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Einladung zum Europäischen Hoffest

Sehr geehrte Damen und Herren,

anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der Schwarzkopf-Stiftung in Berlin ist es uns in diesem Jahr eine besondere Freude, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer Ihrer Schule mit Ihren Familien

am Samstag, dem 27. Juni 2015, ab 17:00 Uhr
zu unserem traditionellen Europäisches Hoffest
im Paulinenhof der Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28 – 29, 10178 Berlin,
herzlich einzuladen!
Um 18 Uhr wird der Regierende Bürgermeister Michael Müller das Hoffest eröffnen.

Vor 15 Jahren ist die Schwarzkopf-Stiftung in die damals noch junge Hauptstadt Berlin umgezogen. Seitdem erreichen wir jährlich tausende Jugendliche weit über die Grenzen Berlins hinaus und sind mit dem Europäischen Jugendparlament in 39 Staaten Europas tätig. Wir würden uns freuen, dieses Jubiläum mit Ihnen feiern zu können. Wir erwarten Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Europa. Für Speisen und Getränke sowie einige besondere Überraschungen ist gesorgt.

Bitte kommen Sie gern in Begleitung von Familie und Freunden, wir freuen uns auf Sie! Für eine Rückmeldung online oder per E-Mail (anmeldung@schwarzkopf-stiftung.de) sind wir Ihnen dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

André Schmitz-Schwarzkopf
Vorstandsvorsitzender

—-

Sophienstraße 28 – 29
10178 Berlin
Tel.:    +49 (0)30 280 95 146
Fax:    +49 (0)30 280 95 150
E-Mail: info@schwarzkopf-stiftung.de
Web: www.schwarzkopf-stiftung.de
Twitter: @SchwarzkopfStfg

 

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LECTURE ILLUSTRATION MIT PATRICK THOMAS

Der Fachbereich Illustration der BTK lädt am Mittwoch, 3.7.2013 um 9.00 Uhr herzlich zur Lecture mit Patrick Thomas ein. Der Illustrator und Grafiker arbeitet mit schnellen analogen Vervielfältigungstechniken.

Patrick Thomas studierte an der Central Saint Martins und dem Royal College in London und arbeitete danach lange in Barcelona. Er ist Mitglied des legendären AGI (Aliance Graphique Internatinale). Heute lebt er als Grafiker und Illustrator in Berlin. Er arbeitet mit schnellen, analogen Vervielfältigungstechniken wie Siebdruck, Schablonieren und Sprühen. Seine Arbeiten sind ästhetisch, von ikonografischer Wucht, humorvoll und tiefsinnig! Mehr Informationen unterwww.patrickthomas.com

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Einschreibung Projektwoche

Liebe Studenten,

wir freuen uns euch auch in diesem Semester wieder eine Projektwoche mit eine Vielzahl an Workshops anbieten zu können. In der Zeit vom 24.-28. Juni finden diese statt. Bitte meldet euch dafür bis zum 19. Mai im Intranet der BTK an.
Hierfür müsst ihr euch zunächst einloggen unter:
http://intranet.btk-fh.de
und dann folgenden Link aktivieren:
http://intranet.btk-fh.de/btkfh/i3/show.php?content=projektwoche
Es gibt eine erste Wahl und eine zweite Wahl für den Fall, dass das Seminarangebot überlaufen ist oder zu wenig nachgefragt wird und daher nicht angeboten werden kann.
Viele Grüße
Christian Mahler

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Gastvortrag am 07. Mai 2013 von 11:00 –12:00 Uhr in der Bibliothek im 5.Stock

Liebe Studierende,

gerne laden wir Euch zu unserem nächsten Gastvortrag am 07. Mai 2013 von 11:00 –12:00 Uhr in der Bibliothek im 5.Stock ein. Da es in den Unterrichtszeitraum fällt, würde ich Interessierte bitten dies mit den Dozenten kurz abzusprechen.

Sibel Tülpar von der Bilgi University in Istanbul wird als besonderer Gast direkt über die Studienmöglichkeiten und das Leben an der Universität berichten. Es ist eine einmalige Chance fragen zur Universität, Land und Leute zu stellen.

Wir freuen uns auf Euer Kommen.

