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Workshops

Anmeldung Projektwoche beendet

Die Anmeldefrist für die Workshopwoche vom 21-5. – 25.5. ist abgelaufen. Die Auswertung der bisherigen Anmeldungen hat gezeigt, dass nicht alle Kurse stattfinden können. Alle betroffenen Studenten haben eine Mail bekommen, in der die verbleibenden Optionen aufgezeigt sind. Bitte checkt Eure BTK-Mail-Adresse!

Workshops

Projektwoche 21.5. – 25.5.2012

Anmeldung bis zum 27.4.12 hier: Projektwoche

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INNOVATIVE MAGAZINGESTALTUNG I GESTALTUNG EINES NEUEN BRIGITTE-RESSORTS
Kolja Kahle (Art Director der Brigitte)

Inhalt:

1. Wie verbindet man klassisches Magazindesign mit den heutigen Innovationen der Medienwelt?

2. Wie begeistert man junge Leser/in für Print-Magazine?

3. Welche Rolle spielt dabei redaktionelle Grafik und Fotografie?

Das sind die Fragen, die uns in diesem Workshop hauptsächlich beschäftigen,

und auf die wir am Ende mit einem neu entwickelten und gestalteten “Produkt”

in irgendeiner Form antworten werden.

21+22+23.5
Exkursion nach Hamburg am 1.8. oder 15. Juni

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ARTIST CURATING
René Luckhardt

“Der Künstler unterscheidet sich vom Maler insofern, als er nur 1 Bild malt – sein Image” R.L.

Wer meint, auszustellen und ein künstlerisches Werk schaffen bedeute lediglich fleißig Bilder produzieren und irgendwo zeigen, der irrt. Und wer meint, das richtige Ausstellen übernähmen dann schon andere Profis für einen, ebenfalls.
Kuratieren kommt von curare „Sorge tragen/kümmern“. Das heißt natürlich auch, dass es das Kunstwerk schön warm haben und gepflegt werden muss, v.a. aber heißt es, dass es so in der Öffentlichkeit inszeniert wird, dass sein Image nicht verliert, sondern gedeiht. Sonst ist es irgendwann den Lagerplatz, den es in irgendeiner Sammlung belegt, nicht mehr wert.
Es ist also wichtig, dass es gute Kuratoren gibt, gleichgültig, ob von Haus aus Künstler oder Kunsthistoriker, denn sie treffen Entscheidungen über Auswahl und Inszenierung. Aber noch wichtiger ist, dass der Künstler lernt, wie er sein Werk selber schon zu inszenieren hat, als Ausstellung, als Katalog, als Skulptur oder als Merchandise Artikel.
Gerade in unserer Zeit scheinen mir die kuratorische Praxis/Perspektive und ihre display Tricks & Techniken zunehmend ausschlaggebend für die Rezeption des Werks. Sie führen heran oder schrecken ab; sie dienen dem Werk oder sie verfälschen es. Sie sind also wesentlicher Bestandteil bei der Imagebildung eines Künstlers.
Das Projekt bietet folgende Module an (in Absprache mit dem Kursteilnehmer):
Eine kurze Einführung in meine Praxis als Künstler und freier Kurator. Exkursionen zu mindestens einer geeigneten Ausstellung im zeitgenössischen Offspace oder Galeriebetrieb sowie einer öffentlichen Institution. Außerdem Gruppenbesprechungen studentischer Arbeiten, Diskussionen über kuratorische Strategien von Hans Prinzhorn über Jean Dubuffet, Richard Hamilton oder Jim Shaw bis in die aktuelle Gegenwart, sowie die Möglichkeit zur Entwicklung eines gemeinsam kuratierten Ausstellungsprojektes (längerfristig).
René Luckhardt, Künstler und freier Kurator, ist Gründer und Leiter des Ausstellungsraumes Wonderloch Kellerland in Berlin, seit 2011 mit Zweigstelle in Los Angeles.

http://wonderloch-kellerland.org/

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FASHION PHOTOGRAPHY
Per Zennström

http://www.perzennstrom.com/

At the workshop we will get into both a practical “hands on” approach interwoven with group discussion sessions on theory, pop-culture and the place of fashion photography in todays media landscape.
We will…
look at fashion photography both from a “historical” perspective but also what is going on right now.
explore different lighting situations, studio set up’s, and “in-camera” tips and tricks as well as location based set-up’s.
go deep into a digital workflow
explore and try to understand the dynamics in the work-group that any fashion photographer must learn to direct. What is the role of the model ? .. the editor ? etc etc…
each students will produce at least 2 fashion shoots during the workshop.

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DOKUMENTARFOTOGRAFIE | THE PHOTOGRAPH AS DOCUMENT
Michael Danner

http://www.michaeldanner.com

This workshop investigates photographic practices founded upon the notions
of observing, recording and documenting the social world. It focuses on the
different aspects of photographic essays: evidence and representation, construction
of meaning, narrative, editing as well as image and text. Techniques and
tools will be introduced and contemporary examples of photojournalism will be
discussed. The workshop includes practical exercises and group tutorials.

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INTERACTIVE PRODUCTS | MY TOUCH
Prof. Sebastian Stroschein

Immer mehr Produkte funktionieren nicht mehr nach einem einfachen und starren
Bedienschema, sondern lassen sich individuell konfigurieren.
Damit lassen sich über ein Display Bedien-Vorlieben voreinstellen, die auch rascher
abgerufen werden können:
Welchen Sinn macht es, eine Waschmaschine mit unzähligen Wasch-Programmen zu besitzen,
wenn es in den meisten Waschvorgängen nur Bunt- oder Weisswäsche gibt. Wäre da nicht als
Programmier-Einstellung ein Foto mit der Lieblingsjeans sinnvoll?
Bleibt aber dann noch die Produktsprache eines Herstellers erhalten?
Diese Zusammenhänge werden in dem Workshop aufgezeigt und mit zahlreichen praktischen
Kurz-Zeit-Übungen direkt getestet.

