Anmeldung bis zum 27.4.12 hier: Projektwoche
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INNOVATIVE MAGAZINGESTALTUNG I GESTALTUNG EINES NEUEN BRIGITTE-RESSORTS
Kolja Kahle (Art Director der Brigitte)
Inhalt:
1. Wie verbindet man klassisches Magazindesign mit den heutigen Innovationen der Medienwelt?
2. Wie begeistert man junge Leser/in für Print-Magazine?
3. Welche Rolle spielt dabei redaktionelle Grafik und Fotografie?
Das sind die Fragen, die uns in diesem Workshop hauptsächlich beschäftigen,
und auf die wir am Ende mit einem neu entwickelten und gestalteten “Produkt”
in irgendeiner Form antworten werden.
21+22+23.5
Exkursion nach Hamburg am 1.8. oder 15. Juni
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ARTIST CURATING
René Luckhardt
“Der Künstler unterscheidet sich vom Maler insofern, als er nur 1 Bild malt – sein Image” R.L.
Wer meint, auszustellen und ein künstlerisches Werk schaffen bedeute lediglich fleißig Bilder produzieren und irgendwo zeigen, der irrt. Und wer meint, das richtige Ausstellen übernähmen dann schon andere Profis für einen, ebenfalls.
Kuratieren kommt von curare „Sorge tragen/kümmern“. Das heißt natürlich auch, dass es das Kunstwerk schön warm haben und gepflegt werden muss, v.a. aber heißt es, dass es so in der Öffentlichkeit inszeniert wird, dass sein Image nicht verliert, sondern gedeiht. Sonst ist es irgendwann den Lagerplatz, den es in irgendeiner Sammlung belegt, nicht mehr wert.
Es ist also wichtig, dass es gute Kuratoren gibt, gleichgültig, ob von Haus aus Künstler oder Kunsthistoriker, denn sie treffen Entscheidungen über Auswahl und Inszenierung. Aber noch wichtiger ist, dass der Künstler lernt, wie er sein Werk selber schon zu inszenieren hat, als Ausstellung, als Katalog, als Skulptur oder als Merchandise Artikel.
Gerade in unserer Zeit scheinen mir die kuratorische Praxis/Perspektive und ihre display Tricks & Techniken zunehmend ausschlaggebend für die Rezeption des Werks. Sie führen heran oder schrecken ab; sie dienen dem Werk oder sie verfälschen es. Sie sind also wesentlicher Bestandteil bei der Imagebildung eines Künstlers.
Das Projekt bietet folgende Module an (in Absprache mit dem Kursteilnehmer):
Eine kurze Einführung in meine Praxis als Künstler und freier Kurator. Exkursionen zu mindestens einer geeigneten Ausstellung im zeitgenössischen Offspace oder Galeriebetrieb sowie einer öffentlichen Institution. Außerdem Gruppenbesprechungen studentischer Arbeiten, Diskussionen über kuratorische Strategien von Hans Prinzhorn über Jean Dubuffet, Richard Hamilton oder Jim Shaw bis in die aktuelle Gegenwart, sowie die Möglichkeit zur Entwicklung eines gemeinsam kuratierten Ausstellungsprojektes (längerfristig).
René Luckhardt, Künstler und freier Kurator, ist Gründer und Leiter des Ausstellungsraumes Wonderloch Kellerland in Berlin, seit 2011 mit Zweigstelle in Los Angeles.
http://wonderloch-kellerland.org/
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FASHION PHOTOGRAPHY
Per Zennström
http://www.perzennstrom.com/
At the workshop we will get into both a practical “hands on” approach interwoven with group discussion sessions on theory, pop-culture and the place of fashion photography in todays media landscape.
We will…
look at fashion photography both from a “historical” perspective but also what is going on right now.
explore different lighting situations, studio set up’s, and “in-camera” tips and tricks as well as location based set-up’s.
go deep into a digital workflow
explore and try to understand the dynamics in the work-group that any fashion photographer must learn to direct. What is the role of the model ? .. the editor ? etc etc…
each students will produce at least 2 fashion shoots during the workshop.
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DOKUMENTARFOTOGRAFIE | THE PHOTOGRAPH AS DOCUMENT
Michael Danner
http://www.michaeldanner.com
This workshop investigates photographic practices founded upon the notions
of observing, recording and documenting the social world. It focuses on the
different aspects of photographic essays: evidence and representation, construction
of meaning, narrative, editing as well as image and text. Techniques and
tools will be introduced and contemporary examples of photojournalism will be
discussed. The workshop includes practical exercises and group tutorials.
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INTERACTIVE PRODUCTS | MY TOUCH
Prof. Sebastian Stroschein
Immer mehr Produkte funktionieren nicht mehr nach einem einfachen und starren
Bedienschema, sondern lassen sich individuell konfigurieren.