Herzliche Grüße,
Philine van der Leeuw
International Office

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Infoveranstaltung STUDY ABROAD, 30. April 2013, 19.00 Uhr, Bibliothek

Liebe Studierende,

 gerne laden wir Euch zu unserer nächsten Infoveranstaltung am 30. April 2013 um 19:00 Uhr in der Bibliothek im 5.Stock ein.

 Wir informieren rund um das Thema Ausland und beantworten alle offenen Fragen zum Studium im Ausland – STUDY ABROAD, Auslandssemester, der Summer School und allen weiteren internationalen Projekten der BTK.

 

Racheal Herlihy von der Media Design School aus Neuseeland wird als besonderer Gast direkt über die Studienmöglichkeiten und dem Leben an der Universität in Auckland berichten. Prof. Noller wird über die curricularen Anrechnungsmöglichkeiten informieren.

 

Wir freuen uns auf Euer Kommen.

Herzliche Grüße

Philine van der Leeuw

International Office


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Anmeldung zum Siebdruck-Workshop noch möglich

es gibt noch freie Plätze im Siebdruck.Workshop bei Anne Plate und Sebastian Wagner. Bitte meldet Euch unter: j.brettin@btk-fh.de an.

 

Der Spaziergang

 

Dieser Siebdruckkurs hat zwei Elemente.

Zum einen führt er in die Technik des Siebdrucks ein und zeigt Grundlagen der Drucktechnik.

Zum anderen hat der Kurs eine thematische Klammer: Der Spaziergang in der Stadt.

 

Die Stadt ist eine visuelle Fundgrube.

Ihr werdet per Los von uns in verschiedene Stadteile entsendet, und habt einige Stunden Zeit dort die Grundelemente für Eure Gestaltung zu finden. Der Ausgangspunkt dafür ist der Spaziergang.

Ihr folgt Euren Augen, lasst Euch treiben und nutzt die Stadt als Fundgrube.

Ihr sammelt oder dokumentiert, was Euch auffällt, was Euch gefällt.

Für unseren Kurs sind das Beobachten und Sammeln Ausgangspunkt für die Gestaltung.

Das bedeutet: Alle Elemente, die in Eurer Grafik auftauchen, findet Ihr auf Eurem Spaziergang. Nichts darf vorbereitet werden, oder schon vorher angelegt sein.

Dabei sind zwei Hilfsmittel erlaubt: Kamera und Zeichenzeug. Alles andere wird gefunden: Zeitungsausschnitte, Schilder von Läden, Müll der auf der Straße liegt, Werbeflyer, Kassenbons, etc. Es können auch Dinge mit der Kamera gesammelt werden: Hausfassaden, Schilder, Menschen, Straßen, Muster….

 

Eure visuelle Sammlung verarbeitet ihr dann mit unserer Unterstützung zu einer Grafik und setzt diese dann im Siebdruck um.

 

Studenten, die schon einen vorangegangen Siebdruckkurs besucht haben, sind eingeladen, ihr Wissen und Können zu vertiefen.

 

Ablauf des Siebdruckkurses:

- ein Tag Exkursion und Sammeln von graphischem Material und

Begleitung beim Erstellen der Vorlagen für den Siebdruck

 

- Zweiter bis fünfter Tag- Drucken mit uns in der Siebdruckwerkstatt, Köpenicker Str.100.

 

-Vier Studenten drucken gemeinsam.

 

- Ihr druckt auf Papier!

- Format: keine DINA- Reihe

- Es entstehen zweifarbige Drucke.

 

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zusätzlicher Worksop im Februar

11.-15.2.13 Steffen Klaue: 

Einführung in Physical Physics. Es ist der Ansatz zu lernen, wie Menschen sich durch Computer ausdrücken. Viele Interface Design-Einführungen nehmen Computer-Hardware für gegeben und konzentrieren sich auf die Vermittlung der notwendigen Software innerhalb dieser Grenzen. Der Kurs nimmt den menschlichen Körper als gegeben und versucht innerhalb seiner Grenzen zu entwerfen. Technische Fertigkeiten Arduino, Hardware, ( Processing, Fertigungsverfahren, evtl. 3D (virtuell und real) und Rapid-Prototyping ). An den ersten drei Tagen erfolgt die Einführung in Physical Physics geben und für die zwei weiteren Tage bin ich noch offen für Projekt-Vorschläge.

es gibt noch 4 freie Plätze!!

