Wie lässt sich so ein Gedanke auf verschiedene Medien übertragen?
- Wie schöpft man deren individuelle Möglichkeiten aus, ohne die Marke zu verwässern?
- Wie verzahnt man die Medien optimal miteinander?
Unterstützt wird dieser workshop am ersten Tag von der Scholz & Friends Strategy Group,
die mit uns den „Planning-Ristretto“-Workshop machen. Anschließend erarbeiten wir eine konkrete Produkt-Kampagne. Am Ende des workshops präsentiert man die Arbeit, danach wird professionelles Feedback gegeben (geplant ist die Anwesenheit der tatsächlich
betreuenden Agentur des Produkts). Und – das Ganze soll Spaß machen!
Dieser Kurs ist für alle Studenten geeigenet, die in der Kommunikationsbranche arbeiten
wollen. Egal, ob bei einer Werbeagentur, einem Verlag, bei einer Produktdesignagentur oder in einem anderen kreativen Umfeld – man muß die eigenen Ideen im großen oder kleinen Kreis erfolgreich „pitchen“ können. In diesem Kurs lernt man, wie man in kurzer Zeit
komplexe Sachverhalte und die eigenen Gedanken klar strukturieren und überzeugend
darstellen kann, um andere zu überzeugen. Ein Skill, der für alle wichtig ist.
/KD2
DOZENT: Verena Gerlach
TITEL: Guerilla Publikationen
ABSTRAKT:
Bei diesem Projekt möchte ich die Studierenden eine eigene Publikation (ein Magazin oder Büchlein) mit komplett analogen, frei zugänglichen Mitteln gestalten und umsetzen lassen. Zum Einsatz kommen sollen hier jegliche Art von Druck- oder Reproduktionstechniken, die frei zugänglich und im besten Fall am eigenen Küchentisch umsetzbar sind. Die einzige Ausnahme: eventuell ein schwarz-weiß Fotokopierer.Die Drucke sollen dann gebunden und in Publikationsform gebracht werden.Auf diese Art sollen verbindliche Gestaltungen (kein Apfel-z!), das Buch oder Magazin als experimenteller Ablauf und nicht nur Einzellayout, und der Umgang mit ganzen Druckbögen, Bild und Text, trainiert werden.
Das Thema: »So lebe ich« oder »Ein Weg an einem Tag«
Format: je nach Technik und MöglichkeitMaterialien: Papier, Kartoffeln, Linolium, Holzbuchstaben, Schablonen, Acrylfarbe, etc.
/KD3
DOZENT: Ulf Meyer
TITEL: Das Tempelhofer Feld – Neue, nachhaltige Stadtentwicklung für Berlin
ABSTRAKT:
Das Tempelhofer Feld ist ein Spiegel der Stadtentwicklung Berlins: Seit der Schliessung des Flughafens Tempelhof stehen das Termial, eines der größten Gebäude der Welt und das ehemalige Flugfeld, für eine neue Entwicklung zur Verügung. Soll das Gelände urbanisiert oder als Park gestaltet werden? Wie? Welche zeitgenössischen Instrumente stehen uns zur Verfügung um mit überkommenen Verkehrsinfrastrukturen dieser Größenordnung umzugehen?
Eine Reihe von Kurzvorträgen wird in das Thema einführen: Beginnend mit Armand Zipfels erstem Flug in Tempelhof, der Gründung der Lufthansa in Tempelhof in 1926. Albert Speers Pläne für “Germania” 1934, die Nutzung durch die United States Army seit 1945. Schauplatz der Berlin-Blockade.
Die Projektwoche wird sich mit dem Thema „Wie kann Architektur nationale Identitäten ausdrücken“ beschäftigen. Sie ist auf architektonisch nicht vorgebildete Studenten der BTK Berlin zugeschnitten.
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DOZENT: Roswitha Paetel
TITEL: upcycled Objekts
ABSTRAKT:
Recycling, upcycling, cradle to cradle. Drei Prinzipien, die in unserer Welt der begrenzten Ressourcen für Gestalter und Künstler immer stärker in den Fokus rücken. Neben der theoretischen Auseinandersetzung und der Vorstellung vieler Praxisbeispiele liegt der Schwerpunkt des Seminars im praktischen Gestalten. Es werden Objekte aus recycle-pulp hergestellt, deren Entwicklung vom Entwurf bis zur Umsetzung begleitet werden. Die Grundlagen des dreidimensionalen Gestaltens werden beim Aufbau am konkreten Objekt vermittelt. Besondere Beachtung findet die Gestaltung der Oberflächen, um das haptische Empfinden zu schärfen. Voraussetzung für das Seminar ist die Lust am Umgang mit Material und Farben. Unsere Arbeitsmaterialien sind Stift, Modellierwerkzeug, Feile, Schleifpapier, Pinsel und Farbe. Arbeitskleidung ist empfehlenswert. Wir besuchen eine Laserwerkstatt und planen eine Ausstellung für 2013 im Stilwerk.