Damit lassen sich über ein Display Bedien-Vorlieben voreinstellen, die auch rascher
abgerufen werden können:
Welchen Sinn macht es, eine Waschmaschine mit unzähligen Wasch-Programmen zu besitzen,
wenn es in den meisten Waschvorgängen nur Bunt- oder Weisswäsche gibt. Wäre da nicht als
Programmier-Einstellung ein Foto mit der Lieblingsjeans sinnvoll?
Bleibt aber dann noch die Produktsprache eines Herstellers erhalten?
Diese Zusammenhänge werden in dem Workshop aufgezeigt und mit zahlreichen praktischen
Kurz-Zeit-Übungen direkt getestet.
Voraussetzungen:
- Offen für alle Studiengänge
- Erste Illustrator-Kenntnisse
- Keine Programmier-Kenntnisse notwendig
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INTERFACE PROJEKT | HUMANITARIAN DESIGN RESEARCH
Steffen Klaue / Lauritz Lipp
- The International Development Fair:
The Human Factor at Work in the World
http://mitworld.mit.edu/video/611
- “The Economist” Reform by numbers
http://www.economist.com/node/21542814
> 40% Research
> 10% Konzeption & Design
> 50% Videoprototyp
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MOBILE APPLICATION | EVOLARIS KOOPERATION
Steffen Klaue / Lauritz Lipp
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DSLR CINEMATOGRAPHY
Armin Dierolf
In meinem Workshop möchte ich mit den Studenten der BTK meine Erfahrungen im Drehen mit handelsüblichen Fotoapparaten (CANON DSLRs) teilen. Bei einem Spielfilm, mehreren Kurz-, Werbe- und Imagefilmen habe ich viele Erfahrungen mit der Handhabung dieser vielseitigen Technik gemacht.
Mein Workshop wird folgende Themen beinhalten:
Technischer Umgang mit den an der BTK vorhandenen DSLRs und Videokameras, Tücken & Vorzüge
Unkonventionelles Leuchten „Vom Filmlicht bis zur Taschenlampe“
Available Light Situations on Location
Inhaltlich: Kinorealismus fernab herkömmlicher Konventionen.
Independent Cinema
Kurzvita Armin Dierolf
- dffb-Abschluss als Kameramann bei Sophie Maintigneux und Michael Ballhause
- Deutscher Kamerapreis 2006 – Förderpreis
- betreute als Kameramann Film-Produktionen u.a. in China, Kambodscha und der Türkei
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STORYTELLING
Annette Friedmann
Anhand von Übungen zur Entwicklung eigener Geschichten werden Grundprinzipien des Drehbuchschreibens vermittelt:
- Wie finde ich Ideen und Stoffe?
- Wie entwickele ich daraus Geschichten?
- Was sind Eigenschaften von Geschichten, die sie interessant (komisch, emotional, spannend…) machen?
Ziel ist, dass am Ende des Workshops alle Teilnehmenden eine Geschichte entwickelt und diese als Exposé geschrieben haben. Die Arbeit in Kleingruppen ist auch möglich.
Wer schon Ideen für eine Geschichte hat, kann sie im Workshop ausarbeiten. Für alle anderen wird es auch Übungen zur Stoffsuche und Ideenfindung geben.
Annette Friedmann ist Drehbuchautorin und hat von 2004 bis 2011 an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ im Studiengang Drehbuch/Dramaturgie unterrichtet. Im Moment schreibt sie ein Drehbuch für einen Kinospielfilm von Marc Rensing, der im September 2012 gedreht werden soll.
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CONTENT CREATION FÜR INTERAKTIVE 3D-VISUALISIERUNGSTECHNICKEN UND IMMERSIVE 3D-UMGEBUNGEN
Achim Bahr
Am Anfang der Projektwoche sollen Besuche eines oder mehrerer der folgenden Institute bzw. Einrichtungen in Berlin stehen:
3D Innovation Center
HHI / Interactive Media – Human Factors
HHI / TiME Lab
Fraunhofer-IPK / VR Lab
TU Berlin / 3D-Lab
Im Anschluss daran oder ggf. auch gleich unmittelbar vor Ort werden die theoretischen und praktischen Grundlagen dieser und anderer Formen der Visualisierung des virtuellen Raums erläutert und – darauf aufbauend – eigene, neue Ideen der Anwendung und/oder Gestaltungsmöglichkeiten entwickelt. Ziel ist es, während der Projektwoche gemeinsam zunächst ein oder zwei Konzepte zu entwerfen und auszuprobieren, um sie anschließend (im weiteren Verlauf des Semesters und u. U. darüber hinaus) im Team zu realisieren. In der TU könnten außerdem mit den beiden dort vorhandenen 3D-Druckern reale Modelle ausgewählter Entwürfe in verkleinertem Maßstab hergestellt werden.
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ILLUSTRATION VS. ANIMATION
Alexander Gellner
Die Semibarteilnehmer entwickeln im Workshop ein Mag oder Game für mobile Devices das Illustration, Layout und Animation verbindet.
http://bitteschoen.tv
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KURZFILMWETTBEWERB | HAPPY BIRTHDAY, RICHARD WAGNER
Prof. Peter Pachl
Betreuung des Kurzfilmwettbewerbs zum 200. Geburtstag Richard Wagners am 22. Mai 2013.