 

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Workshops, Februar 2013 Update!!!

In der vorlesungsfreien Zeit finden wieder Workshops statt. Bitte meldet Euch bis zum 04. Februar unter j.brettin@btk-fh.de für die Workshops an. Die Anmeldung ist verbindlich. Tragen sich für einen Workshop mehr Teilnehmer ein als Plätze vorrätig sind, gilt das “first come-first served”- Prinzip. Finden sich für einen Kurs zu wenig Teilnehmer, findet dieser leider nicht statt.

Zum Anfang des nächsten Semesters (Anmeldung erfolgt separat) sind außerdem geplant:

“Siebdruck” von Anne Plate und Sebastian Wagner vom 2.-6. April 2013 und

3D I: Einführung und Grundlagen vom  02.04. – 06.04.2013.

 

 

im Februar finden statt:

1. Sound Branding – Akustische Markenführung: Martin Backes, 18.2 – 22.2.2013

Musik, Sprache und Klang gehören zu den stärksten Kräften, die dem Marketing für die Auslösung von Stimmungen, Emotionen und Gefühlen zur Verfügung stehen. Diese Form der Intensivierung und Erweiterung von Erlebnissen, wird uns unter anderem auch von Filmemachern im Kino eindrücklich vor Ohren geführt. Nun lassen sich nicht nur Filme, sondern auch ganze Unternehmen mit akustischen Mitteln emotionalisieren. Das Instrument dazu heisst Sound Branding. Sound Branding ist demnach der strukturierte Prozess, in dem “das Akustische” ein Teil der Marke und ihrer Markenidentität wird. Dieser Workshop wendet sich an alle Interessierten und soll Grundlagen, Erfahrungsberichte und Fallbeispiele vermitteln. Damit Zielgruppen durch falsche Anwendung nicht hoffnungslos überstrapaziert werden, soll auch ein kritischer Blick bezüglich akustischer Umweltverschmutzung nicht zu kurz geraten. Denn je mehr Möglichkeiten eine Marke zur Kommunikation hat, desto höher ist auch ihr Beratungsbedarf. Ein Einstieg in dieses Themenfeld soll in diesem Seminar vermittelt werden und umfasst sowohl theoretische, künstlerische und technische Aspekte, als auch die Entwicklung von Ideen und Kreativität.

 

2. „Das Tempelhofer Feld – Neue, nachhaltige Stadtentwicklung für Berlin“: Ulf Meyer, 18. – 22. Februar 2013

 

Das Tempelhofer Feld ist ein Spiegel der Stadtentwicklung Berlins: Seit der Schließung des Flughafens Tempelhof stehen das Termial, eines der größten Gebäude der Welt, und das ehemalige Flugfeld, für eine neue Entwicklung zur Verügung. Soll das Gelände urbanisiert oder als Park gestaltet werden? Wie?

Eine Reihe von Kurzvorträgen wird in das Thema einführen. Der Workshop ist auf architektonisch nicht vorgebildete Studenten der btk zugeschnitten. Die Studenten werden mit Architektur und Städtebau konfrontiert. Sie erleben eine interessante und anregende Woche in „einer neuen Welt“. Die Ergebnisse werden in einer multimedialen Präsentation und einem Reader zusammengefasst.

Für den Workshop (Mo-Fr 10-18 uhr) gibt es 4 ects. Der Workshop kommt zustande, wenn sich min. 12 Teilnehmer anmelden.

 

3.  Rhetorik und Präsentation:  Prof. Peter Pachl,  18.2.-22.2.2013

 

Mo-Fr 10-17.00 (8 Std. in dieser Zeit.)

 

 

 

4.  INTERVENTIONEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM: Katrin Glanz, 18.-22.02.2013

 

“Ein Museum ist ein öffentlicher Platz, allerdings nur für diejenigen, die sich entschieden haben, Museumsbesucher zu sein.

Öffentliche Kunst muss sich hereindrängen, sich einfügen und herfallen über das, was schon in der Stadt existiert.”