Voraussetzungen:
- Offen für alle Studiengänge
- Erste Illustrator-Kenntnisse
- Keine Programmier-Kenntnisse notwendig

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INTERFACE PROJEKT | HUMANITARIAN DESIGN RESEARCH
Steffen Klaue / Lauritz Lipp

- The International Development Fair:
The Human Factor at Work in the World

http://mitworld.mit.edu/video/611

- “The Economist” Reform by numbers

http://www.economist.com/node/21542814

> 40% Research
> 10% Konzeption & Design
> 50% Videoprototyp

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MOBILE APPLICATION | EVOLARIS KOOPERATION
Steffen Klaue / Lauritz Lipp

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DSLR CINEMATOGRAPHY
Armin Dierolf

In meinem Workshop möchte ich mit den Studenten der BTK meine Erfahrungen im Drehen mit handelsüblichen Fotoapparaten (CANON DSLRs) teilen. Bei einem Spielfilm, mehreren Kurz-, Werbe- und Imagefilmen habe ich viele Erfahrungen mit der Handhabung dieser vielseitigen Technik gemacht.

Mein Workshop wird folgende Themen beinhalten:

Technischer Umgang mit den an der BTK vorhandenen DSLRs und Videokameras, Tücken & Vorzüge
Unkonventionelles Leuchten „Vom Filmlicht bis zur Taschenlampe“
Available Light Situations on Location
Inhaltlich: Kinorealismus fernab herkömmlicher Konventionen.
Independent Cinema

Kurzvita Armin Dierolf
- dffb-Abschluss als Kameramann bei Sophie Maintigneux und Michael Ballhause
- Deutscher Kamerapreis 2006 – Förderpreis
- betreute als Kameramann Film-Produktionen u.a. in China, Kambodscha und der Türkei

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STORYTELLING
Annette Friedmann

Anhand von Übungen zur Entwicklung eigener Geschichten werden Grundprinzipien des Drehbuchschreibens vermittelt:

-    Wie finde ich Ideen und Stoffe?
-    Wie entwickele ich daraus Geschichten?
-    Was sind Eigenschaften von Geschichten, die sie interessant (komisch, emotional, spannend…) machen?

Ziel ist, dass am Ende des Workshops alle Teilnehmenden eine Geschichte entwickelt und diese als Exposé geschrieben haben. Die Arbeit in Kleingruppen ist auch möglich.
Wer schon Ideen für eine Geschichte hat, kann sie im Workshop ausarbeiten. Für alle anderen wird es auch Übungen zur Stoffsuche und Ideenfindung geben.

Annette Friedmann ist Drehbuchautorin und hat von 2004 bis 2011 an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ im Studiengang Drehbuch/Dramaturgie unterrichtet. Im Moment schreibt sie ein Drehbuch für einen Kinospielfilm von Marc Rensing, der im September 2012 gedreht werden soll.

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CONTENT CREATION FÜR INTERAKTIVE 3D-VISUALISIERUNGSTECHNICKEN UND IMMERSIVE 3D-UMGEBUNGEN
Achim Bahr

Am Anfang der Projektwoche sollen Besuche eines oder mehrerer der folgenden Institute bzw. Einrichtungen in Berlin stehen:
3D Innovation Center
HHI / Interactive Media – Human Factors
HHI / TiME Lab
Fraunhofer-IPK / VR Lab
TU Berlin / 3D-Lab

Im Anschluss daran oder ggf. auch gleich unmittelbar vor Ort werden die theoretischen und praktischen Grundlagen dieser und anderer Formen der Visualisierung des virtuellen Raums erläutert und – darauf aufbauend – eigene, neue Ideen der Anwendung und/oder Gestaltungsmöglichkeiten entwickelt. Ziel ist es, während der Projektwoche gemeinsam zunächst ein oder zwei Konzepte zu entwerfen und auszuprobieren, um sie anschließend (im weiteren Verlauf des Semesters und u. U. darüber hinaus) im Team zu realisieren. In der TU könnten außerdem mit den beiden dort vorhandenen 3D-Druckern reale Modelle ausgewählter Entwürfe in verkleinertem Maßstab hergestellt werden.

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ILLUSTRATION VS. ANIMATION
Alexander Gellner

Die Semibarteilnehmer entwickeln im Workshop ein Mag oder Game für mobile Devices das Illustration, Layout und Animation verbindet.

http://bitteschoen.tv

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KURZFILMWETTBEWERB | HAPPY BIRTHDAY, RICHARD WAGNER
Prof. Peter Pachl

Betreuung des Kurzfilmwettbewerbs zum 200. Geburtstag Richard Wagners am 22. Mai 2013.
Ideenfindung und Umsetzung für “Happy Birthday, Richard Wagner”, einen Wettbewerb in den Bereichen Kurzfilm, Trickfilm und Animation.
Die “hochkarätig besetzte Jury unter dem Vorsitz von Wolfgang Grupp” beurteilt in erster Linie Inhalt und Kreativität der Beiträge. Die Gewinner werden ihre Filme in einer festlichen Gala-Veranstaltung in Bayreuth vorstellen. Die besten Beiträge werden außerdem “auf einem einschlägigen Channel” gezeigt.
Und für den Gewinner ist ein Preisgeld von 5.000 Euro ausgeschrieben.

(Weiterführende Infos ab 25. 07. 2012 unter www.wagnerjahr-2013.de/Filmwettbewerb <http://www.wagnerjahr-2013.de/Filmwettbewerb> )

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GEBÄUDE IDENTITÄTEN | ARCHITEKTUR UND IDENTITÄT
Ulf Meyer

Berlin hatte das Glück zu einem Zeitpunkt zur Hauptstadt zu werden, als die Botschaftsarchitektur auf ihrem Höhepunkt war: Mehr als jemals zuvor sollten Botschaften nicht nur dem diplomatischen und konsularischen Alltag dienen, sondern wie gebaute Werbebotschaften auch für das jeweilige Land werben – für Handel und Tourismus und kulturellen Austausch. In Berlin wurde eine ganze Salve interessanter Botschaftsbauten errichtet – und die Serie ist noch nicht beendet.
Die Projektwoche wird sich mit dem Thema „Wie kann Architektur nationale Identitäten ausdrücken“ beschäftigen. Sie ist auf architektonisch nicht vorgebildete Studenten der BTK Berlin zugeschnitten.