Ideenfindung und Umsetzung für “Happy Birthday, Richard Wagner”, einen Wettbewerb in den Bereichen Kurzfilm, Trickfilm und Animation.
Die “hochkarätig besetzte Jury unter dem Vorsitz von Wolfgang Grupp” beurteilt in erster Linie Inhalt und Kreativität der Beiträge. Die Gewinner werden ihre Filme in einer festlichen Gala-Veranstaltung in Bayreuth vorstellen. Die besten Beiträge werden außerdem “auf einem einschlägigen Channel” gezeigt.
Und für den Gewinner ist ein Preisgeld von 5.000 Euro ausgeschrieben.
(Weiterführende Infos ab 25. 07. 2012 unter www.wagnerjahr-2013.de/Filmwettbewerb <http://www.wagnerjahr-2013.de/Filmwettbewerb> )
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GEBÄUDE IDENTITÄTEN | ARCHITEKTUR UND IDENTITÄT
Ulf Meyer
Berlin hatte das Glück zu einem Zeitpunkt zur Hauptstadt zu werden, als die Botschaftsarchitektur auf ihrem Höhepunkt war: Mehr als jemals zuvor sollten Botschaften nicht nur dem diplomatischen und konsularischen Alltag dienen, sondern wie gebaute Werbebotschaften auch für das jeweilige Land werben – für Handel und Tourismus und kulturellen Austausch. In Berlin wurde eine ganze Salve interessanter Botschaftsbauten errichtet – und die Serie ist noch nicht beendet.
Die Projektwoche wird sich mit dem Thema „Wie kann Architektur nationale Identitäten ausdrücken“ beschäftigen. Sie ist auf architektonisch nicht vorgebildete Studenten der BTK Berlin zugeschnitten.
Ein Vortrag von Ulf Meyer wird in das Thema Botschaftsarchitektur einführen. Der Dozent erläutert und strukturiert den Ablauf der Projektwoche und schafft die theoretischen und praktischen Grundlagen. Eine Exkursion führt die Studenten zu den interessantesten neuen Botschaftsgebäuden in Berlin (Tiergartenstr. und Unter den Linden) Innenbesichtigungen bei den Botschaften von Mexiko, Finnland und Niederlande (Personalausweis mitbringen). Vorbereitete Treffen mit Botschaftsmitarbeitern und Architekten geben den Studenten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und Fragen zu stellen. Der Dozent bereitet einen Reader zum Thema vor.
Die Studenten sind aufgerufen, sich selbst kreativ mit dem Thema auseinanderzusetzen: Eine neu gestaltete Weltkarte kann die Botschaften der Welt in Relation zu den Ländern der Welt setzen. Jeder Student wählt ein Land, dessen Botschaft er genauer analysieren oder entwerfen will. Die Arbeit der Studenten kann planerischer, graphischer oder medialer Art sein.
Die Studenten und die btk werden mit Architektur und Raumkunst konfrontiert. Es entstehen neue Kontakte zu drei der interessantesten neuen Botschaften in Berlin. Die Studenten erleben eine interessante und anregende Woche in „einer neuen Welt“.
Die Ergebnisse werden in einer Multimedialen (Web-) Präsentation und einem Reader zusammengefasst und attraktiv präsentiert. Durch die Projektwoche entstehen diverse neue Verbindungen in die Architektur, die die btk bei Bedarf gerne ausbauen kann.
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PRIVACY-POLICY-INTERFACE
Johannes P. Osterhoff
If you do not accept the terms set out in “Privacy-Policy-Interface”, please do not attend this seminar.
We may update the scope of “Privacy-Policy-Interface” from time to time, during preparation and progression of the seminar.
Einst eine Spielwiese für wenige, findet sich das Internet zunehmend in unserem Alltag wieder und verändert dabei unser Verständnis von Privatsphäre und Öffentlichkeit. Handlungen und Rituale, die zuvor der privaten Sphäre vorbehalten waren, finden zunehmend in der digitalen Öffentlichkeit statt. Begeisterung, Skepsis, Unsicherheit und Positionen sind zahlreich: Post-Privacy? Public is the new Private? Transprivacy? German Privacy Paradox? Datenschutzkritische Spackeria? Digitale Mündigkeit?
Zugleich gewinnt die Mensch-Maschine-Interaktion zum Verständnis aktueller Prozesse an Bedeutung. Waren früher die Rollen von Produzent und Rezipient klar definiert, verwischen diese zunehmend und die Frage nach einer aktiven und nicht nur interaktiven Mediennutzung stellt sich in aller politischen Öffentlichkeit.