// ILLUSTRATION /////////
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DOZENT: Prof. Roman Bittner
TITEL: Illustrierte Buchstaben
ABSTRAKT: Mit Vektoren werden eigene Buchstaben entworfen (keine Angst, es gibt eine workshopartige Einführung). Im Western-Stil, im Circus-Look, mit Blöcken, mit Schatten, mit Outlines, mit Ornamenten, Schreibschriften, Infantiles, punkiges, Comichaftes. Am Ende wird ein Entwurf ausgewählt und daraus ein Poster generiert, für das, nun wiederum mit der Hand, Vorlagen für einen Siebdruck erstellt werden. Der Druck findet in einem Siebdruckkurs im neuen Jahr statt.
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DOZENT: Anne-Christin Plate und Sebastian Wagner
TITEL: Monkeytec – Grundlagen des Siebdrucks
ABSTRAKT:
Wir kleben, zerreißen, schneiden und stellen unsere Grafiken zusammen aus gefundenem Bildmaterial: – alte und neue Illustrationen, Pictogramme, Zeitungsausschnitte, abgerissene Poster, Briefmarken, Kassenzettel… Wir suchen in: Fotoalben, Büchern, Lexika, Trödelläden, auf Flohmärkten, in Euren Schubladen, auf der Straße. Unsere Arbeit besteht im Suchen, Finden und Neu-Verbinden. Als technisches Hilfsmittel steht uns ein A3 Kopierer zur Verfügung- mit dem vergrößern, verkleinern, verfremden wir. Die Ergebnisse werden von Hand montiert und von Euch zweifarbig im Siebdruck gedruckt.
Ergebnis: zweifarbige Graphik max. 30x60cm
Bedingungen:
Yes: A3 Kopierer, Stift, Schere, Cutter, Klebestift, Polaroidkamera, Abzeichnen, Durchpausen.
No: Text; Photoshop oder andere digitale Weiterverarbeiter, DIN-A Reihe
// MASTER MEDIALE RÄUME – offen für alle (auch BA-) Studenten
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DOZENT: Kirsten Johannsen
TITLE: Scenographical strategies | atmospheres
ABSTRACT:
Delightful, gloomy, relaxed, afraid, happy… atmospheres are manifold. They can be experienced in spaces and together with other people. But how are they understood, individually or similarly by all those present; which tools and requisites are needed? Are they constructed artificially or situated in any space at any time? The workshop reviews the term atmosphere and provides students with an overview of the most influential theories. It then starts out for the search of atmospheres: on site public and private spaces will be questioned, according to their atmospheric spirit and their origin as well as the design of potential cross-media interventions. Kirsten Johannsen is a media artist. She creates interactive environments and sculptures that delve into the complexities of nature – its time and its passages. Her interest is concentrated on the way ‘home’ will be defined in the future.
Strategien des Szenographischen | Atmosphären
fröhlich, düster, entspannt, finster, lustig… Atmosphären sind vielfältig. Wir erleben sie in Räumen und mit Menschen. Doch wie werden sie erfahren, individuell verschieden oder von jedem Menschen gleich? Gibt es Werkzeuge und Requisiten, mit denen sie sich künstlich erzeugen lassen oder sind sie stets im Raume anwesend?
Der Workshop gibt einen Einblick in die wichtigsten Theorien des Atmosphärenbegriffs und begibt sich dann auf Atmosphärenfang. Befragt werden öffentliche und private Räume auf ihre Stimmungen, deren Ursachen und mögliche, crossmediale Interventionen.
Kirsten Johannsen ist Medienkünstlerin. Sie entwirft interaktive Environments und Skulpturen, in denen sie die Komplexität von Natur in Hinblick auf Zeit und ihre Veränderbarkeit thematisiert. Ihr Interesse konzentriert sich auf den Begriff der Heimat und wie eine solche in der Zukunft aussehen kann.
// INTERDISZIPLINÄR /////////
DOZENT: Dr. Marina Neubert
TITLE: Workshop Artist Statement
ABSTRACT:
Dieser Workshop ist in erster Linie für Fotografen, Motion Designer, Illustratoren und Interaction Designer gedacht, die ihr persönliches Alleinstellungsmerkmal in der jeweiligen Branche nicht nur entdecken und definieren, sondern auch schriftlich formulieren wollen. Dafür gibt es nämlich eine zwar sehr kreative, jedoch eine durchaus festgelegte Form – die Form eines Artist Statement. Ein gutes Artist Statement will gelernt werden, um dann in der Lage zu sein, ihr schriftliches Selbstportrait als Künstler auf hohem Niveau darzustellen. Es muss der Welt zeigen, wer Sie sind, was Sie und insbesondere Ihre Arbeiten von den anderen unterscheidet, welches Potenzial in Ihnen steckt. Im Workshop lernen sie über sich selbst und Ihre Arbeit zu reflektieren sowie Formen und Techniken eines schriftlichen Artist Statement, um es dann im erforderlichen Format zu formulieren.
Maximale Teilnehmerzahl: 15
Berufungsvorlesungen: 25.10.12. 10.00-17.00 Uhr “Fashion Design”, 30.10. 10.30-16.00 Uhr “Game Design”, je in Raum 2.08. In dieser Zeit finden regulär Vorlesungen statt; alle Studenten, die die Berufungsvorlesungen besuchen möchten, sind herzlich eingeladen und werden von den jeweiligen Dozenten vom Unterricht freigestellt.