Ein Vortrag von Ulf Meyer wird in das Thema Botschaftsarchitektur einführen. Der Dozent erläutert und strukturiert den Ablauf der Projektwoche und schafft die theoretischen und praktischen Grundlagen. Eine Exkursion führt die Studenten zu den interessantesten neuen Botschaftsgebäuden in Berlin (Tiergartenstr. und Unter den Linden) Innenbesichtigungen bei den Botschaften von Mexiko, Finnland und Niederlande (Personalausweis mitbringen). Vorbereitete Treffen mit Botschaftsmitarbeitern und Architekten geben den Studenten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und Fragen zu stellen. Der Dozent bereitet einen Reader zum Thema vor.

Die Studenten sind aufgerufen, sich selbst kreativ mit dem Thema auseinanderzusetzen: Eine neu gestaltete Weltkarte kann die Botschaften der Welt in Relation zu den Ländern der Welt setzen. Jeder Student wählt ein Land, dessen Botschaft er genauer analysieren oder entwerfen will. Die Arbeit der Studenten kann planerischer, graphischer oder medialer Art sein.

Die Studenten und die btk werden mit Architektur und Raumkunst konfrontiert. Es entstehen neue Kontakte zu drei der interessantesten neuen Botschaften in Berlin. Die Studenten erleben eine interessante und anregende Woche in „einer neuen Welt“.
Die Ergebnisse werden in einer Multimedialen (Web-) Präsentation und einem Reader zusammengefasst und attraktiv präsentiert. Durch die Projektwoche entstehen diverse neue Verbindungen in die Architektur, die die btk bei Bedarf gerne ausbauen kann.

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PRIVACY-POLICY-INTERFACE
Johannes P. Osterhoff

If you do not accept the terms set out in “Privacy-Policy-Interface”, please do not attend this seminar.
We may update the scope of “Privacy-Policy-Interface” from time to time, during preparation and progression of the seminar.

Einst eine Spielwiese für wenige, findet sich das Internet zunehmend in unserem Alltag wieder und verändert dabei unser Verständnis von Privatsphäre und Öffentlichkeit. Handlungen und Rituale, die zuvor der privaten Sphäre vorbehalten waren, finden zunehmend in der digitalen Öffentlichkeit statt. Begeisterung, Skepsis, Unsicherheit und Positionen sind zahlreich: Post-Privacy? Public is the new Private? Transprivacy? German Privacy Paradox? Datenschutzkritische Spackeria? Digitale Mündigkeit?

Zugleich gewinnt die Mensch-Maschine-Interaktion zum Verständnis aktueller Prozesse an Bedeutung. Waren früher die Rollen von Produzent und Rezipient klar definiert, verwischen diese zunehmend und die Frage nach einer aktiven und nicht nur interaktiven Mediennutzung stellt sich in aller politischen Öffentlichkeit.

In diesem Blockseminar beschäftigen wir uns uns mit dem Begriff der Privatsphäre und der Öffentlichkeit im Bezug auf digitale Medien. Wie beeinflussen Benutzerschnittstellen unseren Umgang mit Privatheit, wie den mit Öffentlichkeit? Welche provozieren öffentliches Verhalten, welche stehen dem im Weg? “Privacy-Policy-Interface” bietet eine reflexive Auseinandersetzung mit diesen Fragen. Nach einem Eintauchen in den Diskurs, untersuchen die Teilnehmer aktuelle Interfaces und entwerfen neue Konzepte im Spannungsfeld von öffentlich und privat.

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Datenschutzkritische Spackeria

http://blog.spackeria.org/

voyurl

http://www.voyurl.com/

Jeff Jarvis – German Privacy Paradox

http://www.buzzmachine.com/2010/02/11/the-german-privacy-paradox/

Transprivacy – Öffentlichkeit und Privatsphäre im Digitalen Wandel

http://www.transprivacy.com/

Christian Heller – Post-Privacy @ Lift Conference

http://liftconference.com/lift10/program/talk/christian-heller-post-privacy

Michael Seemann – ctrl+verlust

http://www.ctrl-verlust.net/

Public is the new Private

http://www.publicisthenewprivate.com/

Constanze Kurz & Frank Rieger – Die Datenfresser

http://datenfresser.info/

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REPORTAGE UND DOKUMENTATION | NEUBAU SCHIFFSHEBEWERK NIEDERFINOW
Thomas Keller

2014 wird der Neubau des Schiffshebewerkes bei Niederfinow eröffnet – zur Zeit eines der spannendsten und größten Bauprojekte Deutschlands. Wir werden das Projekt im aktuellen Zustand fotografisch dokumentieren, sowie die realisierten Bilder aussortieren und in ein Langzeitprojekt (Ziel: Ausstellung, Katalog) der btk integrieren. Zum Kurs gehören auch: geschichtlicher Abriss der Reportage- und Dokumenationsfotografie, Analyse von Reportagen, neue Formen der Präsentation (Reportage und Fotofilm) an Beispielen von Magnum in Motion u.a.