In diesem Blockseminar beschäftigen wir uns uns mit dem Begriff der Privatsphäre und der Öffentlichkeit im Bezug auf digitale Medien. Wie beeinflussen Benutzerschnittstellen unseren Umgang mit Privatheit, wie den mit Öffentlichkeit? Welche provozieren öffentliches Verhalten, welche stehen dem im Weg? “Privacy-Policy-Interface” bietet eine reflexive Auseinandersetzung mit diesen Fragen. Nach einem Eintauchen in den Diskurs, untersuchen die Teilnehmer aktuelle Interfaces und entwerfen neue Konzepte im Spannungsfeld von öffentlich und privat.
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Datenschutzkritische Spackeria
http://blog.spackeria.org/
voyurl
http://www.voyurl.com/
Jeff Jarvis – German Privacy Paradox
http://www.buzzmachine.com/2010/02/11/the-german-privacy-paradox/
Transprivacy – Öffentlichkeit und Privatsphäre im Digitalen Wandel
http://www.transprivacy.com/
Christian Heller – Post-Privacy @ Lift Conference
http://liftconference.com/lift10/program/talk/christian-heller-post-privacy
Michael Seemann – ctrl+verlust
http://www.ctrl-verlust.net/
Public is the new Private
http://www.publicisthenewprivate.com/
Constanze Kurz & Frank Rieger – Die Datenfresser
http://datenfresser.info/
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REPORTAGE UND DOKUMENTATION | NEUBAU SCHIFFSHEBEWERK NIEDERFINOW
Thomas Keller
2014 wird der Neubau des Schiffshebewerkes bei Niederfinow eröffnet – zur Zeit eines der spannendsten und größten Bauprojekte Deutschlands. Wir werden das Projekt im aktuellen Zustand fotografisch dokumentieren, sowie die realisierten Bilder aussortieren und in ein Langzeitprojekt (Ziel: Ausstellung, Katalog) der btk integrieren. Zum Kurs gehören auch: geschichtlicher Abriss der Reportage- und Dokumenationsfotografie, Analyse von Reportagen, neue Formen der Präsentation (Reportage und Fotofilm) an Beispielen von Magnum in Motion u.a.
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ANALOG MOTION GRAPHICS
Gabriel Shalom
Goodbye keyframes. Hello smoke and mirrors. This 5-day intensive workshop will be a crash course in analog visual effects with the aim of producing short 30 second web bumpers set to music. We will look at various techniques for creating visual effects in the camera, with and without editing, with an focus on motion created by hand in real time. Using video we will unlock new potential in old techniques and explore options which would have been prohibitively expensive or experimental using film. Work will be in groups, with a final presentation at the end of the week. See some examples of the sorts of results which are possible using analog techniques on the vimeo channel which I curate:
http://www.vimeo.com/channels/analogmotiongraphics
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SACHFOTOGRAFIE | About Bikerʻs Motion
Mechthild Wilhelmi
Aus einem MIX von Still-, People- und Reportagefotos erarbeiten wir einenKalender für einen bekannten Fahrradhersteller. In einem professionellen Fotostudio machen wir Sachaufnahmen von Fahrrädern,teilweise mit Fotomodellen. Das Fahrrad in Aktion, mit Rennradfahrer, im Wald mit Mountainbike, Sport und andere Aktivitäten.
Die besten Fotos werden für einem Kalender ausgewählt, den wir gemeinsamgestalten und mit einer Druckvorstufenfirma bis zum Proof fertigstellen.
Wir lernen den gesamten Workflow – von der Digitalaufnahme mit SINAR, Phase OneDigitalback HD 25 und CaptureOne – in der Praxis anzuwenden.
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FILMTONGESTALTUNG
Christoph Engelke
Inhalt des Workshops ist die Vertonung eines vorgegebenen Animationsfilms (Länge: 5 Minuten). Hierbei soll ausschliesslich mit selbst produzierten Geräuschen und Toncollagen gearbeitet werden. Als Teilnehmer erlernen Sie den Umgang mit Tonaufnahmegeräten, Audioschnittprogrammen und Effekten. Wesentliches Ziel ist aber die kreative Arbeitsweise beim Vertonen eines Filmprojekts, die Arbeit mit Synchrongeräuschen, Atmosphären und Spezialeffekten sowie die Tonmischung.
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SIEBDRUCK | Inter-Net @ Tele Cafe – Am anderen Ende Leitung
Anne-Christin Plate
Ein Themen-Siebdruck-Workshop in der Köpenicker Str 100
Vernetzt, verkabelt, verdrahtet – die Welt ist ein Dorf geworden.
Informationen erreichen die Heimat in der Ferne fast in Lichtgeschwindigkeit, Freunde und Verwandte sind immer auf dem Laufenden.
Wer spricht mit wem? Worüber wird gesprochen?
Wie sieht es aus am anderen Ende der Leitung?
Im Umfeld der Siebdruckwerkstatt in befinden sich Botschaften und Konsulate mehrerer Länder. Vor und nach dem Botschaftsbesuch muss telefoniert, gemailt, kopiert und Geld verschickt werden. Ein guter Standort also für internet@Telecafe …und ein gutes Thema für unseren Siebdruck –Kurs in Berlin!