Vito Acconci

 

Raum wird durch Menschen geprägt. Der öffentliche Raum bietet zahlreiche Möglichkeiten der Intervention, des sich Einmischens.

Ansatz dieses Seminars ist es, unsere Umgebung unter neuen Gesichtspunkten wahrzunehmen, sie in ihrem sozialen Kontext zu

analysieren, daraus eigene künstlerische Interventionsstrategien zu entwickeln und eine Idee umzusetzen.

 

3 Beispiele/Studentenarbeiten aus vergangenen Seminaren:

 

http://exhibits.btk-fh.de/exhibit.php?id=215

http://exhibits.btk-fh.de/exhibit.php?id=8

http://exhibits.btk-fh.de/exhibit.php?id=216

 

5. Workshop Artist Statement: Dr. Marina Neubert, 11-15. Februar 2013, VOLL!!

 

Dieser Workshop ist in erster Linie für Fotografen, Motion Designer, Illustratoren und Interaction Designer gedacht, die ihr persönliches Alleinstellungsmerkmal in der jeweiligen Branche nicht nur entdecken und definieren, sondern auch schriftlich formulieren wollen. Dafür gibt es nämlich eine zwar sehr kreative, jedoch eine durchaus festgelegte Form – die Form eines Artist Statement. Ein gutes Artist Statement will gelernt werden, um dann in der Lage zu sein, ihr schriftliches Selbstportrait als Künstler auf hohem Niveau darzustellen. Es muss der Welt zeigen, wer Sie sind, was Sie und insbesondere Ihre Arbeiten von den anderen unterscheidet, welches Potenzial in Ihnen steckt. Im Workshop lernen sie über sich selbst und Ihre Arbeit zu reflektieren sowie Formen und Techniken eines schriftlichen Artist Statement, um es dann im erforderlichen Format zu formulieren.

 

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Dozentin: Dr. Marina Neubert

 

6. Reportagefotografie : Rudi Meisel                Mo, 11. -  Fr, 15. 02. 2013

 

Die Reportagefotografie erfordert Vieles: das richtige Thema,

Beherrschung der Fototechnik, Balance zwischen Nähe und Distanz,

und am Ende die Auswahl: was ist das gute Bild, „was habe ich zu erzählen“, wie läuft meine Geschichte, ohne Wiederholungen, ohne Sequenzen, ohne Stilwechsel: eine Reportage mit 10 – 20 guten Bildern.

Titel: Arbeitswelt – Lebensraum

z.B. Taxifahrer(in), Auszubildende(r), Architekt(in), Politiker(in), Automechaniker(in), Altenbetreuer(in), Bauleiter(in), (Fahrrad)kurier, u.a..

oder Potsdamer Platz, Alexanderplatz, Hauptbahnhof.

Sie müssen bitte vor Beginn des Workshops Ihr Thema in Berlin gewählt, besichtigt und, wenn nötig, mit der Person abgesprochen haben.

Ueberlegen Sie sich die Bilder Ihrer Reportage:

eine Person immer im selben Raum ist wenig dafür geeignet.

 

Als Kameraausrüstung empfehle ich eine Vollformat-(FX)-Digitalkamera mit Brennweiten 24 bis 85mm, oder entsprechendes;

also vom Weitwinkel bis zum Portraitobjektiv, wenn´s geht ohne Blitz.

…………………………………………………………………………………………………….

Rudi Meisel, Jg1949, Fotografiestudium bei Otto Steinert in Essen,

1975 mit André Gelpke und Gerd Ludwig die Fotografengruppe VISUM gegruendet, 11Jahre DDR-Fotokorrespondent für ZEITmagazin, redaktionelle Fotos für Spiegel, stern, GEO, art, TIME;

Annual Reports; Projekte mit Otl Aicher und Norman Foster, Fotodozent.