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ANALOG MOTION GRAPHICS
Gabriel Shalom

Goodbye keyframes. Hello smoke and mirrors. This 5-day intensive workshop will be a crash course in analog visual effects with the aim of producing short 30 second web bumpers set to music. We will look at various techniques for creating visual effects in the camera, with and without editing, with an focus on motion created by hand in real time. Using video we will unlock new potential in old techniques and explore options which would have been prohibitively expensive or experimental using film. Work will be in groups, with a final presentation at the end of the week. See some examples of the sorts of results which are possible using analog techniques on the vimeo channel which I curate:

http://www.vimeo.com/channels/analogmotiongraphics

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SACHFOTOGRAFIE | About Bikerʻs Motion
Mechthild Wilhelmi

Aus einem MIX von Still-, People- und Reportagefotos erarbeiten wir einenKalender für einen bekannten Fahrradhersteller. In einem professionellen Fotostudio machen wir Sachaufnahmen von Fahrrädern,teilweise mit Fotomodellen. Das Fahrrad in Aktion, mit  Rennradfahrer, im Wald mit Mountainbike, Sport und andere Aktivitäten.
Die besten Fotos werden für einem Kalender ausgewählt, den wir gemeinsamgestalten und mit einer Druckvorstufenfirma bis zum Proof fertigstellen.
Wir lernen den gesamten Workflow – von der Digitalaufnahme mit SINAR, Phase OneDigitalback HD 25 und CaptureOne – in der Praxis anzuwenden.

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FILMTONGESTALTUNG
Christoph Engelke
Inhalt des Workshops ist die Vertonung eines vorgegebenen Animationsfilms (Länge: 5 Minuten). Hierbei soll ausschliesslich mit selbst produzierten Geräuschen und Toncollagen gearbeitet werden. Als Teilnehmer erlernen Sie den Umgang mit Tonaufnahmegeräten, Audioschnittprogrammen und Effekten. Wesentliches Ziel ist aber die kreative Arbeitsweise beim Vertonen eines Filmprojekts, die Arbeit mit Synchrongeräuschen, Atmosphären und Spezialeffekten sowie die Tonmischung.

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SIEBDRUCK | Inter-Net @ Tele Cafe – Am anderen Ende Leitung
Anne-Christin Plate
Ein Themen-Siebdruck-Workshop in der Köpenicker Str 100

Vernetzt, verkabelt, verdrahtet – die Welt ist ein Dorf geworden.
Informationen erreichen die Heimat in der Ferne fast in Lichtgeschwindigkeit, Freunde und Verwandte sind immer auf dem Laufenden.
Wer spricht mit wem? Worüber wird gesprochen?
Wie sieht es aus am anderen Ende der Leitung?

Im Umfeld der Siebdruckwerkstatt in befinden sich Botschaften und Konsulate mehrerer Länder.  Vor und nach dem Botschaftsbesuch muss telefoniert, gemailt, kopiert und Geld verschickt werden. Ein guter Standort also für  internet@Telecafe …und ein gutes Thema für unseren Siebdruck –Kurs in Berlin!

Ihr arbeitet zu diesem Thema. Es entstehen Zeichnungen, Bildergeschichten, Fotos, Collagen. Die Mittel wählt Ihr, denn mit Siebdruck läßt sich fast alles reproduzieren.

1.-2. Tag Nach einer Einführung in Möglichkeiten und Technik des Siebdruck beginnt die Arbeit an der eigenen Graphik von der Idee zur Skizze zur Umsetzung. Ihr werdet Entscheidungen treffen über Komposition, Farbe und Format, bei denen wir Euch beratend zur Seite stehen.
3.-5. Tag Ihr gewinnt Einblicke in die Herstellung von Druckvorlagen und druckt dann eine eigene, zweifarbige Graphik: Format: max. A3

Mit den Drucken gestalten und organisieren wir gemeinsam mit Euch eine Ausstellung in den Räumen in der Köpenicker Str 100.
Die Vernissage ist am 1.Juni 2012.

Termine:
ein Vorbereitungstreffen Mitte Mai
1.-2. Tag Vorbereitung der Druckvorlagen
3.-5. Tag Arbeit an den eigenen Drucken, in Viererteams
Ausstellung 1. Juni

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CREATIVE CODING | VVVV
Ingolf Heinsch

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Between Actors and Agendas – Herausforderungen für Fotografen in der Modebranche
Fritz Polzer

Die Modeindustrie ist für viele Fotografen ein attraktives Arbeitsfeld. Doch wo Kreativität
und Kunst erwartet werden, versteckt sich oft Kommerz und Kapital. Ziel des Workshops ist
 es, den Teilnehmern einen Überblick zu den unterschiedlichen Akteuren der Modeindustrie
und ihren Agendas zu präsentieren. Zentral ist hierbei das Rollenspiel, in dem die Studenten
den Fotoshoot „Hide the Product“ inszenieren und dabei in die unterschiedlichen Rollen von
 Fotograf, Editor/Stylist und Model schlüpfen. Je nach Teilnehmerzahl variiert die Länge des
 Workshops zwischen 3 bis 5 Tagen.
1. Theorie: Actors and Agendas
a. Actors: Stilisten, Fashion Editors und PR-Abteilungen der Modehäuser
. Agendas: Offene und versteckte Interessen der Akteure
. Inside Story: Kompetenzgerangel bei einem Fotoshoot
. Rollenspiel „Hide the Product“: Konzeption und Produktion eines fünfseitigen
 Magazin-Spreads
. Recherche von Thema und Location: Eine aktuelle Subkultur in ihrem Habitat
. Rollenaufteilung (Stylist/Editor, Fotograf, Model); Einzelarbeit: Erarbeitung
der jeweiligen persönlichen Agenda und individuelle Besprechung mit dem
Kursleiter
. Verhandlung des Shooting-Konzepts in der Gruppe
. Produktion des Spreads
. Beurteilung und Gruppendiskussion
. Schlussbetrachtung
. Tipps: Ways into the industry
. Kontakte

Fritz Polzer arbeitete in London und Paris als PR Officer für Kenzo, bevor er Deputy Fashion
 Editor für das Modemagazin AnOther Man in London wurde. Fritz hat seinen 
Arbeitsschwerpunkt heute in Film und Video (Branded Entertainment) und lebt in London 
und Berlin.