Ihr arbeitet zu diesem Thema. Es entstehen Zeichnungen, Bildergeschichten, Fotos, Collagen. Die Mittel wählt Ihr, denn mit Siebdruck läßt sich fast alles reproduzieren.
1.-2. Tag Nach einer Einführung in Möglichkeiten und Technik des Siebdruck beginnt die Arbeit an der eigenen Graphik von der Idee zur Skizze zur Umsetzung. Ihr werdet Entscheidungen treffen über Komposition, Farbe und Format, bei denen wir Euch beratend zur Seite stehen.
3.-5. Tag Ihr gewinnt Einblicke in die Herstellung von Druckvorlagen und druckt dann eine eigene, zweifarbige Graphik: Format: max. A3
Mit den Drucken gestalten und organisieren wir gemeinsam mit Euch eine Ausstellung in den Räumen in der Köpenicker Str 100.
Die Vernissage ist am 1.Juni 2012.
Termine:
ein Vorbereitungstreffen Mitte Mai
1.-2. Tag Vorbereitung der Druckvorlagen
3.-5. Tag Arbeit an den eigenen Drucken, in Viererteams
Ausstellung 1. Juni
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CREATIVE CODING | VVVV
Ingolf Heinsch
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Between Actors and Agendas – Herausforderungen für Fotografen in der Modebranche
Fritz Polzer
Die Modeindustrie ist für viele Fotografen ein attraktives Arbeitsfeld. Doch wo Kreativität
und Kunst erwartet werden, versteckt sich oft Kommerz und Kapital. Ziel des Workshops ist
es, den Teilnehmern einen Überblick zu den unterschiedlichen Akteuren der Modeindustrie
und ihren Agendas zu präsentieren. Zentral ist hierbei das Rollenspiel, in dem die Studenten
den Fotoshoot „Hide the Product“ inszenieren und dabei in die unterschiedlichen Rollen von
Fotograf, Editor/Stylist und Model schlüpfen. Je nach Teilnehmerzahl variiert die Länge des
Workshops zwischen 3 bis 5 Tagen.
1. Theorie: Actors and Agendas
a. Actors: Stilisten, Fashion Editors und PR-Abteilungen der Modehäuser
. Agendas: Offene und versteckte Interessen der Akteure
. Inside Story: Kompetenzgerangel bei einem Fotoshoot
. Rollenspiel „Hide the Product“: Konzeption und Produktion eines fünfseitigen
Magazin-Spreads
. Recherche von Thema und Location: Eine aktuelle Subkultur in ihrem Habitat
. Rollenaufteilung (Stylist/Editor, Fotograf, Model); Einzelarbeit: Erarbeitung
der jeweiligen persönlichen Agenda und individuelle Besprechung mit dem
Kursleiter
. Verhandlung des Shooting-Konzepts in der Gruppe
. Produktion des Spreads
. Beurteilung und Gruppendiskussion
. Schlussbetrachtung
. Tipps: Ways into the industry
. Kontakte
Fritz Polzer arbeitete in London und Paris als PR Officer für Kenzo, bevor er Deputy Fashion
Editor für das Modemagazin AnOther Man in London wurde. Fritz hat seinen
Arbeitsschwerpunkt heute in Film und Video (Branded Entertainment) und lebt in London
und Berlin.
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COMPUTER GAMES: Design and Economics
Stephan Günzel/Matthias Schmuck
Inhalt: Ökonomie, Produktionshintergründe, Publishing, Designgrundlagen, Spieletheorie
// ARTIST STATEMENT
Dozent: Dr. Marina Neubert
Zeitraum: 6.-10.Februar 2012
täglich ab 10 Uhr in Raum 4.10
2 ECTS
Ein Artist Statement soll Ihr persönliches Alleinstellungsmerkmal werden, ihr schriftliches Selbstportrait als Künstler. Es soll zeigen, wer Sie sind, was Sie und insbesondere Ihre Arbeiten von den anderen unterscheidet, welches Potenzial in Ihnen steckt. Im Workshop lernen sie über sich selbst und Ihre Arbeit zu reflektieren sowie Formen und Techniken eines schriftlichen Artist Statement, um es dann im erforderlichen Format zu formulieren.
// STORYTELLING
Dozent: Annette Friedmann
Zeitraum: 6.–9.2.2012,
täglich 10-18 Uhr in Raum 4.10
+ 2 weitere Tage im März oder April nach Vereinbarung
2 ECTS
Anhand von Übungen zur Entwicklung eigener Geschichten werden Grundprinzipien des Drehbuchschreibens vermittelt: Wie finde ich Ideen und Stoffe? Wie entwickele ich daraus Geschichten? Was sind Eigenschaften von Geschichten, die sie interessant (komisch, emotional, spannend…) machen? Ziel ist, dass am Ende des Workshops jede/r Studierende eine Geschichte bis zum Treatment entwickelt hat.