Ausstellungen von Strassenfotografie

Wenn Sie Fragen haben, erreichen Sie mich unter   mail@rudimeisel.de

 

 7. HTML, CSS (and a Touch of PhP) – WordPress Theme Creation: Pippa Buchanan, vom 11.2.13 – 15.2.13
In this workshop students will learn the foundation of how to create a simple WordPress theme for a blog or portfolio using HTML, CSS and PHP. Students will develop custom style sheets to manage their look and feel and will use grid systems to provide a consistent structure for their themes.
Skills learnt in this workshop will be relevant for use with other blogging systems and Content Management Systems (CMS)

Students are required to have previous WordPress experience. Please note that themes developed in this workshop will not be suitable for use on hosted (WordPress.com) blogs. Custom designed themes can only be used on self-hosted WordPress blogs.

 

 

 

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Nachrückerplätze Projektwoche: Workshop golab

für den Workshop in der Projektwoche

/FOTO7

DOZENT: gOlab

TITLE: Analoger Farbabzug Teil I (Anfänger)

gibt es noch ein paar freie Plätze, bitte meldet Euch direkt bei mir: j.brettin@btk-fh.de

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Projekwoche, zwei neue Kurse IXD

es gibt zwei weitere Kursangebote für Interaktion Design für die Ihr Euch eintragen könnt, die Kurswahl wurde erweitert.

 

/IXD2

DOZENT: Steffen Klaue

TITEL: VVVV-Workshop – Erste Schritte in ein digitales Multifunktions-Powertool

ABSTRAKT:

Der Workshop soll bei den ersten Schritten mit Generativer Gestaltung mit der visuellen Programmier/Nodesprache VVVV helfen, kleine reaktive und  animierte Grafik zu generieren. Die Software ist kostenlos für nichtkommerzielle Zwecke. vvvv ist eine grafische Entwicklungsumgebung,  es dient der Erzeugung und Manipulation von Video-,  Grafik- und Datenströmen in Echtzeit.

 

http://vvvv.org

 

Aktuelle Eindrücke,  was damit alles geht,  findet man hier:

http://vimeo.com/channels/newwaysofinteraction

http://vimeo.com/channels/242945

http://vimeo.com/channels/bfggroup

 

Diesen Workshop würde ich zusammen mit Sebastian Neitsch unterrichten:

http://www.sebastianneitsch.de/

 

 

/IXD3

DOZENT: Steffen Klaue

TITEL: Humanitarian Design Research

ABSTRAKT:

Die Ausgangssituation ist die Entwicklung eines innovativen, modernen, stromnetzfreien Produktes, das als Hilfsinstrument in Entwicklungsländern produziert, verkauft und genutzt werden wird:

- Es benutzt eine eigene Stromquelle, Solar als Primärenergie, aber auch mit Wind- oder Dynamo-Energie.

- Es verfügt über einen modernen Lithium-Ionen-Akku.

- Es ist grundsätzlich eine Lampe. Besitzt jedoch zwei zusätzliche Funktionen: Ladegerät für Handys

- und universelle Steckdose.

- Features für künftige Versionen: Radio, Funksender, mobiles Internet, Wasserprüfer, etc..

- Das Gehäuse besteht aus nachwachsenden Rohstoffen: Bioplastik auf Leinenöl-Basis.

- Es ist nachhaltig und umweltfreundlich.

Das Projekt sieht vor, dass das Produkt vor Ort, mit einem einfachen zu benutzenden Werkzeug produziert wird. Die Produktion erfolgt im Entwicklungsland, durch eine “kleine” Werkstatt.

 

Die Aufgaben im Workshop könnten folgende sein:

1. Corporate Design, Entwickle einen neuen Ansatz für das Corporate Design von der Solar Lampe. Gestalte dazu das Logo,  die Lampen- und Solarpanel-Beschriftung,  kleine Broschüre und evtl. die Checkliste oder Verpackung.

2. Modulare Erweiterung, Beschäftige dich mit der Definition von neuen Einsatzmöglichkeiten der Solar Lampe. Wie kann man die bisherige Lampe,  Radio,  Telefon-Ladestation geschickt erweitern?

3. Was ist die „Lampe“ im Jahr 2013, Überlege wie die Lampe den dortigen Prioritäten nach gestaltet sein müsste,  um vor Ort zu funktionieren (adäquate Designentwicklung)? Gehe dazu auf mögliche Zielgruppen und deren spezifischen Merkmale ein (Ansätze können Aussehen, Form, Farbe, Material, Funktionen …. sein).