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COMPUTER GAMES: Design and Economics

Stephan Günzel/Matthias Schmuck

Inhalt: Ökonomie, Produktionshintergründe, Publishing, Designgrundlagen,  Spieletheorie

Workshops

Workshops im Wintersemester 11/12

// ARTIST STATEMENT

Dozent: Dr. Marina Neubert

Zeitraum: 6.-10.Februar 2012
täglich ab 10 Uhr in Raum 4.10

2 ECTS

Ein Artist Statement soll Ihr persönliches Alleinstellungsmerkmal werden, ihr schriftliches Selbstportrait als Künstler. Es soll zeigen, wer Sie sind, was Sie und insbesondere Ihre Arbeiten von den anderen unterscheidet, welches Potenzial in Ihnen steckt. Im Workshop lernen sie über sich selbst und Ihre Arbeit zu reflektieren sowie Formen und Techniken eines schriftlichen Artist Statement, um es dann im erforderlichen Format zu formulieren.

// STORYTELLING

Dozent: Annette Friedmann

Zeitraum: 6.–9.2.2012,
täglich 10-18 Uhr in Raum 4.10
+ 2 weitere Tage im März oder April nach Vereinbarung

2 ECTS

Anhand von Übungen zur Entwicklung eigener Geschichten werden Grundprinzipien des Drehbuchschreibens vermittelt: Wie finde ich Ideen und Stoffe? Wie entwickele ich daraus Geschichten? Was sind Eigenschaften von Geschichten, die sie interessant (komisch, emotional, spannend…) machen? Ziel ist, dass am Ende des Workshops jede/r Studierende eine Geschichte bis zum Treatment entwickelt hat.

Voraussetzung: Eine mitgebrachte Idee / Handlungsskizze ist wünschenswert, aber nicht Bedingung, da im Workshop auch Übungen zur Ideenfindung gemacht werden.

Annette Friedmann ist Drehbuchautorin und hat von 2004 bis 2011 an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ im Studiengang Drehbuch/Dramaturgie unterrichtet.

// DESIGN THINKING

Dozenten: Prof. Cyrus Khazaeli / Marko Thorhauer

Einführung am 18.01.2012
vom 13.-18.02.2012
täglich 10–18 Uhr in Raum 4.10

2 ECTS

Jeder ist auf irgendeinem Gebiet ein Experte. Wie lässt sich soziale Lebenserfahrung und individuellesExpertentum für alle verfügbar machen? Was müsste man über diese Person wissen und wie sollte sichdiese darstellen? Wie könnte man so einen »Experten« finden? Wie sieht die Vergütung aus? Es gehtum die Entwicklung und Konkretisierung von einer Schnittstelle, die es ermöglicht mehr als nurein bestimmtes Fachwissen oder Berufswissen zur Verfügung zu stellen.Der Workshop findet nach einer Einführung an einem langen Wochenende von Freitag bis Sonntag statt. In Zusammenhang mit diesem Thema werden die Prinzipien und Methoden des Design Thinking vermittelt und angewandt. Im wesentlichen geht es dabei um einen gemeinsamen und intensiven Lösungsprozess, indem Design weit mehr umfasst als reine Formgestaltung.

// PRÄENTATIONSTRAINING FÜR BEWERBUNGS- UND VORSTELLUNGSGESPRÄCHE

Dozent: Prof. Peter Pachl

vom 13.-18.02.2012
täglich ab 10 Uhr in 4.09

2 ECTS

als Ergänzung in Form eines Intensiv-Workshops mit Übungen.

Dabei finden die erlernten Grundregeln erfolgreicher Kommunikation,

Ausdrucksmittel beherrschen

Empathie und Projektion

Erwartungen – Meinungen – Motivation – Anwesenheitsmotiv

Zuhörer zu Teilnehmern machen

Erfolgversprechender Anfang

Packender Abschluss

Organisationsgrundregeln

Lampenfieber-Kontrolle

Gelegenheitsreden – Informationsreden – Zweckreden
Diskussion beherrschen – Motivieren

Anwendung auf die Vorbereitung und Durchführung von Vorstellungs- und Bewerbungsgesprächen.

In Rollenspielen werden diverse Erscheinungsformen von Einzel- und Gruppengesprächenzum Zweck der Arbeitsaufnahme für feste Verträge und für die Realisierung freier Projekte geübt und anhand von Video-Mitschnitten analysiert.

Ziel: Die Teilnehmer erlangen Sicherheit im Umgang mit Ausnahme-Situationen, vermögen mit den Tricks und Kniffen der Arbeitgeber-Seite sicher umzugehen und ihre Ziele durch persönliche Präsentation und den Einsatz rhetorischer Mittel zu verwirklichen.

// ADVERTISING DESIGN

Dozent: Dennis Werner

vom 20.–24.Februar 2012
täglich 9-15 Uhr

3 ECTS

In diesem Workshop möchte ich das Thema “emotional storytelling” näher bringen. Was ist das? Wer macht es, und warum ist es so wichtig in unserer heutigen Zeit? Mein Ziel ist es, jedem einzelnen in seinem “storytelling” zu unterstützen und so ein tolles Kommunikationskonzept entstehen zu lassen. Die Aufgabe an Euch, ein Raumduftkonzept zu entwickeln. Und zwar einen Raumduft der eine Geschichte erzählt und nicht nur langweilig im Regal steht. Einen Raumduft den die Welt braucht, weil er einfach sexy und relevant für unsere heutige Zeit ist.Wie könnte er riechen, was ist sein Name und seine Geschichte, und wie erwecke ich das ganze in der Kommunikation zum leben? Alle Techniken sind gewünscht – gesucht wird eine starke Idee die durch alle Kanäle zu tragen ist. Bitte habt Eure Rechner dabei, damit wir keine Zeit beim research und arbeiten verlieren.