Voraussetzung: Eine mitgebrachte Idee / Handlungsskizze ist wünschenswert, aber nicht Bedingung, da im Workshop auch Übungen zur Ideenfindung gemacht werden.
Annette Friedmann ist Drehbuchautorin und hat von 2004 bis 2011 an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ im Studiengang Drehbuch/Dramaturgie unterrichtet.
// DESIGN THINKING
Dozenten: Prof. Cyrus Khazaeli / Marko Thorhauer
Einführung am 18.01.2012
vom 13.-18.02.2012
täglich 10–18 Uhr in Raum 4.10
2 ECTS
Jeder ist auf irgendeinem Gebiet ein Experte. Wie lässt sich soziale Lebenserfahrung und individuellesExpertentum für alle verfügbar machen? Was müsste man über diese Person wissen und wie sollte sichdiese darstellen? Wie könnte man so einen »Experten« finden? Wie sieht die Vergütung aus? Es gehtum die Entwicklung und Konkretisierung von einer Schnittstelle, die es ermöglicht mehr als nurein bestimmtes Fachwissen oder Berufswissen zur Verfügung zu stellen.Der Workshop findet nach einer Einführung an einem langen Wochenende von Freitag bis Sonntag statt. In Zusammenhang mit diesem Thema werden die Prinzipien und Methoden des Design Thinking vermittelt und angewandt. Im wesentlichen geht es dabei um einen gemeinsamen und intensiven Lösungsprozess, indem Design weit mehr umfasst als reine Formgestaltung.
// PRÄENTATIONSTRAINING FÜR BEWERBUNGS- UND VORSTELLUNGSGESPRÄCHE
Dozent: Prof. Peter Pachl
vom 13.-18.02.2012
täglich ab 10 Uhr in 4.09
2 ECTS
als Ergänzung in Form eines Intensiv-Workshops mit Übungen.
Dabei finden die erlernten Grundregeln erfolgreicher Kommunikation,
Ausdrucksmittel beherrschen
Empathie und Projektion
Erwartungen – Meinungen – Motivation – Anwesenheitsmotiv
Zuhörer zu Teilnehmern machen
Erfolgversprechender Anfang
Packender Abschluss
Organisationsgrundregeln
Lampenfieber-Kontrolle
Gelegenheitsreden – Informationsreden – Zweckreden
Diskussion beherrschen – Motivieren
Anwendung auf die Vorbereitung und Durchführung von Vorstellungs- und Bewerbungsgesprächen.
In Rollenspielen werden diverse Erscheinungsformen von Einzel- und Gruppengesprächenzum Zweck der Arbeitsaufnahme für feste Verträge und für die Realisierung freier Projekte geübt und anhand von Video-Mitschnitten analysiert.
Ziel: Die Teilnehmer erlangen Sicherheit im Umgang mit Ausnahme-Situationen, vermögen mit den Tricks und Kniffen der Arbeitgeber-Seite sicher umzugehen und ihre Ziele durch persönliche Präsentation und den Einsatz rhetorischer Mittel zu verwirklichen.
// ADVERTISING DESIGN
Dozent: Dennis Werner
vom 20.–24.Februar 2012
täglich 9-15 Uhr
3 ECTS
In diesem Workshop möchte ich das Thema “emotional storytelling” näher bringen. Was ist das? Wer macht es, und warum ist es so wichtig in unserer heutigen Zeit? Mein Ziel ist es, jedem einzelnen in seinem “storytelling” zu unterstützen und so ein tolles Kommunikationskonzept entstehen zu lassen. Die Aufgabe an Euch, ein Raumduftkonzept zu entwickeln. Und zwar einen Raumduft der eine Geschichte erzählt und nicht nur langweilig im Regal steht. Einen Raumduft den die Welt braucht, weil er einfach sexy und relevant für unsere heutige Zeit ist.Wie könnte er riechen, was ist sein Name und seine Geschichte, und wie erwecke ich das ganze in der Kommunikation zum leben? Alle Techniken sind gewünscht – gesucht wird eine starke Idee die durch alle Kanäle zu tragen ist. Bitte habt Eure Rechner dabei, damit wir keine Zeit beim research und arbeiten verlieren.
Dennis Werner war von 1994 bis 2000 als Art und Associate Creative Director für Select in New York tätig. Zu seinen zentralen Projekten gehörten unter anderem Arbeiten für exklusive Kunden. 2001 gründete er gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Wolfgang Schäfer das erfolgreiche Berliner Select Büro. Dennis Werner zählt zu einer der wichtigsten Kreativen und Führungskraft der Werbebranche Deutschlands.
// HYBRID FILM
Dozent: Prof. Christian Mahler
vom 26.–30. März 2012
täglich 10-17 Uhr
3 ECTS
Die Grenze zwischen Film und Fotografie, zwischen bewegtem und unbewegtem Bild, ist Ausgangspunkt des fünftägigen Workshops. Verschiedene Mischformate (Fotofilm, Cinemagraph, Lenticular) werden vorgestellt, analysiert und ihre gestalterischen Möglichkeiten und Grenzen im Experiment erprobt.