Dennis Werner war von 1994 bis 2000 als Art und Associate Creative Director für Select in New York tätig. Zu seinen zentralen Projekten gehörten unter anderem Arbeiten für exklusive Kunden. 2001 gründete er gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Wolfgang Schäfer das erfolgreiche Berliner Select Büro. Dennis Werner zählt zu einer der wichtigsten Kreativen und Führungskraft der Werbebranche Deutschlands.

// HYBRID FILM

Dozent: Prof. Christian Mahler

vom 26.–30. März 2012
täglich 10-17 Uhr

3 ECTS

Die Grenze zwischen Film und Fotografie, zwischen bewegtem und unbewegtem Bild, ist Ausgangspunkt des fünftägigen Workshops. Verschiedene Mischformate (Fotofilm, Cinemagraph, Lenticular) werden vorgestellt, analysiert und ihre gestalterischen Möglichkeiten und Grenzen im Experiment erprobt.

// ZBRUSH

Dozent: Fabian Czichelski

vom 26.–30.März 2012
täglich 10–18 Uhr

3 ECTS

ZBrush hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der führenden Applikationen zum Modelling von 3D-Charakteren entwickelt. Dieser Workshop vermittelt die Grundlegenden Funktionsweisen des Programms.

Jeder Teilnehmer fertigt eine eigene Arbeit.

// INTERVENTION IM ÖFFENTLICHEN RAUM

Dozent: Katrin Glanz

vom 26.03.-30. März 2012
täglich ab 10 Uhr

3 ECTS

»Ein Museum ist ein öffentlicher Platz, allerdings nur für diejenigen, die sich entschieden haben, Museumsbesucher zu sein.« Öffentliche Kunst muss sich hereindrängen, sich einfügen und herfallen über das, was schon in der Stadt existiert. – Vito Acconci Raum wird durch Menschen geprägt. Der öffentliche Raum bietet zahlreiche Möglichkeiten der Intervention, des sich Einmischens. Ansatz dieses Workshops ist es, unsere Umgebung unter neuen Gesichtspunkten wahrzunehmen, sie in ihrem sozialen Kontext zu analysierenund daraus eigene künstlerische Interventionsstrategien zu entwickeln und Ideen umzusetzen.

Einige Beispiele aus vergangenen Seminaren sind zu sehen unter:

http://blogs.btk-fh.de/inszeniert/

// DOKUMENTAR- UND REPORTAGEFOTOGRAFIE

Dozent: Thomas Keller

vom 26.–30.März 2012
täglich 10–18 Uhr

3 ECTS

Ziel: Realisierung einer kleineren Reportagearbeit, sowie einer größeren Reportage/Doku-Arbeit zum Schiffshebewerk Niederfinow2014 wird der Neubau des Schiffshebewerkes bei Niederfinow eröffnet – zur Zeit eines der spannendsten und größten Bauprojekte Deutschlands. Wir werden das Projekt im aktuellen Zustand fotografisch dokumentieren, sowie die realisierten Bilder aussortieren und in ein Langzeitprojekt (Ziel: Ausstellung, Katalog) der btk integrieren. Zum Kurs gehören auch: geschichtlicher Abriss der Reportage- und Dokumenationsfotografie, Analyse von Reportagen, neue Formen der Präsentation (Reportage und Fotofilm) an Beispielen von Magnum in Motion u.a.

// LABORKURS FARBE

/ Analoger Farbabzug Teil I

Dozent: Susanna Kirschnick

Ansprechpartner. Prof. Leupold

goLab – Labor für Analoge Farbfotografie

Muskerstrasse 24
10997 Berlin

www.golab.de

Kurs 1: 6.+7.+8. Februar. noch 1 freier Platz
Kurs 2: 10.+11.+12. noch 4 freie Plätze

3 ECTS

Tag I

15-20 Uhr Theoretischer Teil

Tag II

15-20 Uhr Printen unter Anleitung / Übungen / Hilfestellung.

Tag III

15-20 Uhr Freies Printen mit Hilfestellung.

Je 5 Teilnehmern. inkl.

Je Student 1 Box 24×30 50 Blatt Fotopapier

Jeder Student muss eine gültige Haftpflichtversicherung nachweisen.

Die Anmeldung zum Workshop ist verbindlich. Bei Nichtantritt werden dem Studierenden 250 Euro für den Laborplatz in Rechnung gestellt.

// DOKUMENTARY

Dozent: Gabriel Shalom

entfällt

Workshops

Workshops Sommersemester 2011

Hier kommt Ihr direkt zum Anmeldeformular!!!

// TEXTEN I
Dozent: Dr. Marina Neubert

vom 25.07.–29.07.2011
täglich ab 10 Uhr
2 ECTS

// ADVERTISING DESIGN
Dozent: Dennis Werner

vom 25.07.–29.07.2011
täglich 9-15:00 Uhr
3 ECTS

In diesem Workshop werden wir anhand eines creative briefs und unter Berücksichtigung der kommunikationsstrategischen Ausrichtung der Marke Villeroy & Boch ein Decordesign für eine Tellerserie entwickeln und dieses dann entsprechend in ein Kommunikationskonzept überführt. Die visuelle Konzeption wird auf einer Collagetechnik beruhen. Hier gilt es mit den Stilmitteln Fotografie, Illustration und Typografie eine spannende Konzeption zu entwickeln. Voraussetzung ist ein Rechner, Internetzugang, Fotoapparat, Stifte, zwei gesunde Hände und nicht zu vergessen ein klarer Kopf.

Dennis Werner war von 1994 bis 2000 als Art und Associate Creative Director für Select in New York tätig. Zu seinen zentralen Projekten gehörten unter anderem Arbeiten für exklusive Kunden. 2001 gründete er gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Wolfgang Schäfer das erfolgreiche Berliner Select Büro. Dennis Werner zählt zu einer der wichtigsten Kreativen und Führungskraft der Werbebranche Deutschlands.

// DAS FREMDE/ FREMDSEIN (Dieser Workshop ist voll, alle weiteren Anmeldungen kommen auf eine Warteliste)
Dozent: Michael Biedowicz

Termine:
1. Vorstellung des Themas: Mi. 27.7. 19:00 Uhr,
2. Zwischenergebnisse: (nach Absprache) und online
3. Präsentation: Mi. 28.9. 19:00 Uhr

Teilnehmerzahl: max. 20
3 ECTS

Michael Biedowicz, Bildredakteur des Zeit-Magazins (Leadmagazin des Jahres bei den Leadawards 2011),leitet einen Fotografieworkshop zum Thema “Das Fremde/ Fremdsein”. Der Workshop richtet sich an Studierende, die sich ernsthaft mit Fotografie im redaktionellen Bereich auseinandersetzen wollen. Die besten Ergebnisse werden in Zusammenarbeit mit der Moscow Rodchenko School of Photography and Multimedia (deren Studierende zeitgleich an dem Thema arbeiten) in einer Ausstellung in Berlin und Moskau präsentiert.

DIESER WORKSHOP IST VOLL!

// 3D-ANIMATION / DYNAMISCHE EFFEKTE UND SIMULATION
Dozent: Achim Bahr

Termine: 03.09, 04.09, 10.09, 11.09, 17.09.
täglich ab 10 Uhr
3 ECTS

In dem Workshop werden Kenntnisse der Dynamics Engine vermittelt, die zu eigenen Experimenten und Kreationen anregen sollen; zwischen den Unterrichtseinheiten an zwei Wochenenden (Sa/So) bleibt Zeit zur Vertiefung und weiteren Erforschung; am Ende soll eine Animation realisiert werden, die durch dynamische Kräfte gesteuert wird.  Voraussetzung: Ausreichende Kenntnisse in Modelling und Animation.

// DIGITALE BILDGESTALTUNG ADVANCED PHOTOSHOP
(Maximale Teilnehmerzahl: 25)
Dozent: Henriette Primus

vom 26.09.–30.09.2010
täglich 10–18 Uhr
3 ECTS

// TEXTEN II
Dozent: Dr. Marina Neubert

vom 26.09.–30.09.2011
täglich ab 10 Uhr
2 ECTS

// BEWERBUNGSTRAINING (ROLLENSPIEL + VIDEO)
Dozent: Prof. Dr. Peter Pachl

vom 26.09.–30.09.2011
täglich ab 10 Uhr
2 ECTS

// MY ICON!
(Maximale Teilnehmerzahl: 25)
Dozent: Prof. Sebastian Stroschein

vom 26.09.–30.09.2011
täglich 10-17:00 Uhr
3 ECTS

In dem Workshop wird die Wirkungsweise von verschiedenen Icons/Piktogrammen aus den Bereichen Interface-Design, Industrial-Design, Grafik-Design, Game-Design etc. untersucht:

- Wie reduziert muss/darf ein Icon sein?
- Welche Stilmittel sind mit welchem Medium am wirkungsvollsten?
- Können Icons auch als Fotos / Videoclips funktionieren?

Anhand von Beispielen werden unterschiedliche Stilmittel der Darstellungen gezeigt.

Für verschiedene Anwendungen werden Icons selber erstellt und miteinander verglichen. Hierfür werden mindestens 3 unterschiedliche Bereiche bearbeitet, um am Ende des Workshops mehrere relevante Bereiche aus der Praxis vorweisen zu können.

// INTERVENTION IM ÖFFENTLICHEN RAUM
Dozent: Katrin Glanz

vom 26.09.–30.09.2011
täglich ab 10 Uhr
3 ECTS

»Ein Museum ist ein öffentlicher Platz, allerdings nur für diejenigen, die sich entschieden haben, Museumsbesucher zu sein. … Öffentliche Kunst muss sich hereindrängen, sich einfügen und herfallen über das, was schon in der Stadt existiert.«
Vito Acconci

Raum wird durch Menschen geprägt. Der öffentliche Raum bietet zahlreiche Möglichkeiten der Intervention, des sich Einmischens.  Ansatz dieses Workshops ist es, unsere Umgebung unter neuen Gesichtspunkten wahrzunehmen, sie in ihrem sozialen Kontext zu analysieren  und daraus eigene künstlerische Interventionsstrategien zu entwickeln und Ideen umzusetzen.

Einige Beispiele aus vergangenen Seminaren sind zu sehen unter:

http://blogs.btk-fh.de/inszeniert/

// PHYSICAL COMPUTING
Dozent: Brendan Howell und Steffen Klaue

vom 26.09.–30.09.2011
täglich ab 10 Uhr
3 ECTS

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Teilnehmerlisten und Räume

07.02. – 10.02.
Texten 1

Raum 4.10
Teilnehmerliste Texten

07.02. – 11.02.
Advanced Photoshop

Raum 4.09
Teilnehmerliste Advanced Photoshop

14.02. – 18.02.
3D Kurzanimation

Raum 2.18
Teilnehmerliste 3D Kurzanimation

14.02. – 18.02.
Online Publishing 2
Raum 4.10
Teilnehmerliste Online Publishing 2

21.2. – 24.2.
Film und Neue Medien 1
Raum 4.10 & 4.08
Teilnehmerliste Film & Neue Medien 1

21.2. -
Corporate Design
Raum 4.09
Teilnehmerliste Corporate Design

28.2. – 4.3.
Film und Neue Medien 2
Raum 4.10 & 4.08 ab 14.30 Uhr Raum 2.18
Teilnehmerliste Film & Neue Medien 2

28.2. – 4.3.
Inszenierter Raum
Raum 4.09
Teilnehmerliste Inszenierter Raum

aktualisiert: 28.1.2011; 10:34

Interaction Design

Online Publishing 2

Online Publishing 2

Vertiefung von Online Publishing 1 und Einführung in dynamische Inhalte mit Javascript. Die erfolgreiche Teilnahme am Kurs Online Publishing 1 ist Voraussetzung.