// ZBRUSH
Dozent: Fabian Czichelski
vom 26.–30.März 2012
täglich 10–18 Uhr
3 ECTS
ZBrush hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der führenden Applikationen zum Modelling von 3D-Charakteren entwickelt. Dieser Workshop vermittelt die Grundlegenden Funktionsweisen des Programms.
Jeder Teilnehmer fertigt eine eigene Arbeit.
// INTERVENTION IM ÖFFENTLICHEN RAUM
Dozent: Katrin Glanz
vom 26.03.-30. März 2012
täglich ab 10 Uhr
3 ECTS
»Ein Museum ist ein öffentlicher Platz, allerdings nur für diejenigen, die sich entschieden haben, Museumsbesucher zu sein.« Öffentliche Kunst muss sich hereindrängen, sich einfügen und herfallen über das, was schon in der Stadt existiert. – Vito Acconci Raum wird durch Menschen geprägt. Der öffentliche Raum bietet zahlreiche Möglichkeiten der Intervention, des sich Einmischens. Ansatz dieses Workshops ist es, unsere Umgebung unter neuen Gesichtspunkten wahrzunehmen, sie in ihrem sozialen Kontext zu analysierenund daraus eigene künstlerische Interventionsstrategien zu entwickeln und Ideen umzusetzen.
Einige Beispiele aus vergangenen Seminaren sind zu sehen unter:
http://blogs.btk-fh.de/inszeniert/
// DOKUMENTAR- UND REPORTAGEFOTOGRAFIE
Dozent: Thomas Keller
vom 26.–30.März 2012
täglich 10–18 Uhr
3 ECTS
Ziel: Realisierung einer kleineren Reportagearbeit, sowie einer größeren Reportage/Doku-Arbeit zum Schiffshebewerk Niederfinow2014 wird der Neubau des Schiffshebewerkes bei Niederfinow eröffnet – zur Zeit eines der spannendsten und größten Bauprojekte Deutschlands. Wir werden das Projekt im aktuellen Zustand fotografisch dokumentieren, sowie die realisierten Bilder aussortieren und in ein Langzeitprojekt (Ziel: Ausstellung, Katalog) der btk integrieren. Zum Kurs gehören auch: geschichtlicher Abriss der Reportage- und Dokumenationsfotografie, Analyse von Reportagen, neue Formen der Präsentation (Reportage und Fotofilm) an Beispielen von Magnum in Motion u.a.
// LABORKURS FARBE
/ Analoger Farbabzug Teil I
Dozent: Susanna Kirschnick
Ansprechpartner. Prof. Leupold
goLab – Labor für Analoge Farbfotografie
Muskerstrasse 24
10997 Berlin
www.golab.de
Kurs 1: 6.+7.+8. Februar. noch 1 freier Platz
Kurs 2: 10.+11.+12. noch 4 freie Plätze
3 ECTS
Tag I
15-20 Uhr Theoretischer Teil
Tag II
15-20 Uhr Printen unter Anleitung / Übungen / Hilfestellung.
Tag III
15-20 Uhr Freies Printen mit Hilfestellung.
Je 5 Teilnehmern. inkl.
Je Student 1 Box 24×30 50 Blatt Fotopapier
Jeder Student muss eine gültige Haftpflichtversicherung nachweisen.
Die Anmeldung zum Workshop ist verbindlich. Bei Nichtantritt werden dem Studierenden 250 Euro für den Laborplatz in Rechnung gestellt.
// DOKUMENTARY
Dozent: Gabriel Shalom
entfällt
Hier kommt Ihr direkt zum Anmeldeformular!!!
// TEXTEN I
Dozent: Dr. Marina Neubert
vom 25.07.–29.07.2011
täglich ab 10 Uhr
2 ECTS
// ADVERTISING DESIGN
Dozent: Dennis Werner
vom 25.07.–29.07.2011
täglich 9-15:00 Uhr
3 ECTS
In diesem Workshop werden wir anhand eines creative briefs und unter Berücksichtigung der kommunikationsstrategischen Ausrichtung der Marke Villeroy & Boch ein Decordesign für eine Tellerserie entwickeln und dieses dann entsprechend in ein Kommunikationskonzept überführt. Die visuelle Konzeption wird auf einer Collagetechnik beruhen. Hier gilt es mit den Stilmitteln Fotografie, Illustration und Typografie eine spannende Konzeption zu entwickeln. Voraussetzung ist ein Rechner, Internetzugang, Fotoapparat, Stifte, zwei gesunde Hände und nicht zu vergessen ein klarer Kopf.
Dennis Werner war von 1994 bis 2000 als Art und Associate Creative Director für Select in New York tätig. Zu seinen zentralen Projekten gehörten unter anderem Arbeiten für exklusive Kunden. 2001 gründete er gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Wolfgang Schäfer das erfolgreiche Berliner Select Büro. Dennis Werner zählt zu einer der wichtigsten Kreativen und Führungskraft der Werbebranche Deutschlands.
// DAS FREMDE/ FREMDSEIN (Dieser Workshop ist voll, alle weiteren Anmeldungen kommen auf eine Warteliste)
Dozent: Michael Biedowicz
Termine:
1. Vorstellung des Themas: Mi. 27.7. 19:00 Uhr,
2. Zwischenergebnisse: (nach Absprache) und online
3. Präsentation: Mi. 28.9. 19:00 Uhr
Teilnehmerzahl: max. 20
3 ECTS
Michael Biedowicz, Bildredakteur des Zeit-Magazins (Leadmagazin des Jahres bei den Leadawards 2011),leitet einen Fotografieworkshop zum Thema “Das Fremde/ Fremdsein”. Der Workshop richtet sich an Studierende, die sich ernsthaft mit Fotografie im redaktionellen Bereich auseinandersetzen wollen. Die besten Ergebnisse werden in Zusammenarbeit mit der Moscow Rodchenko School of Photography and Multimedia (deren Studierende zeitgleich an dem Thema arbeiten) in einer Ausstellung in Berlin und Moskau präsentiert.
DIESER WORKSHOP IST VOLL!
// 3D-ANIMATION / DYNAMISCHE EFFEKTE UND SIMULATION
Dozent: Achim Bahr
Termine: 03.09, 04.09, 10.09, 11.09, 17.09.
täglich ab 10 Uhr
3 ECTS
In dem Workshop werden Kenntnisse der Dynamics Engine vermittelt, die zu eigenen Experimenten und Kreationen anregen sollen; zwischen den Unterrichtseinheiten an zwei Wochenenden (Sa/So) bleibt Zeit zur Vertiefung und weiteren Erforschung; am Ende soll eine Animation realisiert werden, die durch dynamische Kräfte gesteuert wird. Voraussetzung: Ausreichende Kenntnisse in Modelling und Animation.
// DIGITALE BILDGESTALTUNG ADVANCED PHOTOSHOP
(Maximale Teilnehmerzahl: 25)
Dozent: Henriette Primus
vom 26.09.–30.09.2010
täglich 10–18 Uhr
3 ECTS
// TEXTEN II
Dozent: Dr. Marina Neubert
vom 26.09.–30.09.2011
täglich ab 10 Uhr
2 ECTS
// BEWERBUNGSTRAINING (ROLLENSPIEL + VIDEO)
Dozent: Prof. Dr. Peter Pachl
vom 26.09.–30.09.2011
täglich ab 10 Uhr
2 ECTS
// MY ICON!
(Maximale Teilnehmerzahl: 25)
Dozent: Prof. Sebastian Stroschein
vom 26.09.–30.09.2011
täglich 10-17:00 Uhr
3 ECTS
In dem Workshop wird die Wirkungsweise von verschiedenen Icons/Piktogrammen aus den Bereichen Interface-Design, Industrial-Design, Grafik-Design, Game-Design etc. untersucht:
- Wie reduziert muss/darf ein Icon sein?
- Welche Stilmittel sind mit welchem Medium am wirkungsvollsten?
- Können Icons auch als Fotos / Videoclips funktionieren?
Anhand von Beispielen werden unterschiedliche Stilmittel der Darstellungen gezeigt.
Für verschiedene Anwendungen werden Icons selber erstellt und miteinander verglichen. Hierfür werden mindestens 3 unterschiedliche Bereiche bearbeitet, um am Ende des Workshops mehrere relevante Bereiche aus der Praxis vorweisen zu können.
// INTERVENTION IM ÖFFENTLICHEN RAUM
Dozent: Katrin Glanz
vom 26.09.–30.09.2011
täglich ab 10 Uhr
3 ECTS
»Ein Museum ist ein öffentlicher Platz, allerdings nur für diejenigen, die sich entschieden haben, Museumsbesucher zu sein. … Öffentliche Kunst muss sich hereindrängen, sich einfügen und herfallen über das, was schon in der Stadt existiert.«
Vito Acconci
Raum wird durch Menschen geprägt. Der öffentliche Raum bietet zahlreiche Möglichkeiten der Intervention, des sich Einmischens. Ansatz dieses Workshops ist es, unsere Umgebung unter neuen Gesichtspunkten wahrzunehmen, sie in ihrem sozialen Kontext zu analysieren und daraus eigene künstlerische Interventionsstrategien zu entwickeln und Ideen umzusetzen.
Einige Beispiele aus vergangenen Seminaren sind zu sehen unter:
http://blogs.btk-fh.de/inszeniert/
// PHYSICAL COMPUTING
Dozent: Brendan Howell und Steffen Klaue
vom 26.09.–30.09.2011
täglich ab 10 Uhr
3 ECTS