Blockseminar für Semester 6 & 7

vom 14.02. – 18.02.2011

täglich von 10 – 18 Uhr

Dozent: Prof. Thomas Noller

Zum Anmeldeformular (bis zum 10.01.2011 online)

Kommunikationsdesign

CORPORATE DESIGN

Markenkonzept für eine PREMIUM-Möbelmarke

Die Herausforderung in diesem Workshop besteht darin, eine Lifestyle-Möbelmarke mit Schwerpunkt im Polstermöbelbereich zu entwickeln und diese ausschließlich über das Internet im Direktvertrieb zu vermarkten. Dabei soll über das Medium web 2.0 ein ganzheitliches Lifestylekonzept sinnlich erfahrbar gemacht werden. Diesem Workshop liegt ein ausgearbeitetes Geschäftsmodell zugrunde. In wichtigen Projektphasen werden die Ergebnisse mit dem Initiator diskutiert und das weitere Vorgehen gemeinsam entschieden, um zu möglichst realitätsnahen und umsetzungsfähigen Lösungen zu kommen. Im Rahmen dieses Projekts geht es auch um die gemeinsame Erprobung von Methoden des Design Thinking. Darüber hinaus sollen die Teilnehmer einen Einblick darin gekommen, wie man sich mit kreativen Konzepten selbständig machen kann.

Blockseminar für 6. & 7. Semester

vom 21.02.2011

Dozenten: Sebastian Zweig und Cyrus Khazaeli

Für diesen Workshop sind 7 Präsenztage eingeplant, die sich über einen Zeitraum von zirka zwei Wochen verteilen. Weitere Informationen gibt es von Prof. Cyrus Khazaeli (c.khazaeli@btk-fh.de).

Zum Anmeldeformular (bis zum 10.01.2011 online)

Interaction Design

av-experimente

interactive audiovisuelle experimente (av-experimente)

Bekannte und uns scheinbar vertraute mediale Artefakte wie Mikrofon, Kamera, Fernseher, Projektor, Lautsprecher oder Spielekonsolen werden in diesem Workshop in Frage gestellt. Wir entwickeln alternative Anwendungsszenarien für Alltagstechnik. Es können absurde und praktikable, hilfreiche und verstörende Interaktionen zwischen Mensch und Maschine entwickelt werden. Ausgangspunkt wird eine Interaktionssafari sein, auf der wir uns auf die Suche nach Formen von audiovisuellen Erfahrungen und Umgangsformen begeben. Den Hauptteil wird die Entwicklung von medialen Feedbacksystemen, Möglichkeiten der audiovisuellen Interaktion sein. Mittels Motion- und Sound-Tracking steuern Bilder Klänge und Klänge Bilder. Für die Formulierung der Interaktionen verwenden wir PD, Processing, Isadora und Quartz Composer.

Blockseminar für 6. & 7. Semester

vom 28.02.-05.03.2011

täglich 10 – 18 Uhr

Dozent: Lauritz Lipp

Zum Anmeldeformular (bis zum 10.01.2011 online)

Motion Design

3D – Camera Tracking / Match Moving

Camera Tracking & Match Moving

Computer Generated Imaging (CGI) in realen Fotografien und Filmsequenzen sowie die Verwendung von High Dynamic Range Images (HDRI) sind die Themen dieses Blockseminars. Die dafür erforderliche Software – mit Schnittstellen zu Cinema 4D R12 – ist kostenlos erhältlich: der von der Universität Hannover entwickelte “Voodoo Camera Tracker” und das C4D-Script “Smart Image Based Lghting” von Steve Pedler.

Da schon vor (!) Beginn des Workshops geeignete Real-Filmsequenzen aufgenommen und vorbereitet werden müssen, findet Anfang Januar eine obligatorische Besprechung statt; hierzu sind bereits evtl. Filmaufnahmen und/oder entsprechende Storyboards vorzulegen.

Das Angebot richtet sich ausschließlich an interessierte Studierende, die nicht nur mit dem Umgang von Cinema 4D vertraut sind, sondern zumindest auch Grundkenntnisse in Animation als Voraussetzung für diesen Workshop mitbringen.

Blockseminar für Semester 6 & 7

vom 21.02. – 25.02.2011

täglich von 14 – 22.30 Uhr

Dozent: Achim Bahr

Zum Anmeldeformular (bis zum 10.01.2011 online)

Motion Design

3D – Kurzanimation

3D – KURZANIMATION

In diesem Blockseminar werden kurze Animationen erarbeitet, die nicht zuletzt auch der Repräsentation unserer Hochschule auf diversen Messen (wie CeBIT oder fmx) und Ausstellungen (z. B. photokina) dienen sollen. Besonderes Augenmerk wird deshalb auf Ästhetik und Qualität der einzelnen Projekte gelegt.

Zudem müssen die Animationen sowohl 2- als auch 3D-tauglich sein: in jedem Fall soll (auch) eine stereoskopische 3D-Version erstellt werden, die auf unserem 47″ 3D-Bildschirm gezeigt werden kann. Neben Modelling, Animation, Lighting und (NET-) Rendering werden im Rahmen dieses Workshops deshalb auch die Prinzipien stereoskopischer Visualisierungsmethoden – inkl. des von mir entwickelten Stereo 3D Camera Setups – behandelt.

Das Angebot richtet sich ausschließlich an überdurchschnittlich motivierte Studierende, die den Elementarkurs besucht haben bzw. die darin vermittelten Techniken gut und sicher beherrschen.

Zur Vorbereitung findet Anfang Januar 2011 eine obligatorische Besprechung mit allen Teilnehmern statt, bei der bereits die jeweiligen Konzepte (mit Storyboards!) vorgestellt und diskutiert werden.

Blockseminar für Semester 6 & 7

vom 14.02. – 18.02.2011

täglich v0n 14 – 22.30 Uhr

Dozent: Achim Bahr

Zum Anmeldeformular (bis zum 10.01.2011 online)